Halo 5 – Probleme der Master Chief Collection sollen ausbleiben

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Im Gespräch mit Xbox Achievements gesteht Frank O’Connor, der Franchise Development Director bei 343 Industries, ein, dass Halo: The Master Chief Collection für ihn und sein Studio “ein blaues Auge” ist und sie sich nicht vor den gemachten Fehlern verstecken würden. Allerdings sagt er zugleich, dass das Projekt einfach außergewöhnlich komplex war und viele Probleme für sie erst überraschend beim Start aufgetaucht wären (was wiederum die Kundschaft natürlich auch gemerkt hat).

Bei Halo 5 wäre die Situation aber eine ganz andere, denn daran arbeite ein ganz anderes Team und es sei ein fokussiertes Projekt mit nur einem Ziel. Zudem habe man es grundsätzlich auf die neue Technologie ausgerichtet und müsse nicht mit aller Gewalt alte Strukturen in eine moderne Hardware stopfen. Herausforderungen wären natürlich gegeben, aber von einer ganz anderen Natur und die stattgefundene Beta auf normalen Heimkonsolen sei ein guter erster Schritt um zu zeigen, dass man nicht wieder die gleichen Probleme haben werde.

PlayStation Store – neu am 5. Mai 2015

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PlayStation 4:

  • Wolfenstein: The Old Blood – 19,99 Euro

PlayStation 3:

  • Star Wars Starfighter (PS2) – 9,99 Euro
  • Star Wars Jedi Starfighter (PS2) – 9,99 Euro

Rock Band 4 setzt auf realistischeres Spielgefühl und größere kreative Freiheit

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Ein Artikel bei IGN hat jetzt neue inhaltliche Informationen zu Rock Band 4 für uns parat. So soll Euch der Titel ein noch realistischeres Spielgefühl und mehr kreative Freiheit gewähren.

Das beginnt beim Schlagzeuger, der stilecht jeden Titel einzählt und während der Session zufällige Soli einstreut. Dadurch soll sich das Spiel jedesmal neu anfühlen.

Beim Gesang ist nun nicht mehr hundertprozentige Textgenauigkeit vonnören, denn Improvisationen sind erlaubt. Eine entsprechende Anzeige gibt Auskunft über Euren diesbezüglichen Punktestand und verrechnet diesen dann mit der finalen Wertung.

Rock Band 4 erscheint im Herbst für PS4 und Xbox One.

Super Stardust Ultra – im Test (PS4)

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Für die PS4-Premiere der Super Stardust-Reihe heuerte Sony das englische Studio d3t an. Das ist laut eigener Webseite ”ein reines Auftragsunternehmen – wir schaffen kein eigenes geistiges Eigentum”. Diese Firmenphilosophie merkt man dem Titel auch an: Ihr bekommt lediglich ein feinpoliertes Update der PS3-Fassung inklusive aller Erweiterungs-Packs (u.a. Multiplayer und Trophäen), nur zwei neue Spielmodi kamen hinzu. Bei Letzteren handelt es sich um ”Blockade” (Euer Raumschiff zieht einen Schwanz an unzerstörbaren Objekten hinter sich her, der ständig in die Länge wächst) und ”Interaktives Streaming” (übertragt Euer Match auf Twitch und lasst die Zuschauer abstimmen, welche Gegner/Hindernisse als Nächstes auftauchen).

Wer die Super Stardust-Serie nicht kennen sollte: In Twinstick-Shooter-Manier patrouilliert Ihr im Orbit von Planeten und zerstört Felsbrocken, Goldbatzen sowie Eisklumpen, die bei Beschuss in immer kleinere Teile zerbröseln. Dafür stehen Euch drei korrespondierende Waffen (z.B. ein Feuerschweif, der Gold schmilzt) zur Verfügung, ein kurzer Boost sowie Smartbombs komplettieren Euer Repertoire. Feinde wie Ufos, zielsuchende Minen und Endbosse machen Euch das (Über-)Leben zusätzlich schwer.

Oliver Schultes meint: Wer Super Stardust HD auf der PS3 verpasst hat und Twinstick-Shooter mag, sollte das PS4-Ultra-Update ausprobieren. Die Grafik gefällt mit 60 Bildern pro Sekunde sowie hübschen Explosionen, die Steuerung ist butterweich und das Score-System motivierend – und die neun Spielmodi samt lokalem Multiplayer-Part (zwei bis vier Teilnehmer) bieten Abwechslung für viele Stunden. Wer’s von der PS3 bereits kennt, spart sich das Geld – die wenigen Neuerungen rechtfertigen keinen Neukauf.

