Pro Evolution Soccer 2015 – Konami erklärt Einbindung von Mikrotransaktionen

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James Cox, Kopf des neuen Europastudios von Konami, hat jetzt bei IGN erklärt, warum optionale Mikrotransaktionen ihren Weg in Pro Evolution Soccer 2015 gefunden haben. Besagtes Modell war nämlich im vergangenen Jahr allgemein als gescheitert erachtet worden.

Laut Cox sei diese Option für Spieler gedacht, die über wenig Zeit verfügten und trotzdem im Spiel vorankommen wollten. So gebe es tatsächlich die Möglichkeit, z. B. Ronaldo durch echtes Geld oder im Spiel vorkommende Game Points zu erwerben. Der Spieler könne also selbst entscheiden, ob er sich auf die In-Game-Währung, richtiges Geld oder ein bisschen von beidem verlasse. An den Feinheiten dieser Mechaniken werde laut Cox derzeit noch gearbeitet.

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HajimenoIppo-09
10. Juli 2014 11:34

freue mich auf einen endlich würdigen nachfolger zu pes. der letzte ableger war grafisch schon sehr schick aber das spielerlebnis wurde durch einige bugs geschmälert. mir persönlich ist es egal, ob man für spieler etc. echtes geld für den erwerb ausgeben muss/möchte. es liegt im eigenem ermessen des spielers. und da ich sowieso mich wenig bis gar nicht bei fifa 13/14 mit dem ultimate team auseinander gesetzt habe, ist diese microtransaction praxis bei pes irrelevant.

Seifenfilter
9. Juli 2014 13:31

Dave Cox hat nie bei Mercury Steam gearbeitet, sondern bei Konami. Mercury Steam war Third-Party Entwickler für Castlevania und Dave Cox war als Konami-Angestellter der Produzent davon.Wie jedes Jahr werde ich wieder hunderte Stunden mit dem neusten PES-Ableger verbringen. Gibt kein Spiel, dass wohl mehr Spieltiefe und Gameplay-Perfektion bietet.

Spider
9. Juli 2014 1:09

Hoffe nur das PES besser wird als der letzte teil! Fande nach über 8 Jahren das erste mal FIFA das bessere Spiel! Dazu noch eine Lizens die was taugt CL und EL mit allen Teams!

Max Snake
8. Juli 2014 16:39

[quote=Tobias Kujawa]

@Max: Das war Dave Cox.

[/quote]Das ergibt Sinn.

Tobias Hildesheim
Redakteur
8. Juli 2014 15:38

@Max: Das war Dave Cox.

Max Snake
8. Juli 2014 15:16

Ist es der James Cox, der auch Mercury Steam arbeite?

Wichtgestalt
8. Juli 2014 15:10

Kurzum:””EA hat mit Ultimate Team eine Cash Cow gefunden, also wollen wir diese Kuh auch melken””für mich nachvollziehbar und auch nicht weiter wild. Ich habe für UT bei Fifa 14 und woher auch nie Geld ausgegeben.:Die alte Meisterliga bei PES 5 hat mich soviel Lebenszeit gekostet.

IceWilliams
8. Juli 2014 14:59

Damit kann man dann leben. Hat EA ja in ähnlicher Art auch, wobei man dort ja nur einzelne Pakete kaufen kann. Fraglich , was besser ist. Wichtiger wird mir aber sowieso die Spielbarkeit und Atmosphäre sein. Und es sollte mal wieder eine vernünftige Meisterliga geben, früher DER Grund für Pes, in den letzten Jahren vollkommen unintressant geworden 🙁

Tobias Hildesheim
Redakteur
8. Juli 2014 14:55

gilt für den myClub-Mode

IceWilliams
8. Juli 2014 14:48

Das gilt dann aber hoffentlich nur für einen Ultimate Team ählichen Modus? Oder soll man sich jetzt auch in Freundschaftsspielen, Karriere etc die einzelnen Spieler erst erarbeiten bzw kaufen ???