Ubisoft

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Ubisoft gehört zu den wichtigsten Drittherstellern der Wii U, doch in letzter Zeit kamen auch von den Franzosen kritische Töne – wie beispielsweise kürzlich von CEO Yves Guillemot, der erklärte, dass man erst wieder in Exklusivtitel für die Wii U investiert, wenn diese sich besser vekaufen würde.

Die harschen Töne versucht Ubisoft jetzt wieder etwas abzumildern:

“Als Unternehmen mögen wir die Wii U. Wir glauben wirklich, dass der zweite Bildschirm dem Gaming eine neue Dimension hinzuzufügen kann. Wir sind immer noch große Unterstützer dieses Systems“, erklärte Manager Tony Key gegenüber IGN. “Wir bringen in diesem Jahr genauso viele Spiele heraus wie zum Start.”

Die Erfahrungen aus dem mobilen Sektor könne man gut auf das Wii U-Touchpad übertragen. Die Wii U und ihr zweiter Bildschirm, so fuhr Key fort, sei zwar “nicht unbedingt Next-Gen, aber es ist Next-Gen-Denken.”

Xbox One

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Für Online-Multiplayer-Spiele sind dedizierte Server immer noch das Maß der Dinge – Nachteil ist nur: sie sind extrem teuer.

Genau hier liegt der Vorteil von Microsofts Cloud-Lösung für die Xbox One, erklärte Respawn-Ingenieur Jon Shiring. Auf dem Blog der Titanfall-Entwickler diskutierte Shiring die Vor- und Nachteile von Peer-to-Peer-und dedizierten Server-Hosting-Lösungen. Er sprach mit Sony und Microsoft über das Problem – und die Redmonder fanden wohl die überzeugendste Lösung:

“Microsoft hat erkannt, dass Spieler-gehostete Server das Online-Gaming ausbremsen. […] Die Xbox Gruppe kam zurück, um uns eine Möglichkeit zu zeigen, Titanfall auf all diesen dedizierten Servern laufen zu lassen, wodurch wir unsere Spiele mit mehr Server-CPU und einer höhere Bandbreite antreiben können, was uns eine größere Welt ermöglicht, bessere Physik, eine Menge KI, und möglicherweise noch viel mehr als das”, erklärte Shiring.

Verglichen mit Amazons Webseite und Sonys Gaikai “verbessert” Microsofts Cloud “irgendwie” die Leistung der Spiele, stellte der Ingenieur fest. Im Grunde handelt es sich dabei um eine “riesige Menge an Servern, die alles zum Laufen bringt, was sie zum Laufen bringen müssen”. Die Azure-Cloud sei insofern aufs Gaming zugeschnitten, “dass sie sich automatisch skaliert, je nachdem, wie die Spieler kommen und gehen” – Respawn muss lediglich die Programme liefern, die Implementierung übernimmt Microsoft.

Das klingt zwar nicht viel anders als bei “normalen” dedizierten Servern, fachsimpelte Shiring weiter, aber bei der Cloud-Lösung braucht “Respawn nicht mehr abschätzen, wie viele Server man am ersten Tag benötigt, muss keine Server von Providern auf der ganzen Welt mieten und nicht die Server warten […]”

“Und das Beste ist, das Microsoft Rechenzentren auf der ganzen Welt hat, so dass jedem Spieler eine einheitliche, niedrige Latenzzeit  zum lokalen Rechenzentrum zur Verfügung steht”, sagte Shiring. Außerdem sei die Microsoft-Lösung “weitaus günstiger als bei anderen Hosting-Optionen ist” – ihr Ziel ist es, “mehr Top-Spiele zu bekommen und keine ‘Nickel-und Cent-Entwicklungen'”.

Dedizierte Server seien nun endlich eine realistische Option für Entwickler, schließt Shiring ab; die Microsoft-Cloud erlaubt Respawn “in Titanfall Dinge zu tun, die man in keinem Spieler-hosted-Multiplayer-Spiel tun könnte”.

Mehr Fachsimpeleien gibt’s auf dem Respawn-Blog.


Final Fantasy XV

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Nach der Namensänderung und den ersten flotten Trailern rückt Square Enix nun ein paar weitere Details zu Final Fantasy XV raus – z.B. die Grundzüge der Story:

Der letzte Kristall der gesamten Welt befindet sich im Köngreich Lucis.

