Albert Penello ist nach wie vor überzeugt, dass das neue Kinect der Xbox One ein Erfolg wird – das muss er auch, schließlich ist er Marketing Director bei Microsoft.
Er glaubt, dass sich nach dem Lauschangriff-Gewitter der vergangenen Tage die Meinung der Spieler über die Sensorbar ändern wird, sobald diese erstmal Hand an das Gerät (oder in diesem Fall: genau das nicht) gelegt haben: “[…] diejenigen, die am lautesten über Kinect jammerten, haben es meist nie benutzt”, behauptete er gegenüber OXM. 26 Millionen Kinect-Sensoren kommen derzeit auf 76 Millionen Xbox 360 – ein Erfolg, und dabei hat das erste Kinect laut Penello einen “Nachteil”: Es ist nur ein Zubehör. Und das heißt, Spiele-Entwickler konnten sich nicht darauf verlassen, dass es jeder besitzt, was der Einbindung in vielen Spielen natürlich abträglich war.
Das neue Kinect hingegen wurde von Anfang an mit der Konsole entwickelt und wird auch nach wie vor mit der Xbox One zusammen ausgeliefert. Auch wenn man das “allsehende Auge” der Xbox One austöpseln kann, soll man sich – so hofft Penello – doch erstmal von den Fähigkeiten des Systems ein Bild machen.
Trotzdem würde nichts dagegen sprechen, Xbox One und Kinect separat anzubieten – um den Spielern eine echte Wahl zu lassen.











