Dragon Quest X – 3DS-Version für Japan angekündigt

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Die Welt ist schon ungerecht: Während wir im Westen weiterhin nur hoffen können, überhaupt irgendwann eine Version von Dragon Quest X zu bekommen, wird das MMORPG in Japan nach Wii, Wii U und Smart Phones ab September auch 3DS-Besitzer beglücken (wie via Gematsu nachzulesen ist)

Für 3.800 Yen (etwa 28 Euro) bekommen Abenteurer aber genau genommen kein eigenständiges Spiel, sondern neben einer 60-tätigen Probezeit und diversen Gimmicks und Einlöse-Items den Download-Code für eine App, die Dragon Querst X dann mittels Cloudfunktionalität (vergleichzbar mit etwa PlayStation Now) auf den 3DS streamt – so wird bereits bei der Version für Smart Phones verfahren und damit soll ein Erlebnis ähnlich gut wie auf Wii U und PC geliefert werden. Das gilt übrigens auch für die Gebühren, denn die bleiben gleich: Nach Ablauf der Probezeit werden für drei Tage 350 Yen (ca. 2,50 Euro) fällig, zehn Tage kosten 650 Yen (ca. 4,70 Euro) und ein Monat 1.500 Yen (ca. 11 Euro)

Nach Stand der Dinge müssen wir uns allerdings wohl kaum Gedanken über solche Details machen, denn wie oben angesprochen: Ob Dragon Quest X jemals in den Westen kommt, steht in den Sternen…

360-Besitzer in USA bekommen 75 Dollar für Xbox-One-Kauf (aber nicht jeder)

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Als NeoGAF-Nutzer “BeforeU” kürzlich seine Xbox 360 einschaltete, bekam er eine höchst interessante Offerte, die er umgehend postete: Microsoft bot ihm 75 Dollar für den Kauf einer Xbox One, die er für Spiele, Filme oder anderes einsetzen konnte.

Laut Kleingedrucktem (siehe oben) muss man die Xbox One vom 7. bis 31. Juli erwerben, um den Code zu bekommen, auch gilt dieser ausdrücklich nur für die USA – obwohl oben erwähnter “BeforeU” in Kanada wohnt. Allerdings ist unklar, wer alles in den Genuss des Promotions-Codes kommt, wie auch DualShockers berichtet: Denn längst nicht jeder 360-Besitzer in Nordamerika bekam den Code.

Ob 360-Eigner hierzulande auch ein solches Angebot bekommen, hat Microsoft bisher nicht verkündet.

BioShock: Umsetzung für Vita weiterhin unwahrscheinlich

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Auf der E3 2011 wurde angekündigt, dass BioShock auch auf Sonys Vita erscheinen soll; Ende 2012 verkündetet Schöpfer Ken Levine, dass die Umsetzung auf Eis gelegt sei, solange sich Sony und Publisher 2K Games nicht einigen könnten.

Letzteres ist offenbar immer noch Status quo, wie Levine jetzt über Twitter verkündete:

on the Vita game: 2k and sony couldn’t put a deal together when I last checked. They seemed way more optimistic about this back in 2011.

— Ken Levine (@IGLevine) 8. Juli 2014

Wish I could do it myself, but lawyers and all that. I still love my vita.

— Ken Levine (@IGLevine) 8. Juli 2014

Im Sinn hatte Levine dabei ein BioShock im Stile von Final Fantasy Tactics, denn: “…wie mancher weiß, bin ich eine Rundenstrategie-Hure”:

RT @chaddukes: @IGLevine what you had in mind for that game? –I was thinking a Final Fantasy Tactics style thing set in pre-fall Rapture.

— Ken Levine (@IGLevine) 8. Juli 2014

something that would work well on the vita and not be a compromise in any way. also, as some know, i’m a turn based whore.

— Ken Levine (@IGLevine) 8. Juli 2014

Borderlands: The Pre-Sequel für PS4 und Xbox One nicht undenkbar

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Es scheint möglich, dass Borderlands: The Pre-Sequel in Zukunft doch für PS4 und Xbox One erscheint. Das deuteten jetzt zwei Vertreter von 2K Australia gegenüber Game Reactor TV an.

So wolle man laut Entwickler Tony Lawrence die Fans für ihre Loyalität zu Borderlands 2 belohnen und gleichzeitig für die Konsolen entwickeln, die man am besten kenne. Wenn allerdings eine hohe Nachfrage nach einer Next-Gen-Version bestehe, werde man über eine entsprechende Portierung nachdenken.

Borderlands Franchise Director Matt Armstrong ergänzt, dass man sich mitten in einer Trilogie befinde und es sich irgendwie komisch anfühlen würde, gerade jetzt eine neue Konsole kaufen zu müssen, um zu erfahren, wie es weiterginge. Aber fallst vielleicht in einem Jahr plötzlich alle Konsumenten auf die neuen Konsolen umgeschwenkt seien, würde man weiter sehen – gegenwärtig sei man aber mit der Entscheidung für die “alten” Konsolen glücklich und denke, dass das auch die Spieler so sehen.

Destiny – Special Editions enthüllt

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Es dürfte niemand überraschen, dass ein Mammut-Projekt wie Destiny nicht nur schnöde als normales Spiel verkauft wird, sondern natürlich auch ein paar Special Editions spendiert bekommt – derer drei sogar, wobei wir die Download-Variante geflissentlich ignorieren.

Physisch erwerbbar sind die Destiny The Ghost Edition und die Destiny Limited Edition, in beiden enthalten sein wird:

  • ein limitiertes Steelbook und die Spiele-Disc
  • das Hüter-Handbuch mit dem “Waffen und Ausstattung”-Feld-Leitfaden, Postkarten aus dem Goldenen Zeitalter und eine antike Sternenkarte
  • digitale Inhalte (Geist-Hülle, Spielerabzeichen, Spielerschiff-Skin)
  • der Vorabzugang zur Vanguard-Waffenkammer mit Zugriff auf Waffen, Ausrüstung und ein exklusives Vanguard-Spieleremblem
  • Destiny-Erweiterungspass für die beiden folgenden DLCs mit Story-Missionen, Koop-Aktivitäten, Multiplayer-Arenen etc.

Nur in The Ghost Edition zusätzlich dabei:

  • Geist-Nachbildung mit bewegungsaktivierten Lichtern und Stimmaufnahmen von Peter Dinklage
  • Einführungsbrief
  • Reliquien des Goldenen Zeitalters (ein Foto, ein Aufnäher, ein Aufkleber und zwei Chrombilder des Reisenden)

 Dafür dürft Ihr auch einbisschen tiefer in die Tasche greifen, denn The Ghost Edition ist für 159,90 Euro zu haben, die Limited Edition kostet “nur” 109,90 Euro. Der Erweiterungspass einzeln kostet übrigens 34,99 Euro, die DLCs einzeln 19,99 Euro – Premium-Preise sozusagen.

Ubisoft hält DLCs für allgemein akzeptiert

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Ubisofts Vice President of Digital Publishing, Chris Early, hat sich gegenüber GI Interntational zum Thema herunterladbare Inhalte geäußert: Er ist der Meinung, dass diese inzwischen zumindest in einigen Varianten weitgehend akzeptiert werden. Als Musterbeispiel nennt er etwa Ubisofts Herangehensweise an einen Season Pass als “Service Pass” mitsamt exklusiven Events für deren Besitzer

Die große Allgemeinheit habe kein Problem mehr damit, und mitentscheidend dafür sei passendes Spieledesign: Das dürfe nicht den Eindruck vermitteln, dass man ohne den DLC von Inhalten ausgeschlossen werden. Weil das immer besser gelänge, steige auch die Akzeptanz der Zusatz-Inhalte.

Wie sich diese Ansicht etwa mit Map-Packs bei Ego-Shootern verträgt, ohne die man nunmal ganz konkret aus Matches fliegt, bleibt derweil unklar…

Beyond: Two Souls – Listungen einer PS4-Version gesichtet

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Das Gerücht an sich ist nicht neu, hat jetzt aber wieder frische Nahrung erhalten: Demnach könnte es sein, dass bald eine PS4-Version von Beyond: Two Souls erscheint. Vor geraumer Zeit war das Projekt bereits im Lebenslauf eines Programmierers aufgetaucht (wir berichteten).

Jetzt wurde bekannt, dass die Onlinehändler Alcom und World of Games den Titel für einen PS4-Release listen. Ersterer nennt dabei mit September 2014 sogar einen Veröffentlichungszeitraum.

Es wäre denkbar, dass Sony hier eine ähnliche Strategie wie bei der PS4-Neuauflage von The Last of Us fährt und die Portierung erst recht kurzfristig ankündigt. Schon länger bekannt ist jedenfalls, dass Quantic Dream an PS4-Futter arbeitet, wobei man allerdings von neuem Material ausgegangen ist.

Die PS3-Version von Beyond: Two Souls war im Oktober 2013 erschienen. Unseren damaligen Test könnt Ihr hier nachlesen.

Bethesda über Doom 4: “Niemand erwartet, dass es ein Hammer wird”

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Die Wolfenstein-Serie dümpelte jahrelang vor sich hin, entsprechend hegte man an die Fortsetzung nicht all zu große Erwartungen, wie Hersteller Bethesda selbst gestand: “Wolfenstein ist nicht Uncharted“, erklärte man gegenüber MCV. Doch Entwickler Machine Head gelang es, mit Wolfenstein: The New Order der Marke wieder neues Leben einzuhauchen.

Gleiches erhofft sich Bethesda nun auch von Doom 4. 10 Jahre liegt mitlerweile der 3. Teil der einstigen Kult-Serie zurück, und was man bisher vom 4. Teil sah, sorgte nicht gerade für Begeisterungsstürme.

“Wir sehen die Parallelen zu Wolfenstein, weil das letzte Doom-Spiel auch schon lange zurück liegt. Es ist, als ob wir uns immer wieder neu beweisen müssen. Wir haben keine Freischüsse. Niemand glaubt, dass dieses Spiel ein Hammer wird”, gab Pete Hines, Vize-Präsident des Marketings bei Bethesda, gegenüber MCV freimütig zu. “Wir müssen beweisen, dass es Spaß macht und anders ist, etwas, auf das man achten muss. Das muss unsere Ausgangs-Position sein, wir dürfen nicht sagen: ‘Es ist Doom, natürlich wird man’s spielen’.”

Auf der QuakeCon, die vom 17. bis 20. Juli stattfindet, soll Doom 4 enthüllt werden.

“CivCraft” – Minecraft trifft auf Civilisation

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Auch wenn dieser Mod leider nicht für Konsolen ist, verdient er doch eine Erwähnung – kommt hier doch scheinbar zusammen, was zusammen gehört, auch wenn die hier verbundenen Spiele vom Ansatz her völlig unterschiedlich sind: Der CivCraft-Mod vereint das zielorientierte Spielprinzip von Sid Meiers Civilisation mit der kreativen Freiheit von Minecraft.

“Wir wollten den kreativen Geist von Minecraft mit einem Wettbewerb verbinden […]”, erklärten die Modder auf der CivCraft-Website.

Ganz wie in Minecraft erbaut man in dem serverseitigen Mod seine eigenen Welten – allerdings agiert man, im Gegensatz zu Civilisation, als Individuum, mit dem man auch die Welten von CivCraft erkunden kann. Als solches baut man erst kleine Camps auf und verbindet sich mit Gleichgesinnten nach und nach zu einer eigenen Zivilisation, die es aufzubauen (durch Handel und Technologie) und zu beschützen (mittels Diplomatie oder Krieg) gilt.

Mehr Infos gibt’s auf CivCraft-Website und dem CivCraft-Wiki.

Mighty No. 9: Neue Funding-Kampagne und Anime-Serie angekündigt

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Der überwältigende Erfolg der Kickstarter-Kampagne von Keiji Inafune, mittles Mighty No. 9 wieder ein Spiel ganz im Geiste des traditionellen Mega Man zu entwickeln (innerhalb von 24 Stunden kamen bereits über eine Million Dollar zusammen) spornten ihn nun dazu an, eine weitere Kampagne zu starten.

Auf der Anime-Expo 2014 kündigte Inafune an, dass der kleine Blauhelm Bonus-Inhalte bekommen soll – erstes Ziel ist eine komplette englische Vertonung des Titels. Finanziert werden soll’s über Vorbestellungen, Zugang zur Beta (nur über Steam und Windows) und digitalen Goodies wie dem Soundtrack – mehr dazu im Video oben und in den FAQ der Webseite.

Auch anderen blieb der Erfolg von Mighty No. 9 nicht verborgen: Die Anime-Produzenten von Digital Frontier kündigten an, dass die “Mächtige Nr. 9” eine eigene Anime-Serie bekommen soll, die allerdings vom Hersteller selbst finanziert wird und nicht mittels Kickstarter-Geld.

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