Ein Friedensabkommen mit dem Garnisonsstaat Niflheim steht kurz vor dem Abschluss und das Königreich Lucis bejubelt bereits das Ende des langen kalten Krieges. Für Feierlichkeiten ist es jedoch zu früh. Unter dem Deckmantel der Versöhnung, deaktiviert Niflheim den Runen-Wall, welcher das Königreich vor Angriffen schützt und holt zu einem vernichtenden Schlag gegen das Königreich aus. Das friedliche Leben, welches Kronprinz Noctis und seine Gefährten bisher kannten wird von den Flammen des Krieges verschlungen während sie verzweifelt versuchen, einen Widerstand zu formieren.

Auch das Heldenquintett (siehe oben) wird ebenfalls etwas genauer vorgestellt:

Noctis Lucis Caelum: Durch eine Krankheit während seiner Kindheit wurde Noctis, der Thronfolger des Königreichs Lucis, mit der mystischen Gabe gesegnet, himmlisches Licht zu sehen und hierdurch den Tod anderer vorherzusehen. Noctis lehnt starre, königliche Konventionen ab und verhält sich wie ein Abtrünniger, zur Betroffenheit derer, die ihm nahe stehen. Doch obwohl „Noct“ oftmals  überheblich handelt, tut es dies nur, um die zu schützen, die loyal zu ihm stehen.

Gladiolus Amicitia: Als Gebieter über das noble Haus Amicitia, folgt Gladiolus der Bestimmung seiner Vorfahren, die königliche Familie vor allem Unheil zu bewahren. “Gladio” verbindet eine enge Freundschaft mit Noctis, die über seine Bestimmung und Lebensaufgabe hinausgeht. Seine Loyalität gegenüber seinem Herrn ist nicht aus Gehorsam sondern aus Bruderschaft geboren.

Ignis Scientia: Als immerwährende und standhafte Stimme der Vernunft, hat Ignis logisches Denken bereits mit der Muttermilch aufgesogen und genoss eine humanistische Erziehung, um später einmal dem angehenden König Noctis als Berater zur Seite zu stehen. Die beiden verbindet ein ausgeprägtes gegenseitiges Verständnis und Vertrauen, welches sich über die Jahre herausgeprägt hat und ihm hilft, zwischen dem oft schroffen Noctis und anderen zu vermitteln.

Prompto Argentum: Der listige Playboy Prompto ist mit Noctis seit der Schulzeit befreundet. Da er nicht dem engeren könglichen Kreis angehört, verhält es sich oft selbstgerecht, um seine inneren Minderwertigkeitskomplexe zu überspielen, wenn es aber hart auf hart kommt, ist er voll auf dabei.

Cor Leonis: Als Feldherr und lebende Legende der Lucianischen Geschichte, wird Cor Leonis‘ Hingabe für die Kriegskunst nur von der zu seinem König übertroffen. Zwar hat er für Noctis‘ Gefolgschaft nicht viel übrig, doch seine Ehre gebietet es ihm, über die gesamte Gruppe zu wachen.

NBA Live 14

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Wie Sean O’Brien, Executive Producer von NBA Live 14, in einem offenen Brief schreibt, wird der Basketballtitel exklusiv für die nächste Konsolengeneration erscheinen. Hauptgrund dafür seien die hohen Entwicklungsosten für PS4 und Xbox One, welche auch nötig seien, um mit einer Marke Franchise wie NBA 2K Schritt halten zu können.

Gleichzeitig hob O’Brien noch einmal hervor, das NBA Live 14  auf den Statistikdienst Synergy Sports Technologies setze, der es EA Sports erlaube, das Spiel innerhalb einer Stunde an eine tatsächliche NBA-Partie anzupassen.

Saints Row IV

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Hoppla: Da führten die Australier nach jahrelangem hin und her endlich eine “ab 18”-Wertung ein, um kritische Spiele damit bewerten zu können, prompt kommt eins daher, das immer noch zu fies ist.

