Microsoft gibt per Xbox Wire bekannt, dass sich in den USA die Juni-Verkäufe seiner Xbox One im Vergleich zum Mai mehr als verdoppelt haben. Zu diesem Zeitpunkt wurde die Konsole erstmals für 399 Dollar und ohne Kinect angeboten. Konkrete Zahlen nennt die Webseite in diesem Zusammenhang jedoch nicht.
Für andere Territorien liegen noch keine Zahlen vor, aber es wahrshcienlich, dass die Preissenkung und der Kinect-Verzicht überall Wirkung zeigen, nur vielleich nicht in diesem Ausmaß. Schließlich muss bedacht werden, dass Microsoft schon in der Vergangenheit in den USA eine weitaus stärkere Marktposition als im Rest der Welt (außer Großbritannien) hatte, welcher eher Sony und Nintendo zugetan war.