Krachiges, aber uninspiriertes Update des “Asteroids“-Ahnen.

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Star Wars Battlefront – Lavaplanet Sullust enthüllt

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Im jünsten Entwicklertagebuch-Eintrag stellt DICE für Star Wars Battlefront einen Planeten vor, der extra für das Spiel konzipiert wurde – Sullust heißt der unwirtliche Lava-Brocken, auf dem die Macher ihre eigenen Ideen einbringen konnten, aber zugleich viel Aufwand betrieben, um ihn nahtlos ins Star-Wars-Universum einzupassen – jede MEnge detailierte Schilderungen findet Ihr im Tagebuch.

Außerdem wird in einem kurzen Absatz nochmal genauer auf die kontrovers diskutierte Anzahl der Multiplayer-Maps eingegangen: 12 Stück u.a. auf Endor und Hoth sind zum Start dabei, während in den Missionen noch mehr Scuahplätze zu finden sein werden – wieso nur da und nicht überall, wirkt derweil etwas kurios. Einige Maps sind für große Schlachten mit den Walkern optimiert, andere eher für kleine Scharmützel gedacht.

Nintendo – Entschuldigung für amiibo-Knappheit

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In einem Statement bei Facebook hat sich die US-Niederlassung von Nintendo jetzt für die Knappheit bestimmter amiibo-Figuren entschuldigt. Außerdem wurde betont, dass deren Verkaufszahlen die Erwartungen des Unternehmens übertroffen hätten.

In blumigen, aber wenig konkreten Worten wurde natürlich auch Besserung gelobt und versprochen, alles in Zukunft transparenter und kundenfreundlicher gestalten zu wollen sowie vergriffene Charaktere möglichst wieder aufzulegen. Ein paar Info-Krümel wurden immerhin auch noch eingestreut: so sind die bereits angekündigten amiibo-Karten zu Animal Crossing für Ende 2015 in Sicht und ein kostenloser amiibo-Channel für Wii U soll kommen.

Dass gerade neue amiibos mitunter kaum zu finden sind (und wenn, dann häufig zu hohen Preisen), kennen wir in Europa inzwischen auch, doch ein Statement zur Situation auf unserem Kontinent blieb bisher aus.

Hardware-Duell in Deutschland: PS4 führt gegen Xbox One mit 4,3:1

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Mal wieder verdanken wir Börse Online den Einblick in aktuelle Absatzzahlen von Videospiel-Hardware: Bezugnehmend auf Daten der GfK wurden demnach bis Ende März 2015 von der PlayStation 4 in Deutschland satte 1,6 Millionen Exemplare durchverkauft, während es von der Xbox One 378.000 Geräte in Zockerhände schafften – das ergibt ein Verhältnis von etwa 4,3:1.

Zudem geht die Schere nach aktuellen Trends eher noch weiter auseinander, denn allein im ersten Quartal 2015 hat Sony 208.000 Konsolen verkauft und damit etwa 4,4-mal soviel wie Microsoft von ihrem Gerät.

Weltweit betrachtet sind die Unterschiede zwar ebenfalls groß, aber bei weitem noch so stark: Basierend auf den (nicht komplett verifizierbaren) Zahlen von VGChartz wurden rund um den Erdball etwa 21,4 Millionen PS4s und 12,1 Millionen Xbox Ones abgesetzz, das entspricht einem Verhältnis von 1,75:1.

Splatoon – Verzicht auf Voicechat aus Anstandsgründen

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Yusuke Amano, Co-Director von Splatoon, hat in der aktuellen Edge-Ausgabe (später berichtete GamesRadar darüber) erklärt, dass der Titel nicht über einen Voicechat verfügen werde. Grund dafür seien seine negativen Erfahrungen mit diesem Feature bzw. der Stimmung, die misslaunige Mitstreiter darüber verbreiten – wer sich z.B. bei Call of Duty regelmäßig online tummelt und reinhört, kennt das Gefühl sicher.

