Rückkehr der Battletoads – in Shovel Knight für Xbox One

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Im April wird das famose Shovel Knight auch für die Xbox One erscheinen – und zwar mit ganz speziellen Gästen: den Battletoads!

Die Kampf-Kröten machten erstmals 1991 den NES unsicher. Nun ist die Zeit reif für ein Comeback, meint Entwickler Yacht Club Games und fügte die (leicht angepassten) NES-Sprites der Battletoads ins Universum des Schaufel-Ritters ein…

PlayStation-Schaufler gehen hier leer aus, bekommen aber auch einen prominenten Gaststar: Bei ihnen ist Kratos in Pixelform mit unterwegs.

Verlässt Phil Harrison Microsoft?

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Phil Harrison, Corporate Vize-Präsident von Microsofts “Interactive Entertainment Business” (IEB)-Team Europa, will angeblich Microsoft verlassen.

Das berichet GamesIndustry unter Berufung auf diverse Quellen, mit denen man auf der Game Developers Conference gesprochen habe.

Bevor Don Mattrick ihn 2012 zu Microsoft holte, war Harrison einer der leitenden Figuren in Sonys PlayStation-Business bis 2008, danach folgten Stationen bei Infogrames (jetzt Atari) und Gaikai; bei Microsoft gehörte er dann zu den führenden Köpfen hinter der Xbox One für Europa im Spielebereich.

Die Nachricht kam zusammen mit der Meldung, dass Entwickler-Studio Lift London von Microsoft aufgelöst und mit Soho Productions zusammengelegt wurde. Harrison war maßgeblich an der Gründung des Studios beteiligt. Zudem mutmaßt GamesIndustry, dass Harrison “frustriert” gewesen sei, dass er nach dem Fortgang von Don Mattrick und der anschließenden Berufung von Spencer zum Xbox-Chef keine höhere Position angeboten bekam.

Microsoft hat Harrisons Fortgang bisher nicht bestätigt; Xbox-Boss Phil Spencer wollte sich nicht dazu äußern, ebensowenig Chris Charla, Direktor von ID@Xbox.

Das sind die Gewinner der GDC Awards und des Independent Games Festival

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VG247 hat heute eine Liste der Gewinner der diesjährigen GDC Awards für uns. Außerdem wurde noch bekannt, wer auf dem Independent Games Festival abgeräumt hat. Hier die Liste der Sieger:

GDC Awards 2015:

  • Game of the Year: Middle-earth: Shadow of Mordor
  • Innovation Award: Monument Valley
  • Best Debut: Stoic Studio (The Banner Saga)
  • Best Design: Hearthstone: Heroes of Warcraft
  • Best Handheld/Mobile Game: Monument Valley
  • Best Visual Art: Monument Valley
  • Best Narrative: Kentucky Route Zero: Episode 3
  • Best Audio: Alien: Isolation
  • Best Technology: Destiny

Independent Games Festival:

  • Excellence in Visual Art: Metamorphabet (Patrick Smith)
  • Excellence in Narrative: 80 Days (inkle Studios)
  • Excellence in Design: Outer Wilds (Team Outer Wilds)
  • Excellence in Audio: Ephemerid: A Musical Adventure (SuperChop Games)
  • Nuovo Award: Tetrageddon Games (Nathalie Lawhead)
  • Seumas McNally Grand Prize: Outer Wilds (Team Outer Wilds)

Am Anfang war der Witz: Wie Microsoft Mojang kaufte

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Aus Spaß kann leicht Ernst werden, dass musste auch Markus “Notch” Persson, der gut behutete Schöpfer von Minecraft, erfahren:

Das Forbes-Magazin recherchierte, wie es dazu kam, dass sich Microsoft das Klotz-Imperium von Mojang einverleibte. Die Kurzversion: Der Auslöser soll folgender Twitter-Witz von Notch gewesen sein:

Anyone want to buy my share of Mojang so I can move on with my life? Getting hate for trying to do the right thing is not my gig.