Die zweifelhafte Ehre, als erster Titel selbst die höchste Hürde gerissen zu haben, kommt Saints Row IV zu, wie Player Attack berichtet: Der durchgeknallt-respektlose Open-World-Rabatz ist den Moralwächtern down under eine Nummer zu dreist und wird deshalb abgelehnt. Das hat konkrete Folgen, die noch über das hinausgehen, was USK-losen Titeln bei uns droht: Denn Saints Row IV darf nun weder öffentlich ausliegen noch überhaupt dort verkauft werden – nur der Besitz an sich (so man noch dran kommt) ist nicht illegal.

Die Begründung liest sich wie folgt:

“Die Prüfer sind der Auffassung, dass Saints Row interaktive, grafische Darstellungen von angedeuteter sexueller Gewalt enthält, die kontextuell nicht gerechtfertigt sind. Zusätzlich enthält das Spiel Elemente von illegalem oder verschriebenen Drogen-Konsum, der mit Vorteilen und Belohnungen behaftet ist. Solche Darstellungen sind durch die Richtlinien für Computerspiele verboten.”

Und noch offizieller:

Saints Row IV “zeigt, präsentiert oder dreht sich um Angelegenheiten wie Sex, Drogenmissbrauch und Sucht, Verbrechen, Grausamkeit, Gewalt und abstoßenden Dinge in einer solchen Weise, dass sie gegen die üblichen Standards von Moral, Anstand und Schicklichkeit von vernünftigen Erwachsenen so sehr verstoßen, dass keine Freigabe erfolgen sollte.”

Dann dürften wir wohl mal gespannt sein, ob unsere USK ähnlich spießig reagiert oder den Cartoon-artigen Charakter des Spiels mit berücksichtigt – beides ist möglich, zumal beim Vorgänger zwar etwas geschnippelt wurde (aber nur relativ wenig) und der noch erkennbar mehr in der Realität verwurzelt war.

Resident Evil: Revelations – im Test (PS3)

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Ein wenig überraschend ist es schon, dass die Konsolenumsetzung des 3DS-Abenteuers auf den 3D-Modus des Originals verzichtet. Immerhin zählt dieser auf dem 3DS mit zum Besten, was es dort bislang zu sehen gibt. Andererseits ist Hersteller Capcom nicht gerade dafür bekannt, seine Spiele mit 3D-Experimenten zu veredeln.

Doch auch im herkömmlichen 2D-Betrieb ist die Umsetzung des Hosentaschen-Horrors ansehnlich. Zwar können weder die teils simpel gestrickte Levelarchitektur noch die Qualität mancher Texturen ihre Herkunft leugnen, in der Summe muss sich Resident Evil: Revelations aber weder auf PS3, Xbox 360 noch auf Wii U vor reinen Heimkonsolen-Entwicklungen verstecken. Nicht ganz zeitgemäß und ansehnlich ist lediglich die Art und Weise, wie Jill Valentine und ihre Kameraden bei schnellen Richtungswechseln über den Boden gleiten. Das wirkt dann doch hakelig und etwas albern.

Inhaltlich bleibt jedoch alles wie gehabt: Revelations bietet einen gut zehnstündigen Story-Part, der auch auf Konsole ausschließlich alleine zu spielen ist, obwohl eigentlich immer ein KI-Partner in der Nähe weilt. Daneben motiviert der ”Raubzug”-Modus für zwei Spieler – allerdings ohne lokale Splitscreen-Unterstützung – zum mehrmaligen Spielen der 20 Abschnitte, ein 21. Bonuslevel gibt es außerdem.

Im Story-Modus spielt Ihr wie auf dem 3DS im kapitelweisen Wechsel mit mehreren alten und neuen Helden des Resident Evil-Universums, dabei springt die Erzählung munter in der Zeitlinie vor und zurück und schließt stets mit einem spannenden Cliffhanger. Jill Valentine und Neuling Parker Luciani begeben sich zum Hochseekreuzer Queen Zenobia, um dort nach dem verschollenen Chris Redfield sowie dessen Partnerin Jessica Sherawat zu suchen. Zur Auflockerung mit Comedy-Einschlag seid Ihr zwischendurch auch mit den B.S.A.A.-Agenten Keith Lumley und Quint Cetcham unterwegs. Gemeinsam sind unsere Helden den Ökoterroristen von Il Veltro auf der Spur, die das Meer mit einem neuen Virus verseuchen wollen.

In spielerischer Hinsicht orientiert sich Revelations stärker an alten Serientugenden als das strikt actionbetonte Resident Evil 6, vom Rätselanteil früher Episoden ist das Spiel dennoch meilenweit entfernt – mehr als die gelegentliche Suche nach Schlüsseln oder Schaltermedaillen sowie ein Minispiel zum Hacken von Schlössern habt Ihr nicht zu erwarten. Was Revelations dennoch zu einem Fest für Horrorfans macht, ist die abwechslungsreiche und spannungsgeladene Dramaturgie der zugegebenermaßen etwas käsigen Geschichte. Geruhsame Erkundungsabschnitte in engen Korridoren der Queen Zenobia wechseln sich ab mit rasanteren Ballereinlagen sowie jeder Menge sehenswerter Schauplätze. Ab der Hälfte der Spielzeit dreht das Abenteuer dann so richtig auf und präsentiert einen Höhepunkt nach dem anderen, garniert mit einigen Referenzen an die Serienvergangenheit.

In gewohnter Manier thront die Kamera knapp hinter der Spielfigur, eine schnelle Drehung um 180 Grad sowie ein Ausweichmanöver sorgen für die nötige Beweglichkeit im Kampf gegen abscheuliche Ausgeburten, die das maritime T-Abyss-Virus hervorbringt. Zombies gibt es nicht, dafür jede Menge neuer B.O.W.s und mutierte Kreaturen mit blass schimmernder Haut. Eine Taste fürs Rennen fehlt, dafür wählt Ihr aber zwischen einer eleganten Zwei-Stick-Shootersteuerung und einer traditionelleren Variante. Schießen in Ego-Perspektive ist jedoch nur auf dem 3DS erlaubt.

Eine der größten Neuerungen im Resident Evil-Universum ist der Genesis-Scanner. Scannt Ihr heranschlurfende oder getötete Feinde, erhaltet Ihr jedes Mal ein Heilkraut, sobald die 100%-Marke erreicht ist – das belohnt mutige Spieler. Obendrein spürt Ihr in der Umgebung verborgene Munition und Kräuter auf, die anderweitig unentdeckt blieben. Jederzeit frei zuweisbare Waffen-Upgrades findet Ihr jedoch auch so – tunt Eure Wummen nach Belieben!

Erstmals in der Seriengeschichte bietet Revelations außerdem optional eine deutsche Sprachausgabe. Die wirkt allerdings befremdlich, nicht zuletzt aufgrund teils unpassender Stimmen und Akzente – der Italiener Parker Luciani etwa klingt eher nach einem Osteuropäer.

Michael Herde meint: Das 3DS-Original hat mich begeistert, auch die Umsetzungen sind klasse. Insgesamt sieht das stimmungsvolle Abenteuer erstaunlich gut aus. Die Zwei-Stick-Steuerung lässt keine Wünsche offen, egal, ob ich angespannt durch Korridore schleiche, auf Schlüsselsuche herumrenne, Angriffen ausweiche oder das Spiel mitunter zur hektischen Ballerei mutiert. Auch das Musikspektrum unterstreicht die gebotene Vielfalt. Die deutschen Sprecher können mir jedoch gestohlen bleiben, ich hätte lieber einen Splitscreen-Modus gehabt. Die verschmerzbaren Mätzchen der Vorlage gibt es auch in HD: Folge ich meinem Partner durch Türen, knallt er sie mir ins Gesicht und ich muss sie erneut öffnen, der Scanner wird für Rätsel nicht genutzt und erschrocken bin ich kaum. Dafür motiviert der ”Raubzug”-Modus mit Waffen-Upgrades und -Teilen.

  • Umsetzung des gleichnamigen 3DS-Spiels, jedoch ohne 3D-Unterstützung
  • mehrere Charaktere spielbar
  • Bonus-Modus ”Raubzug” für 2 Spieler
  • neuartige Gegner, keine Zombies

Auch auf Konsolen macht ­”Revelations” eine gute Figur – mit spannender Inszenierung, toller Spielbarkeit und starkem Koop-Bonusmodus.

