Beyond: Two Souls

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Bis auf Präsentation und Nachbetrachtung des E3-Trailers ist von Beyond: Two Souls noch nicht wirklich viel durchgesickert. Ginge es nach David Cage, dem Macher des Titels, würde das auch so bleiben. In einem Interview mit dem europäischen PS Blog erklärte er den Grund für seine Haltung zu diesem Thema.

Seiner Meinung nach solle man mit der Einstellung beginnen, so wenig wie möglich über das Spiel kennen zu wollen. Wie andere Spieleschöpfer würde er am liebsten vor dem Release keinerlei Informationen durch Trailer oder ähnliches preisgeben. Dies sei jedoch leider nicht möglich.

Er könne allerdings jetzt schon sagen, dass Leute, die Heavy Rain mochten, ihm doch bitte vertrauen sollten, denn er würde ihnen etwas geben, wonach sie verlangten – ohne vorher überhaupt gewusst zu haben, dass dies so sei. Es werde am Ende eine echte Erfahrung sein.

Man glaube teamintern ganz fest an den Titel und arbeite jeden Tag hart dafür. Es sei faszinierend zu beobachten, wie das Spiel auf den Bildschirmen geboren werde und immer wieder eine Überraschung biete. Hoffentlich empfinde der Rezipient dies am Ende genauso.

Nintendo

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Das Tablets und Smartphones den klassischen Konsolen zunehmend Konkurenz im Spielemarkt machen, will auch Nintendo nicht leugnen, doch als bedrohlich sieht man die mobilen Gerätschaften offenbar nicht an – zumindest nicht Scott Moffitt, Nintendos Vize-Präsident für Vertrieb und Marketing.

In seiner Rede auf der BMO 2012 Digital Media Conference sagte Moffitt laut Polygon“es sei unbestreitbar, dass das Wachstum von Tablets und deren Fähigkeit, sie zum Spielen zu nutzen, ein härteres [Markt-]Umfeld schafft”. Betrachtet man jedoch die internen Zahlen, ist der Tablet-Markt für Moffitt kein“-Summen-Spiel”:

“Der DS hatte keine Konkurrenz von Tablets und Smartphones, und doch überholen wir jetzt die Verkaufsrate des DS”, erklärte er. “Das sind scheinbar widersprüchliche Daten. Offensichtlich stehen wir einem Anstieg neuer wettbewerbsfähiger Produkte gegenüber, aber wir erzielen bessere Ergebnisse in diesem schwierigeren Umfeld.”

Moffitt glaubt sogar, Tablets und Smartphones können Nintendos “Verbündete” sein, da sie es “den Nutzern erleichtern würden”, sich mittels Website über “Nintendo-Produkte zu informieren”.

Was sind Eurer Meinung nach die Gründe, warum sich Nintendos (Mobil-)Konsolen immernoch gegenüber Smartphones behaupten können?

Call of Duty: Black Ops II – im Test (PS3/360)

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Wenn alle Jahre wieder im November das neue Call of Duty in die Konsole eingelegt wird, ist das Prozedere eigentlich klar: Sechs Stunden kurz in die effekthaschende platte Kampagne eintauchen und Popcornkino sowie Explosionen am laufenden Band genießen. Dann das ganze schnell vergessen und ab in den Mehrspielermodus. Nicht so bei Black Ops II. Denn Treyarch gelingt mit der Geschichte um Alex Masons Sohn David und seinen Kollegen Harper nicht nur eine interessantere und verschlungenere Story als Infinity Ward mit seinem geradlinigen Modern Warfare-Universum. Ihr müsst jetzt auch während Eurer sechsstündigen Reise Entscheidungen treffen, welche die Handlung merklich beeinflussen und in eines von sechs möglichen Enden münden. Je nachdem wie schnell Ihr in einigen Missionen seid, wie akribisch Ihr die Schauplätze absucht und ob Ihr bestimmte Charaktere verschont oder zur Rechenschaft zieht, entspinnt sich der Konflikt mit dem Cyber-Terroristen Raul Menendez ein bisschen anders. Wiederspielwert bei Call of Duty? Eine echte Premiere! Nach Eurem ersten Durchgang könnt Ihr die Missionen einzeln ohne Storyauswirkungen anwählen oder zu einem bestimmten Kapitel zurückspulen. Dann wird Euer weiterer Fortschritt gelöscht, Eure Entscheidungen ändern die Geschichte jedoch wieder.

