Meinung & Wertung
Winnie Forster meint: Französische Spiele sind anders: Dune ist mehr eine Grafikshow zu psychodelischem Gesäusel, ein Flickwerk der grafischen Einfälle und Detailspielereien, als ein zackiges Strategie-Abenteuer. Bei der liebevollen Interpretation des Film unterliefen dem Designer einige Patzer: Statt durch ein stimmungsvolles Intro einzuleiten, beginnt das Spiel mit einer Logo-Show (erst Sega, dann Virgin, dann Cryo, dann Virgin, dann wieder Cryo) – klickt man weiter, ist’s auch um den Vorspann geschehen. Der Spielverlauf ist etwas holprig, aber sympathisch und einsteigerfreundlich. Alle erdenklichen Features wurden in die Kulissen eingebaut: Soundmenü im Gewürze-Mixer und Save-Option durch Blick in den Spiegel. Schade, daß das Drumherum einem eher blassen Spielprinzip dient – Ihr fliegt herum, wiederholt stoisch Eure Kommandos und hofft auf eine der seltenen Überraschungen.
Grafisch und akustisch verspieltes Strategie-Adventure: Besser als die Computervorlage und mit rücksichtsvoll flinken Ladezeiten.
| Singleplayer | ![]() | 66 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |










