James Cox, Kopf des neuen Europastudios von Konami, hat jetzt bei IGN erklärt, warum optionale Mikrotransaktionen ihren Weg in Pro Evolution Soccer 2015 gefunden haben. Besagtes Modell war nämlich im vergangenen Jahr allgemein als gescheitert erachtet worden.
Laut Cox sei diese Option für Spieler gedacht, die über wenig Zeit verfügten und trotzdem im Spiel vorankommen wollten. So gebe es tatsächlich die Möglichkeit, z. B. Ronaldo durch echtes Geld oder im Spiel vorkommende Game Points zu erwerben. Der Spieler könne also selbst entscheiden, ob er sich auf die In-Game-Währung, richtiges Geld oder ein bisschen von beidem verlasse. An den Feinheiten dieser Mechaniken werde laut Cox derzeit noch gearbeitet.