Einleitung – Strikeforce-Modus – Singleplayer – Multiplayer – Technik – Meinung –

Strikeforce-Modus

Beeinflusst wird der Lauf der Dinge nicht nur durch Euer Verhalten in bestimmten Szenen, sondern auch durch die neuen Strikeforce-Missionen. Das sind optionale Echtzeitstrategie-Aufträge, die während der Kampagne für eine bestimmte Zeit angegangen werden können. Hier schickt Ihr Truppen und Drohnen auf einer Übersichtskarte durch Eskortier-, Verteidigungs- und Suchmissionen durch die wiederverwendeten Mehrspielerkarten. Unglücklich: Das Tutorial ist schwerer zu meistern als die meisten anderen Einsätze und kann die Lust an dem neuen Feature direkt im Keim ersticken. Lasst Ihr Euch nicht abschrecken und nehmt die Herausforderung an, ändern sich Missionsabläufe und Handlungsstränge deutlich. Nach ein paar Versuchen kommt Ihr mit der ungewohnten Vogelperspektive und dem limitierten Befehlsrepertoire (alle oder nur einen Truppentyp bewegen) gut klar, durch Fortschritt in den normalen Kampagnenmissionen stockt Ihr Eure Mannschaftsstärke wieder auf. Wem die Zielgenauigkeit der KI-Soldaten nicht gut genug ist, der schlüpft während der Schlachten einfach in einen der Kameraden hinein und ballert in gewohnter Manier.

Einleitung – Strikeforce-Modus – Singleplayer – Multiplayer – Technik – Meinung –

Singleplayer

Mit den neuen Features geht Treyarch in die richtige Richtung, der Kern von Call of Duty mit seinen Stärken und Schwächen bleibt aber wieder unangetastet. Während Eurer Einsätze in den 1980ern und der nahen Zukunft von 2025 ballert Ihr auf Hunderte immer gleiche Gegner, reitet zu Pferd (wie auf einem Panzer) und mit konventionellen Vehikeln in die Schlacht, hört Euch militärisches Blabla an und bereist mal mehr mal weniger gut inszenierte Schauplätze wie einen Dschungel, ein unterirdisches Labor und einen Flugzeugträger. Echte Highlights wie die Prypiat-Mission aus Modern Warfare oder der Gefängnisausbruch aus Black Ops fehlen, vor allem die ersten ein bis zwei Stunden wirken spürbar routiniert und reichen von beliebig bis lieblos. Dann nimmt die Handlung spürbar Fahrt auf, die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Charakteren werden deutlicher und die Szenarien spektakulärer, ohne wirklich zu glänzen. Vor Missionsbeginn dürft Ihr Eure Ausrüstung nun immerhin selbst zusammenstellen, ein Vorgeschmack auf das neue Pick-10-System des Mehrspielermodus’.

Was Black Ops II spielerisch von seinen Vorgängern unterscheiden sollte, sind die Drohnen und die Ausrüstung der Soldaten des Jahres 2025. Leider bekommt Ihr aber keinerlei Freiheit beim Benutzen der neuen Werkzeuge. Kletterhandschuhe, Greifhaken, Gleitflügel und Abhörgerät kommen jeweils nur kurz an vorgegebenen Stellen meist nur in lahmen Quick-Time-Sequenzen zum Einsatz. Auch die neuen Drohnen treten nur selten auf, Ihnen gebt Ihr in der Regel lediglich Zielbereiche vor, sie schießen und bewegen sich meistens von allein. Treyarch verpasst hier die Chance, Variabilität und Abwechslung in die Gefechte zu bringen und dem Spieler ein wenig mehr Leine zu lassen. Stattdessen rennt Ihr wieder mal durch (im Vergleich zur CoD-Historie relativ breite) Schläuche und setzt Euch mit reichlich dummem Feindvolk auseinander. Eure Gegner machen keinerlei Anstalten, Euch zu flankieren oder mit besonnenen Manövern vorzurücken, sondern verschanzen sich an vorgegebenen Stellen und tauchen in bester Moorhuhn-Manier immer wieder auf und ab. Rennt Ihr an ihnen vorbei, schießen sie lieber weiter auf Eure KI-Kollegen, statt sich zu Euch umzudrehen. Apropos Kollegen: Euer Begleiter Harper erreicht trotz markiger Sprüche nie die individuelle Klasse von Price oder Reznov und bleibt ein platter Rambo-Verschnitt. Das gleiche gilt für den notorisch fluchenden Admiral Briggs und den aus Black Ops bekannten Frank Woods, der mittlerweile als Veteran im Rollstuhl sitzt und als Bindeglied zwischen den Einsätzen fungiert. Einzig Bösewicht Menendez wurde mit einem vielschichtigen Profil ausgestattet und seine Beweggründe sind es, die Euch bei der Kampagnen-Stange halten.

