Langrisser Re:Incarnation – TENSEI- bringt großen Strategie-RPG-Namen zurück auf 3DS

4

Frohe Kunde für die Strategiker unter den Rollenspielen: Nachüber 15 Jahren Abwesenheit feiert die Langrisser-Serie nächstes Jahr ein Comeback! Aksys Games bringt zusammen mit extreme und Masaya Games Langrisser Re:Incarnation -TENSEI- für den 3DS auf den Markt.

Neben den bewährten Taktik-Schlachten, die mehr als 100 Stunden füllen sollen, sind verzweigenden Storypfade und die Entscheidung, für welche der drei Fraktionen Ihr tätig werden wollt, als Schlüssel-Feuartes genannt.

Die ersten Screenshots haben wir unten in der Galerie für Euch, mehr Infos gibt’s künftig auf der offiziellen Homepage. Angepeilter Termin ist das Frühjahr 2016, allerdings gibt es noch keine fixen Angaben, ob neben den USA auch Europa beglückt wird. Ausgehend von Aksys’ aktuellen Veröffentlichungsstrategien gehen wir aber davon aus, dass zumindest eine digitale Fassung sehr wahrscheinlich sein sollte.

Mad Max – im Test (PS4 / Xbox One)

8
Zurück
Nächste

Wertung

  • erkundet im Auto und zu Fuß das weitläufige Ödland
  • zahlreiche Anpassungen für Max und das Magnum Opus
  • schwache Story

Die dystopische Welt bietet viele Aufgaben und motivierenden Fahrzeugbau. Bei Technik und Story ist jedoch etwas Sand im Getriebe.

Singleplayer81
Multiplayer
Grafik
Sound
Zurück
Nächste

PlayStation Store – neu am 11. November 2015

0

PlayStation Vita:

  • Phineas und Ferb: Doofenshmirtz’ große Stunde – 24,99 Euro

Xbox Game Store – neu am 11. November 2015

0

Xbox One:

  • Gems of War – gratis (free-to-play)

Rodea the Sky Soldier – ab übermorgen in Europa erhältlich

1

Sonic-Schöpfer Yuji Naka gibt bei Twitter bekannt, dass sein aktuelles Werk Rodea the Sky Soldier seit gestern in den USA für Wii U und 3DS erhältlich ist. Europa wird übermorgen damit bedient.

Zunächst wirkt es etwas kurios, dass Naka ausgerechnet das Spielen der Wii-Version (die der Wii-U-Erstauflage beiliegt) empfiehlt. Allerdings muss hier bedacht werden, dass nur diese Fassung auf Bewegungskontrollen zurückgreift und sich somit anders spielen dürfte – in Naka-sans Augen offenbar die bessere Alternative.

Tearaway Unfolded – im Test (PS4)

6
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Stil haben sie, die Damen und Herren von Media Molecule. Die Truppe spaltete sich 2006 von Molyneux’ Lionhead ab und gehört seit 2010 Sony sie machte vor allem mit dem Jump’n’Run-Baukasten LittleBigPlanet von sich reden. Und ähnlich wie David Cages Quantic Dream genießt Media Molecule einen Hauch von Narrenfreiheit im Sony-Konzern. Statt Actiontitel vom Fließband entstehen im südenglischen Guildford einzigartige Videospiele, die beim Design keine Kompromisse eingehen und schon mal die Zockergemeinde spalten. Besonders der Vita-Titel Tearaway wurde vor zwei Jahren für seinen konsequenten Papierlook gelobt, konnte aber keine hohen Absatzzahlen verbuchen – was sicher auch an den schleppenden Hardwareverkäufen lag. Doch ein so verspielt aussehendes 3D-Jump’n’Run mit schrulliger Umptata-Musik ist eben kein Selbstläufer wie Everybody’s Darling Nathan Drake…

Deshalb sind wir froh, dass es auf PS4 eine zweite Chance erhält: Tearaway Unfolded ist dann auch mehr als eine Umsetzung nach Schema F. Vita-Touchscreen-Features raus, höhere Auflösung rein, fertig – das war Media Molecule nicht genug.

Und so fühlt sich das Unfolded-Update auch für Kenner des Vita-Spiels an wie eine Version 1.5 – ein hübscheres, stimmigeres, an vielen Stellen sinnvoll erweitertes Upgrade des ohnehin schon gelungenen Originals. Dazu gehören geistreiche Controller-Ideen (dazu gleich mehr), zusätzliche Areale und – logo – 1080p-Grafik. Die kommt zwar regelmäßig ins Stottern, sieht aber so hinreißend aus wie kaum ein anderes Spiel 2015!