— Markus Persson (@notch) 17. Juni 2014

30 Sekunden (!), nachdem Mojangs CEO Carl Manneh diesen Tweet gelesen hatte, klingelte Microsoft bei ihm zu Hause (!) an – 5 Monate später stand der Deal. Und es zeigte sich auch: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst – denn auch Electronic Arts und Activision klopften in der selben Wochen bei Mojang an, gingen aber leer aus.

Die Langfassung der Geschichte (inklusive Notches Hadern mit seinem Internet-Ruhm) gibt es hier nachzulesen.

Nintendo eShop – neu am 5. März 2015

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Wii U:

  • OlliOlli – 8,49 Euro (ab 19. März 9,99 Euro)
  • Blok Drop X Twisted Fusion – 2,99 Euro
  • Flying Dragon: The Secret Scrolls (NES) – 4,99 Euro
  • Kung-Fu Heroes (NES) – 4,99 Euro

3DS:

  • OlliOlli – 8,49 Euro (ab 19. März 9,99 Euro)
  • Best of Casual Games – 24,99 Euro
  • Hollywood Fame: Hidden Object Adventure – 24,99 Euro
  • Music on: Electric Guitar – 1,99 Euro
  • League of Heroes – 3,99 Euro
  • Proun+ – 4,99 Euro (ab 21. März 5,99 Euro)

Wolfenstein: The Old Blood – eigenständiges Prequel zu New Order kommt bereits im Mai!

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Das kommt unverhofft. Bereits am 5. Mai wird es für Wolfenstein-Fans Nachschub geben, und zwar in Form eines eigenständig lauffähigen Prequels namens Wolfenstein: The Old Blood. PS4-Spieler haben für knapp 20 Euro die Wahl zwischen Download und Blu-ray, auf der Xbox One gibt es dagegen kurioserweise nur die digitale Variante.

The Old Blood spielt im Jahr 1946 und B.J. Blazkowicz verschlägt es hier ausgerechnet ins schöne Bayern, wo er wie üblich fiesen Nazis den Garaus macht. Neben der frischen Story sind natürlich neue Waffen und Gegnertypen angekündigt, zum Umfang der zweiteiligen Mission gibt es keine Angaben, aber angesichts des günstigen Preises wird die Spielzeit vermutlich nicht übertrieben üppig ausfallen.

Auch “Unity 5”-Engine jetzt gratis – “ohne f***ing Drumherum”; ebenso Valves “Source 2”

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Auf der diesjährigen Game Developers Conference scheinen sich die Engine-Entwicker, welche die Technikgerüste für Spiele herstellen, mit ihren Gratis-Angeboten übertrumpfen zu wollen:

Nachdem Epic Games mit ihrer Unreal Engine 4 vorpreschte (wir berichteten), bieten jetzt auch die Half Life-Macher von Valve ihre Source Engine 2 gratis an. Dritter im Bunde ist die Unity 5-Technik, die sich nun jeder umsonst herunterladen kann – wobei Unity-CEO John Riccitiello bei Letzterer betonte: “Es gibt keine Lizenzgebühren, kein fucking Drumherum.”

Der Ex-EA-Mann teilte aus wie in alten Tagen, und zwar ganz klar in Richtung der Unreal-Konkurrenz – die er übrigens als “winzigen (tiny) Wettbewerber” bezeichnet. Deren Engine ist zwar auch umsonst, aber Epic bekommt 5% des Umsatzes, sollte man ein professionelles Spiel damit erstellen (und mehr). Die verlangt man bei Unity nicht, als Profi muss man aber einmalig 1.500 Dollar für eine Lizenz oder 75 Dollar monatlich zahlen; die private “Personal Edition” ist komplett gratis.

Laut Riccitiello ist Epics Bezahlmodell ähnlich dem bei Free-to-Play-Spielen. Mit der Unreal Engine 4 gehe man quasi auf “Walfang”, will also Leute finden, die massig reinbuttern: “Wir ziehen niemandem das Geld aus der Tasche. Wenn wir sagen, es ist umsonst, ist es umsonst. Wir berechnen keine Gebühren, was meiner Meinung nach nichts anderes ist als nach Walen zu suchen.”

