HoPiKo – im Test (PS4)

0
Spiel:
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Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Ihr dirigiert einen Pixelhüpfer durch farbenfrohe 2D-Hinderniskurse, indem Ihr nur seine Sprünge dirigiert. Per rechtem Stick kann die Richtung genauer angepeilt werden, per Schultertaste stößt er sich alternativ sofort direkt nach vorne ab. Das ist schnell kapiert, aber schwer zu meistern, da schon rasch herumschwirrende Gegner und Zeitdruck (manche Landeplätze brutzeln Euch nach wenigen Momenten) schnelle und instinktive Reaktionen notwendig machen. Außerdem müsst Ihr stets fünf Levels am Stück meistern, sonst geht die Reise bei einem Fehler von vorne los – wer diese Frustquelle in Kauf nimmt, macht beim flott-fordernden Retrogeschicklichkeitstest einen guten Griff.

Knackig-motiviernde Retro­hüpferei, die auf einem minimalistischen Steuerungskonzept fußt.

Singleplayer76
Multiplayer
Grafik
Sound

Nintendo eShop – neu am 25. November 2016

2

3DS:

  • Animal Crossing: New Leaf Welcome amiibo – 39,99 Euro

Sonic the Hedgehog 3 – im Klassik-Test (MD)

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Meinung & Wertung

Ingo Zaborowski meint: Segas Superstar rollt die Konkurrenz mit Lichtgeschwindigkeit auf. Schneller, bunter, größer – das kannte man von Sonic 2 und Sonic CD. Diesmal lassen die Designer aber auch Gags, technische Tricks und spielerische Feinheiten auf Euch einprasseln: Hier ein Schwung am Seil, dort eine fliegende Scheibe, Schalter, versteckte Räume und neue Extras machen das dritte Sonic-Abenteuer abwechslungreich wie nie zuvor. Technisch perfekte 3-D-Levels, ein zusätzliches Bonusspiel und Batterie-Komfort versprechen Spaß. Der Schwierigkeitsgrad ist nicht sehr hoch und der letzte Endgegner nach einigen Stunden erreicht. Aber echte Sonic-Fans sind erst zufrieden, wenn sie alle Chaos-Edelsteine im Sack haben. Mit Rasanz und dem Zwei-Spieler-Modus als netter Zugabe ist Sonic 3 eines der besten Jump´n´Runs auf dem Markt.

Superschnell und supergut: Das ab­wechslungsreichste Sonic-Abenteuer kommt mit Batterie und zusätzlichen Spielmodi.

Singleplayer85
Multiplayer
Grafik
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The Last Guardian – neuer japanischer Gameplay-Trailer (Spoilergefahr!)

6

Oben seht Ihr einen neuen japanischen Gameplay-Trailer zu The Last Guardian. Vor Spoilern wird ausdrücklich gewarnt. The Last Guardian erscheint in Europa am 7. Dezember exklusiv für PS4.

Xbox Game Store – neu am 25. November 2016

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Xbox One:

  • The Voice of Germany: I Want You – 39,99 Euro
  • Enigmatis 2: The Mists of Ravenwood – 9,99 Euro

MeiQ: Labyrinth of Death – im Test (PSV)

3
Spiel:
Publisher:
Developer:
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Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Und wieder klopft ein Dungeon Crawler an die Tür: Dieses Mal stehen fünf junge, natürlich überwiegend gut gebaute und nach gängigen Anime-Standards charakterisierte Machina-Magier-Damen im Mittelpunkt. Ihre Aufgabe ist es, die langsam zum Stillstand kommende Welt zu retten, indem sie verschiedene Türme erforschen, Monster knüppeln, Bosse in die Knie zwingen und schließlich ein Ritual am Ende jedes Turms vollziehen. Sind die fünf Mädels zu Beginn noch selbst ernannte Rivalinnen, arbeiten sie bald zusammen – immerhin steht ja einiges auf dem Spiel.