Die Geschichte blieb gleich: Tearaway Unfolded durchbricht bewusst und regelmäßig die sogenannte vierte Wand zwischen Spieler und Spielwelt. Im Papp-Universum gibt es nämlich einen Riss, der den Blick auf ein mächtiges Wesen freigibt – Euch. Habt Ihr eine PS4-Kamera angeschlossen, seht Ihr Euch sogar im Spiel, wie Ihr frech durch die klaffende Lücke im Himmelszelt glotzt. Held Iota oder Heldin Atoi – ein Briefumschlag mit Armen und Beinen – wird beauftragt, Euch eine Botschaft zu bringen.

Und so beginnt eine (nicht besonders gefährliche) Reise durch gefaltete, geklebte, zusammengesteckte oder ausgeschnittene Wunderwelten – vom dichten Wald ins schneebedeckte Gebirge, von der Hafenstadt ins Forschungslabor, von der Bauernscheune ins Reich der wilden Wendigo-Monster.

Weil Eure Spielfigur außer Hopsen, Umherrollen und Werfen wenig kann, müssen die Controller-Mätzchen für mächtige Aktionen sorgen: Zum Beispiel dürft Ihr als Spielleiter mit Eurer göttlichen Macht wie mit einem Scheinwerfer in die Spielwelt leuchten – der grelle Leuchtkegel hat genau die Form der rückwärtigen Lichtleiste des Controllers. Dafür ist übrigens keine Kamera nötig, es reicht die Abfrage der Neigungssensoren. Mit diesem Licht lenkt Ihr Gegner ab, lasst Pflanzen blühen oder verleiht zahllosen Objekten eine neue Textur – das macht lange Laune und sorgt dafür, dass Ihr die hübsch arrangierten Levels noch genauer unter die Lupe nehmt.

Iota/Atoi kann auch einen Gegenstand oder eine Kreatur zum Spieler schleudern: Die ”wohnt” dann für kurze Zeit gut hörbar in Eurem Controller – solange bis Ihr sie mit einem Wurf (auf einen Feind, eine Zielscheibe oder eine brüchige Wand) zurück in die Spielwelt befördert. Genauso wichtig ist virtueller Wind via Touchpad-Wischer: So fegt Ihr Schurken fort, rollt Papierbrücken aus und gebietet sogar schäumenden Wellen Einhalt. Diverse Variationen des meist entspannten Spielprinzips (beim Tod taucht Ihr fast an derselben Stelle wieder auf) sorgen für Kurzweil: Mal gleitet Ihr auf einem Papierflieger, mal nutzt Ihr die Dienste eines Pappe fressenden Hundes (der Barrieren wegmampft) oder treibt mit dem Saug-und-Puste-Akkordeon Windräder an auch einige geistreiche Hüpfpassagen, die mit den Symbolen der PlayStation-Buttons spielen, sind zu meistern.

Abgerundet wird das stimmige Papierwelt-Gesamtkonzept durch viele Sammelgegenstände, ein Foto-Feature (wo Ihr blassen Figuren Farbe verleiht), eine Touchpad-Malerei zum Individualisieren der Spielfigur und schließlich freischaltbare Vorlagen für echte Papiermodelle zum Ausschneiden – stark!

Matthias Schmid meint: Als die Testversion in die Redaktion kam, war ich wenig euphorisch – ”Habe ich schon auf Vita gespielt”, dachte ich mir. Denkste! Denn die Papier-Optik profitiert von PS4-Power, höherer Auflösung und großem Bildschirm. Ich weiß, dass ich anfällig für außergewöhnliche Grafikstile à la Yoshi’s Woolly World oder Okami bin – aber Tearaway Unfolded ist eine audiovisuelle Granate, die ihresgleichen sucht. Jedes Gebiet protzt mit neckischen Details und hinreißend modellierten Objekten und Figuren. Auch spielerisch überzeugt der Titel: Die Steuerung passt, die Controller-Spielereien sorgen für Kurzweil. Besonders toll finde ich, dass die Entwickler alle Vita-Features mit mindestens ebenso guten PS4-Pad-Ideen ersetzten dazu kommen neue Bereiche und ein noch stimmigeres Leveldesign.

  • stark erweitert im Vergleich zum PS-Vita-Original
  • sehr gute deutsche Stimmen
  • kreative Nutzung des Controllers
  • digital 20 Euro günstiger (40 statt 60)

Ungemein hübsches, stets gut spielbares Hüpfabenteuer ohne große Herausforderungen – auch Besitzer der Vita-Version greifen zu!

Singleplayer82
Multiplayer
Grafik
Sound

Schnäppchen-Alarm: Fallout 4 Pip-Boy Edition auf Lager!

8

Okay, “Schnäppchen” ist relativ, aber angesichts der bereits überall rasant steigenden Marktplatzpreise sind 129 Euro schon nicht schecht: Bei Saturn ist die Pip-Boy Edition für die PS4-Fassung von Fallout 4 derzeit noch auf Lager – also schnell hier klicken und zugreifen, wenn Ihr sie ergattern wollt.