Singleplayer86
Multiplayer
Grafik
Sound

Mega Man

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Fans von Mega Man können sich gegenwertig über einen Mangel an Titeln auf Nintendo-Systemen wahrlich nicht beschweren. Nun gibt es laut Nintendo Life handfeste Anzeichen dafür, dass es sogar ein rarer Game-Gear-Platformer auf den 3DS schaffen könnte.

Für besagtes Spiel tauchte jetzt nämlich eine Listung beim ESRB (Entertainment Software Rating Board) auf (siehe oben). Das Projekt selbst ist eine Zusammenstellung aus Mega Man 4 und dem fünften Teil, der von einem Studio namens Freestyle entwickelt wurde.

Quantum Break

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Beim Xbox One-exklusiven Quantum Break soll “die Grenze zwischen Spiel und TV-Serie verwischen“, versprechen die Entwickler von Remedy, die unter anderen für Max Payne und Alan Wake verantwortlich zeichneten. Im Gespräch mit Game Informer erklärte Creative Director und Drehbuch-Autor Sam Lake, wie das funktionieren soll:

“Wenn man das Spiel kauft, erhält man im Wesentlichen die erste Staffel von Quantum Break“, erklärte er. “Diese schließt das komplette Spiel und die komplette Serie mit ein. Sie sind auf vielen verschiedenen Arten miteinander verbunden. […] So spielt man eine Episode des Spiels und trifft darin auf bestimmte Knotenpunkte und fällt Entscheidungen, an deren Ende eine weitere Episode der Serie freigeschaltet wird.”

In jeder TV-Episode der Serie, die in Live-Action-Manier mit realen Schauspielern wie eine “wirkliche” TV-Serie erscheint, sieht man dann die Konsequenzen seiner Handlungen im Spiel – und erhält dazu noch weitere Hinweise, die für den Fortverlauf des Spiels hilfreich sein können oder weiteres Material freischalten. Mit jeder Episode erfährt man mehr, wobei der Spieler auch die Freiheit hat, TV-Folgen zu überspringen und später wieder einzusteigen. Ziel von Remedy ist es, hiermit eine “immersive, fiktionale” Welt im Spiel zu erschaffen – klingt nach einem interessanten Experiment.

Quantum Break soll 2014 exklusiv für die Xbox One erscheinen.


M! Top 10: Krankheiten

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Krankheiten mag eigentlich keiner, in Videospielen sieht das aber gleich ganz anders aus. Hier schaffen sie spannende Szenarien und Charaktere und bisweilen sogar packende Spielsituationen. Schnappt Euch einen Mundschutz und begleitet uns durch unsere Top 10 der gemeinsten Krankheiten in Videospielen!

Weiter via “weiter” (oben rechts) – oder auf das Bild klicken!

The Crew

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Klappern gehört zum Geschäft, gerade auf der E3: So erklärte Publisher Ubisoft, das kommende Racing-Game The Crew sei “das größte Spiel aller Zeiten” – mit den “gesamten Vereinigten Staaten” als seine Spielwelt.

Das war dann aber doch etwas zuviel “dichterische Freiheit”, gestand Ahmed Boukhelifa, COO des Entwicklers Ivory Tower – doch die wahren Fakten sind tatsächlich nicht minder beeindruckend: “Es ist wirklich, wirklich riesig. Es bietet über 10.000 km Straßen“, erklärte er – das klingt wahrhaftig nach Open-World. Die Spielwelt ist dabei in fünf Regionen unterteilt, die nach und nach freigeschaltet werden müssen.

“Was ist die richtige Größe, um eine interessante Welt zu schaffen?”  – Mit diese Frage hat man sich lange Zeit beschäftigt. Natürlich ist für die freie Erkundung eine bestimmte Größe notwendig, doch man sei “immer nur eine Minute entfernt von einer neuen Herausforderung, einer Mission“, versprach Boukhelifa.

Geworden ist aus The Crew nun ein “Racing-MMO” mit Drop-in/Drop-out-Multiplayer-Modus. Hierzu musste auch technisch einiges geleistet werden: Dank intelligentem Server-Einsatz gibt es laut Boukhelifa angeblich “kein Limit”, wie viele Spieler bei einer gemeinsamen Session teilnehmen können.

The Crew erscheint für PlayStation 4 und Xbox One Anfang 2014.


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