Tricky Ricci ist zurück.

Am besten kommen seine Tiraden natürlich im Original – hier Auszüge aus dem Interview mit GamesIndustry:

“If you’re a seven-figure developer, you can afford $75 a month. But if you’re not, if you’re just getting started or just choose for artistic reasons to give your games away for free, or if you’re a hobbyist screwing around or a student, this is free. You get the full power of Unity 5 for free.”

“There’s no royalties, no fucking around. It’s simple. That’s really what we’re announcing.”

“With Unity, it’s capped. It’s $75 a month or $1,500 for a perpetual license; we’re not nickel-and-diming people and we’re not charging them a royalty. When we say it’s free, it’s free. When we say $75 a month, it’s $75 a month. Yeah, you can buy other stuff from us.  We’re not a one-trick pony, but we’re not charging a royalty, which I think is akin to looking for whales. For example, if Candy Crush had a 5 percent royalty, the licensing fee for that would be billions over time, maybe $50 million in a given year. You have to pay $75 a month a lot of times to get to $50 million.”

“That’s actually what our tiny competitor is doing, but not us. Personally, I like free-to-play games, and I’ve occasionally been a whale on different things. I readily admit to having spent well north of $3,000 on Clash [of Clans] for example, which is a point of pride or embarrassment depending on who I’m talking to, but damn it’s a good game.”

Gone Home – Konsolenversion gecancelt

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Vor fast genau einem Jahr (siehe hier und oben) kündigte Midnight City (der Independent-Arm von Publisher Majesco) an, dass man das auf dem PC sehr erfolgreiche Gone Home auch für Konsolen umsetzen wolle. Doch daraus wurde ganz offensichtlich nichts: Entwickler The Fullbright Company bestätigte jetzt gegenüber Eurogamer, dass die Konsolenportierungen des Spiels gestrichen wurden. Der Vertrag mit Majesco endete, da sich der Publisher in finanziellen Schwierigkeiten befindet.

PlayStation Store – neu am 4. März 2015

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PlayStation 4:

  • Helldivers – 20,99 Euro
  • White Night – 14,99 Euro
  • Starwhal – 11,99 Euro
  • OlliOlli2: Welcome to Olliwood – 9,99 Euro

PlayStation 3:

  • Helldivers – 20,99 Euro
  • Starwhal – 11,99 Euro
  • Under Night: In-Birth EXE:Late – 39,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Helldivers – 20,99 Euro
  • OlliOlli 2: Welcome to Olliwood – 9,99 Euro
  • Hyperdevotion Noire: Goddess Black Heart – 39,99 Euro
  • Oreshika: Tainted Bloodlines – 19,99 Euro
  • htoL#NiQ: The Firefly Diary – 14,99 Euro
  • La-Mulana EX – 14,99 Euro

Fat Princess: Piece of Cake – im Test (PSV)

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Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Die mobilen Free-to-Play-Zwänge merkt man allzu deutlich. Eigentlich steckt in Fat Princess: Piece of Cake nämlich eine gewitzte Match-3-Variante, die neben launig-bunter Optik mit einigen dezenten Taktik-Kniffen aufwarten kann: Die Juwelen stehen für verschiedene Truppentypen, je nach Schlachtsituation solltet Ihr bestimmte Arten bevorzugt zusammenbringen. Das macht Spaß, bis Ihr (schnell) an Grenzen stoßt: Dass Ihr nur begrenzt viel Versuche habt, die sich dann langsam wieder aufladen (oder sofort gegen Bares, für absurde 20 Euro ist die Mechanik abschaltbar), ist schon nicht erfreulich. Unabhängig davon steigen aber auch die Auflevel-Anforderungen der Truppen so sehr, dass langwieriges Grinding fällig wird.

Netter Match-3-Puzzler mit Pfiff, aber ätzenden Free-to-Play-Elementen.

Singleplayer5
Multiplayer
Grafik
Sound

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