Weiter geht’s: Nintendo kündigt neue Direct-Episode für übermorgen an

14

Lange mussten wir warten, jetzt verkündete der offizielle Twitter-Accound die frohe Botschaft:

[Shibata] I hope you will join me for a new #NintendoDirectEU with updates on upcoming #WiiU & #3DS games on 12/11! pic.twitter.com/Fgz4oFWNQO

— Nintendo of Europe (@NintendoEurope) November 10, 2015

Dann sind wir mal gespannt, was es übermorgen abend zu sehen gibt und wie mit der Abwesenheit von Iwata-san umgegangen wird.

Amnesia: Memories – im Test (PSV)

1
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Das klamaukig-absurde Hatoful Boyfriend war zwar knapp früher dran, tatsächlich ist Amnesia: Memories aber die erste ”ausgewachsene” Visual Novel für Europa, die dem ”Otome”-Subgenre zugeordnet werden kann. Darunter verstehen sich schwerpunktmäßig romantische Geschichten, die auf weibliches Publikum abzielen. Entsprechend schlüpft Ihr hier in die Rolle eines Mädels, das durch den metaphysischen Zusammenstoß mit einem Geist (der daraufhin Euer ständiger Begleiter wird) das Gedächtnis verliert und sich in verschiedenen Realitäten mit Liebesirrungen und -wirrungen rund um fünf Jungs herumschlagen muss.

Das klingt für harte Zocker eher abschreckend, aber wer sich darauf einlässt, entdeckt eine interessante Story, unter deren Romantik-Oberfläche sich einige Überraschungen und viele düstere Elemente finden. Von den über 20 möglichen Enden fallen prompt die meisten negativ aus, teils sogar sehr drastisch.

Spielerisch ist Amnesia eine klassische Visual Novel: Ihr lest ellenlange (englische) Dialoge und lauscht (japanischen) Sprechern. Die Mimik der Charakter-Porträts ist ansehnlich animiert, an das besonders feminine Design der Männer muss man sich jedoch gewöhnen. Entscheidungen trefft Ihr hin und wieder durch die Auswahl Eurer Antworten, die regelmäßig starke Auswirkungen haben.

Ulrich Steppberger meint: Um mit Amnesia was anfangen zu können, muss man a) Visual Novels und b) Romanzen wirklich mögen sowie c) sehr gut Englisch beherrschen – fraglos hohe Hürden für die meisten Spieler. Sind die überwunden, kriegt Ihr sehr viel Unterhaltung für Euer Geld: Die Geschichte mag zwar langsam starten, hat aber so viele Wendungen und Ideen in petto, dass das Interesse bis zum Ende anhält – auch wenn die Qualität etwa eines SteinsGate nicht erreicht wird.

Umfangreiche Romantik-Visual-Novel mit einer Handvoll Minispiele als Beigabe.

Singleplayer7
Multiplayer
Grafik
Sound

UFC 2 kommt – EA bestätigt MMA-Nachfolger

0

Noch gibt es keine genaueren Infos als obiges Bild, das Electronic Arts bei Facebook und Twitter veröffenlticht hat, aber es spricht ja eine deutliche Sprache: EA Sports UFC 2 kommt, und irgendwann heute gibt’s dann wohl auch noch mehr Infos.

Neueste Beiträge

Ms. ‘Splosion Man – im Klassik-Test (360)

Anstatt einfach den alten ”Splosion Man zu reaktivieren, nahm sich Entwickler Twisted Pixel Namcos Pac-Man zum Vorbild und schuf ein weibliches Pendant: Ms. Splosion...

Galaga Legions DX – im Klassik-Test (360)

Wie Kollege Pac-Man bekam auch die Neuauflage der Weltraumfliegen-Ballerei für ihren Namco Generations-Auftritt ein DX-Feintuning verpasst. Das dermaßen aufpolierte Galaga Legions setzt nun ebenfalls...

Cubic Ninja – im Klassik-Test (3DS)

Seite 1 Nach der Startladung hauseigener Marken schiebt Ubisoft einen Japan-Import für den 3DS nach: Cubic Ninja orientiert sich beim Spielprinzip unverkennbar an Super Monkey...

Warhammer 40,000: Kill Team – im Klassik-Test (360)

Kaum ist der Twinstick-Shooter Warhammer 40.000: Kill Team online, schon setzt Publisher THQ das britische Entwicklerteam auf die Straße. Die Qualität des Titels kann...

Apidya’ Special – im Test (PS5)

Seite 1 Mit Apidya lieferte das Frankfurter Team ­Kaiko 1992 eines der besten Shoot’em-Ups für den Amiga ab. Die von japanischer Konsolen- und Arcade-Kost inspi­rierte...