Klartext: Ubisoft bestätigt für Watch_Dogs 900/792p und 30 fps auf Next-Gen

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Nicht nur PlayStation-Besitzer dürften sich fragen, wie es die arg optimistischen Performance-Prognosen für Watch_Dogs in den letzten Tagen an die Öffenlichkeit geschafft haben, so behauptete eine Sony-Webseite kurzzeitig gar, 1080p und 60 fps wären auf der PS4 gegeben.

Nun hat Ubisoft hochoffiziell einen ellenlangen Blog-Eintrag zum Spiel veröffentlicht, aus dem wir die für diesen Aspekt relevante Stelle zitieren wollen:

“Auf Next-Gen-Systemen läuft das Spiel auf PS4 mit 900p und auf Xbox One mit 792p sowie 30 fps auf beiden Konsolen.”

Dazu erklärt Creative Director Jonathan Morin u.a., dass solche Zahlen eben nur Zahlen seien und mehr zum Abliefern einere mitreißenden Next-Gen-Erfahrung gehört als als nur ein paar mehr Pixel über den Bildschirm zu schubsen – zudem wäre es auch gar nicht das Ziel des Teams gewesen, zuvorderst die Auflösung zu erhöhen.

Damit mag er schon Recht haben, aber irgendwie ist das trotzdem ein gewisser Dämpfer… trösten wir uns deshalb mit obigem neuen Trailer, der nochmal knapp 10 Minuten schicke Eindrücke vermittelt.

Microsoft motzt Xbox One auf: Konsole ohne Kinect erhältlich, Games With Gold beginnt und mehr

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Die Gerüchte machten schon länger die Runde, dass sie aber noch vor der E3 zur Tatsache wurden, ist doch etwas überraschend: Gerade eben hat Microsoft via Xbox Wire eine Reihe Änderungen und Erweiterungen rund um die Xbox One verkündet, mit der offensiv gegenüber der PS4 aufgerüstet wird.

  • Ab dem 9. Juni ist die Xbox One auch ohne Kinect für 399,99 Euro erhältlich – wer den Sensor später nachkaufen will, kann das ab Herbst tun.
  • Games With Gold beginnt ab Juni auch auf der Xbox One – dann sind Max: the Curse of Brotherhood und Halo: Spartan Assault für Gold-Mitglieder kostenfrei herunterladbar, allerdings mit einer kleinen Einschränkung: Um sie tatsächlich spielen zu können, braucht man ein aktives Gold-Abo (das entspricht also der Logik von PlayStation Plus).
  • Zur Feier des einjährigen Jubiläums von Games With Gold werden auch Xbox-360-Spieler beglückt, im Juni kriegen sie gleich drei Spiele, und zwar Dark Souls, Charlie Murder sowie Super Street Fighter IV: Arcade Edition. Und diese werden offenbar auch ohne aktives Gold-Abo weiter nutzbar bleiben.
  • Entertainment-Apps auf Xbox 360 und Xbox One sind ab Juni nun auch ohne verpflichtendes Gold-Abo nutzbar – ein längst überfälliger Schritt

Shard of Nightmare – ist das neue Zelda auf der E3 spielbar?

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Obiges Dokument ist entweder ein mit relativ viel Aufwand gemachter und durchaus kompetent wirkender Fake oder vielleicht auch echt – wir wollen uns nicht anmaßen, das abschließend zu beurteilen, geben die Details aber gerne weiter.

Aufgetaucht ist es via der Webseite Zelda Informer bzw. einem dortigen Forums-Moderator, der wiederum einen Freund mit Zugriff auf E3-Dokumente wie hier das Pressekonferenzen-Manifest haben soll – wie gesagt: Ob das echt ist, lässt sich so schwer sagen, völlig abwegig wirkt jedenfalls nichts davon.

Jedenfalls stecken da einige interessante Details auch zu Sony und Microsoft drin, am klanghafesten ist allerdings ein Produktname in der Nintendo-Sparte: The Legend of Zelda: Shard of Nightmare soll auf der Messe sogar anspielbar sein.

Ob das dann auch eine Veröffentlichung noch 2014 bdeuten könnte? Schön wär’s für Wii-U-Besitzer auf jeden Fall…

Patch für BlazBlue: Chrono Phantasma erschienen

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Aksys Games vermeldet per Pressemitteilung, dass für BlazBlue: Chrono Phantasma ein Patch erschienen ist. Dieser bereitet den PS3-Prügler auf dessen im Juni erhältlichen Vita-Ableger vor und sorgt außerdem für einige Optimierungen im Spielablauf.

Square Enix legt Jahresumsatzzahlen vor

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Square Enix hat jetzt die Umsatzzahlen für sein gesamtes letztes Fiskaljahr vorgelegt, welches am 31. März endete (nachzulesen etwa bei VG247). Dabei konnte ein Gewinn von 6,5 Milliarden Yen bzw. 65 Millionen Dollar vermeldet werden, nachdem es im Jahr zuvor noch 13,714 Millionen Yen Verlust waren.

Die Nettoeinnahmen lagen dabei bei 155,023 Millionen Yen, was einen Zuwachs bedeutet, während das operative Einkommen bei 10,543 Millionen Yen lag. Im Vorjahr hatte man hier noch im Verlustbereich (6,081 Millionen Yen) gelegen.