Amano hofft, mit dem Verzicht auf einen Chat auch Leute vom Spiel überzeugen zu können, die nicht vertraut mit traditionellen Shootern seien oder sich bei deren Konsum unwohl fühlten. Zum Ausgleich ist ein sogenanntes Phrase-System dabei, welches die Kommunikation der Spieler untereinander ermöglichen wird.

Splatoon wird am 29. Mai in Europa veröffentlicht. Eine letzte Info-Packung vor dem Release gibt es in Form einer gesonderten Nintendo-Direct-Präsentation, die bei uns am 7. Mai um 16 Uhr zu sehen sein wird.

Dynasty Warriors 8 Empires – im Test (PS4)

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Schon wieder Dynasty Warriors 8? Das wurde doch erst in der M! 05/14 mit guten 75% bewertet? Wohl wahr, aber Empires ist nicht einfach nur ein Update zum Update der China-Schlachtplatte. Es setzt zwar mehr oder weniger komplett auf die Szenarien und Charaktere des Vorgängers und ändert an denen kaum etwas. Dafür bietet das Spiel aber einen ganz anderen inhaltlichen Fokus: Ihr könnt wahlweise auch einen der über 80 historisch belegten Helden (inklusive Neuzugang Xun Yu) wählen und Euch in einer Schlacht durch Tausende Gegner knüppeln. Aber dieser Modus ist hier stark reduziert und eher ein Anhängsel: Das zentrale Feature dieses Ablegers ist der namensgebende ”Empire”-Modus. Ihr erschafft Euch eine eigene Figur und steigt gleich in die große Politik ein: Schmiedet Allianzen, verwaltet Ressourcen, erklärt Kriege… Von Euren Entscheidungen hängt viel ab.

Umso irritierender ist es, wie Euch das Spiel einfach ins Geschehen wirft, ohne allzu viel zu erklären. Neulinge holen sich hier so manche blutige Nase, Veteranen sind aber auch nicht wirklich glücklich, kennen sie doch das meiste Gebotene bereits zur Genüge aus dem Vorgänger Dynasty Warriors 7 Empires. Selbst grafisch hat sich nicht sonderlich viel getan: Die Umgebungen sind nach wie vor ziemlich karg und leblos. Auch wenn es manchmal schon beeindruckt, wie viele Figuren sich in den Schlachten gleichzeitig auf dem Bildschirm tummeln, geht die Grafik doch gerade beim Auslösen großer Spezialattacken in die Knie.

Thomas Nickel meint: Ganz schön konfus: Die Inhalte von Dynasty Warriors 8 Empires stammen aus dem ”normalen” Teil 8, das Spielprinzip vom Empires-Ableger des siebten Teils und weder bei Grafik noch Technik hat sich Nennenswertes getan. Das ist schade, denn ist man erst einmal richtig in der Eroberung Chinas drin, wartet eine Menge Unterhaltung – doch das Spiel macht den Einstieg denkbar schwer. So fällt eine Empfehlung nicht leicht: Wer die Vorgänger gespielt hat, findet wenig Neues alle anderen werden sich erst in den Strategie-Part verbeißen müssen, bevor sich für sie Spielspaß einstellt.

  • kein ”direktes” Update von Teil 8
  • erschafft Euren eigenen Protagonisten
  • sehr strategischer Ansatz

Strategielastiger Ableger der ewigen Massenklopperei im alten China, der wenig Neues bietet und sich Einsteigern zugeknöpft gibt.

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The Last of Us: Left Behind – Standalone-Version für PS3 und PS4 am 12. Mai

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Der Naughty-Dog-Website ist zu entnehmen, dass The Last of Us: Left Behind am 12. Mai als Standalone-Version digital für PS3 und PS4 zum Preis von 9,99 Euro veröffentlicht wird.

Außerdem lässt sich damit zwei Stunden lang der Fraktionen-Multiplayer-Modus antesten – wer danach weiter online antreten will, kann für zusätzliche Euros das hier erwerben:

  • vollständiger Fraktionen-Multiplayer: 9,99 Euro (PS3 und PS4)
  • kompletter Einzelspieler-Titel mit Treacherous Territories Map Pack (wenn man bereits den Factions Multiplayer besitzt): 14,99 Euro (PS3) und 24,99 Euro (PS4)
  • Komplettpaket: 24,99 Euro (PS3) und 34,99 Euro (PS4)

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