Dungeons erforscht Ihr schrittweise in der Ego-Perspektive, Gegner greifen nach dem Zufallsprinzip, allerdings in überraschend niedriger Frequenz an. Im Kampf wechselt Ihr frei zwischen menschlichen Figuren und ihren magischen Mech-Beschützern. Erstere sind recht flexibel und beherrschen viele Zauber, Letztere schlagen hart zu und stecken ordentlich ein – neue Fähigkeiten bekommen sie, wenn Ihr verschiedene Teile austauscht. Zwischen den jeweils einem Element zugeordneten Türmen findet sich eine Stadt mit den üblichen Annehmlichkeiten: Rasthaus, Heldengilde, Handelsposten – alles, was der erfahrene Abenteurer braucht. Im Gegensatz zum harten, aber stets fairen Etrian Odyssey ist das Labyrinth des Todes trotz seines Namens überraschend entgegenkommend: Die Schwierigkeit ist durchweg niedrig, und wenn Ihr mal im Kampf das Zeitliche segnet, droht kein nennenswerter Rückschlag.

Thomas Nickel meint: MeiQ ist ein routiniert inszenierter Dungeon Crawler ohne herausragende Eigenschaften. Die Figuren sind Klischees, die Labyrinthe durchdacht aufgebaut, das Kampfsystem verrichtet seine Aufgabe ordentlich. Wobei es durch die niedrige Schwierigkeit kaum eine Situation gibt, für die Ihr Euch in die Feinheiten vertiefen müsst. Zudem fühlt sich das Abenteuer oft gestreckt an: Immer wieder werdet Ihr in bereits absolvierte Labyrinthe geschickt, um weitere Aufgaben zu erledigen – trotz vorhandener Abkürzungen geht das schnell auf die Nerven.

  • niedrige Schwierigkeit
  • niedrige Kampffrequenz
  • klischeehafte Figuren

Das Dungeon-Gekrauche hat weder eklatante Schwächen noch herausragende Stärken – es gibt genug bessere Genrekonkurrenten.

Singleplayer60
Multiplayer
Grafik
Sound

PlayStation Store – neu am 25. November 2016

0

PlayStation 4:

  • Nobunaga’s Ambition: Sphere of Influence – Ascension – 59,99 Euro
  • Steins;Gate 0 – 54,99 Euro
  • The Voice of Germany: I Want You – 39,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Steins;Gate 0 – 39,99 Euro

Fable 4 – Peter Molyneux würde es gerne entwickeln

15

Peter Molyneux hat nach der Schließung der Lionhead Studios mit dem OXM (später aufgegriffen von GamesRadar) über Fable 4 gesprochen. Es sei laut ihm verrückt, dass dieses Spiel nicht gemacht werde. Er würde das gerne in die Hand nehmen und das Studio habe dies auch versucht, aber letztlich müsse das Originalteam dafür zusammenkommen.

Die Fable-Reihe war mit großen Ambitionen auf der ersten Xbox gestartet, konnte die in sie gesetzten Erwartungen letztlich aber nicht wirklich erfüllen. Der letzte Versuch, mit Fable Legends neue Wege auf der Xbox One einzuschlagen, wurde nach jahrelanger Entwicklungszeit erst zum Free-to-Play-Experiment umgepolt und dann ohne viel Aufsehen noch vor der Veröffentlichung eingestampft.

NieR: Automata – Gameplay von der Zusammenarbeit mit Final Fantasy XV

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Square Enix zeigt in dem kurzen Gameplayvideo zu NieR: Automata oben die Früchte der Zusammenarbeit mit dem hauseigenen Final Fantasy XV. NieR: Automata erscheint in Japan am 23. Februar 2017 für PS4, der Rest der Welt soll im Jahresverlauf folgen.

Driveclub – Technik-Vergleich von Original und VR-Version

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Das Video oben vergleicht die Originalversion von Driveclub mit dessen VR-Pendant. Dabei zeigt sich, dass für die VR-Freiheit, rein technisch gesehen, teilweise ein hoher Preis bezahlt werden musste.

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