Das wiederkehrende Einkommen lag bei 12,534 Millionen Yen, während im vergangenen Jahr hier noch ein Verlust von 4,378 Millionen Yen stand. Das Ausgleichseinkommen betrug etwa 350 Millionen Yen. Ein außerordentlicher Verlust von 1,7 Milliarden Yen wurde für die Schließung einer Spielhalle und Arbeiten an einem Work-in-Progress-Titel verbucht.

Der Bereich Digital Entertainment, zu dem u.a. auch Final Fantasy XIV: A Realm Reborn gehört, wies ein Nettoeinkommen von 94,571 Millionen Yen (Zuwachs von 5,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr) und ein operatives Einkommen von 10,709 Millionen Yen nach 44 Millionen Yen im Vorjahr.

Gleichzeitig wurde erwähnt, dass Final Fantasy X I X-2 HD Remaster, Thief und Tomb Raider: Definitive Edition zufriedenstellende Verkaufszahlen erreicht hätten und man bei Final Fantasy XIV: A Realm Reborn Weiterentwicklungen erwarte.

Titanfall – drittes Game-Update jetzt am Start

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Der offiziellen Titanfall-Website ist zu entnehmen, dass inzwischen das dritte Game-Update für den Ego-Shooter erschienen ist. Dieses erlaubt nun die Benennung der Loadouts, zudem können Privatmatches jetzt mit diversen Parametern individuell angepasst werden. Für Statistikfans gibt es nun auf der Game Summary Page mehr Informationen.

Offiziell bestätigt: DriveClub enthält Mikrotransaktionen

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Entwickler Evolution Studios bestätigte gegenüber IGN, dass der PS4-exklusive Raser Driveclub Mikrotransaktionen bieten wird, mittels denen man schneller Inhalte freischalten kann.

Direktor Paul Rustchynsky verteidigte die Entscheidung: “Wenn man einen Wagen freischalten will, kann man dies sofort per Bezahlung tätigen – aber es ist keine “verbrauchbare” (“consumable”) Mikrotransaktion. Wir lassen nicht zu, dass man sich beispielsweise den Ruhm erkauft, indem man einen Haufen Geld bezahlt. Die Idee dahinter ist, wenn man Dinge abkürzen will, kann man dies tun – identisch zu dem, was wir bei Motorstorm RC angeboten haben.”

Also kein “Pay-to-Win”? Zumindest soll das Erfahrungssystem so austariert sein, dass man auch ohne Geld relativ schnell an Inhalte kommen soll, behauptet Rustchynsky: “Wir wollten sicherstellen, dass sich das Weiterkommen wirklich geradlinig gestaltet, es wirklich einfach ist und man wirklich schnell an eine Menge Inhalte kommt.”

Erneute Verluste: Sonys Führungskräfte erwarten vermutlich Lohnkürzungen

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Sonys Führungskräfte – inklusive Boss Kazuo Hirai – werden dieses Jahr angeblich Lohnkürzungen hinnehmen (müssen), ebenso werden sie auf ihre Boni verzichten, da der Elektronik-Konzern zum vierten Mal innerhalb der letzten fünf Jahren rote Zahlen schreibt. Laut dem Wall Street Journal, das sich auf ungenannte Quellen beruft, betragen die Lohnkürzungen bis zu 50%.

Anfang Mai berichtete GamesIndustry, dass Sony ihre erwarteten Verluste des letzten Fiskaljahres um 200 Millionen Dollar erhöhen musste – das prognostizierte Minus erreichte damit eine Höhe von 1,27 Milliarden Dollar. Die PlayStation-Sparte trifft dabei keine Schuld – hier laufen die Geschäfte sehr gut. Dafür war bekanntlich das Consumer-TV-Geschäft defizitär (das Sony auslagern wird) ebenso wie andere Elektronik-Bereiche. Von der Vaio-PC-Sparte trennte man sich bereits (wir berichteten hier).

Watch_Dogs – Technik der PS4-Version bleibt unklar

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Gestern berichteten wir an dieser Stelle, dass die PS4-Version von Watch_Dogs exklusiv mit 1080p und 60 Bildern pro Sekunde aufwarten könne. Heute weist GameInformer dagegen darauf hin, dass Sony die entsprechende Information zu dem Titel von der offiziellen PlayStation-Website entfernt hat.

Ubisoft selbst hat nach entsprechender Anfrage gegenüber VG247 erklärt, dass man diesen Sachverhalt nicht kommentieren werde. Dieses Verhalten ist etwas ungewöhnlich, da Ubisoft als Entwickler schnell Klarheit schaffen könnte. Also müssen wir wohl auf den 27. Mai warten, denn da erscheint der Titel bekanntlich für PS3, PS4, Xbox 360 und Xbox One.

Dragon Quest X – Square Enix denkt über Veröffentlichung im Westen nach

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Auf seinem großen Finanzreport gab Square Enix neben guten Umsatzzahlen auch noch bekannt, dass man aktuell über eine Veröffentlichung von Dragon Quest X im Westen, also Europa und den USA, nachdenke. Später berichtete CVG darüber.

Das Online-Rollenspiel erschien im August 2012 für Wii bzw. im März 2013 für Wii U – allerdings nur in Japan, denn hinter einem Release in unseren Gefilden stand bis dato immer ein Fragezeichen. Wir möchten Square Enix beim momentanen Denkprozess jedenfalls ganz bestimmt nicht aufhalten…

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