Einleitung – Strikeforce-Modus – Singleplayer – Multiplayer – Technik – Meinung –

Multiplayer

An den Mehrspielerschlachten hat Treyarch nichts gravierendes verändert, das süchtigmachende Erfolgskonzept aus engen Karten, schnellen Kills und vielen Belohnungen funktioniert weiterhin perfekt. Für Levelaufstiege erntet Ihr nun Tokens, mit denen Ihr individuell Ausrüstung und Waffen freischaltet. Größtmögliche Freiheit bei der Erstellung Eures Charakters garantiert das Pick-10-System: Damit dürft Ihr selbst fast ohne Begrenzung auswählen, mit welchen Gerätschaften Ihr in den Krieg zieht. Verzichtet zum Beispiel auf die Sekundärwaffe, um einen zusätzlichen Aufsatz auf Euer Gewehr zu schrauben oder nehmt einen zusätzlichen Perk mit, in dem Ihr Granaten zu Hause lasst. Waffen leveln wieder mit und sind durch die futuristischen Visiere nun noch tödlicher: Nun seht Ihr Gegner in Bewegung durch Deckung hindurch oder nehmt sie durch eine rote Umrandung komfortabler aufs Korn. Kills, Assists und andere Aktionen bringen Punkte für Scorestreaks, welche die Killstreaks ersetzen. Damit verfügt Ihr über Drohnen, einen Hitzestrahler oder die altbekannte Hundestaffel. Profispieler- und ligen freuen sich über eine Livestream-Funktion und das CODcast-Feature, das mit einfach zu bedienenden Werkzeugen wie einer Übersichtskarte und einer Punkteübersicht professionell kommentierte Matches zum Kinderspiel macht. Zum an sich schon umfangreichen Modus-Portfolio gesellen sich ’Multi-Team’ und ’Hardpoint’ mit wechselnden Punkten die Ihr einnehmen und verteidigen müsst.

Auch Zombiejäger kommen voll auf ihre Kosten. Neben dem klassischen Survivalmodus ballert Ihr Euch mit drei Kollegen auch durch ein großes, frei begehbares Gebiet, in dem es verschiedene Anlaufpunkte gibt. Zwischen denen verkehrt ein Bus inklusive abgedrehtem Fahrer – die sicherste Methode, um in der tödlichen Umgebung von A nach B zu kommen. Abenteuerlustige Spieler gehen trotzdem zu Fuß und entdecken viele Geheimnisse, treffen aber auch auf andere Gegner als nur Standard-Zombies…

Überall in der Welt sammelt Ihr Teile, um kleine Maschinen und Schutzvorrichtungen zu bauen, die im aussichtslosen Kampf gegen die untoten Horden helfen. Die Objekte reichen dabei von Schilden aus Autotüren bis zu einer Konstruktion, mit der Ihr den Strom auf der Karte wieder einschaltet. Alternativ spielt Ihr mit acht Spielern in zwei Teams gleichzeitig gegen die graue Flut.

Einleitung – Strikeforce-Modus – Singleplayer – Multiplayer – Technik – Meinung –

Technik

Treyarch-typisch ist Black Ops II saftiger als Modern Warfare 3. Auch in Deutschland spritzt viel Blut, Menschen verbrennen in Großaufnahme, Kindersoldaten werden gedrillt und Erwachsene gefoltert. Herumirrende Zivilisten dürfen nicht erschossen werden. Im Zombie-Modus lassen sich allerdings erst nach einem Patch auf hierzulande Gliedmaßen abschießen. Wer die brutalen Szenen nicht sehen will und keine Lust auf Schimpfworte hat, kann das Spiel selbstständig im Optionsmenü zensieren. Deftige Szenen laufen dann mit schwarzem Bildschirm ab, Bluteffekte sind abgeschaltet und bei Flüchen sinkt kurzzeitig die Lautstärke. Unfreiwillig komisch wird dabei die erste Szene des Spiels, in der Mason versucht, einen Mann aus einem brennenden Fahrzeug zu retten und dabei verzweifelt um Hilfe schreit. Auch mit angeschaltetem Filter seht Ihr ihn panisch auf die Fahrerkabine eintreten, allerdings ist dort dann niemand drin.All das genießt Ihr in den von CoD gewohnten 60 Bildern pro Sekunde, allerdings gehört die Engine heutzutage zum alten Eisen. Im Gegensatz zu Infinity Ward schafft es Treyarch nur unzureichend, mit Dauerfeuer, Explosionen und hektischen Schlachten von den matschigen Texturen, kantigen Objekte und detailarmen Umgebungen abzulenken. Nur bei nächtlichen Einsätzen und im Regen fallen die deutlichen Alterserscheinungen dank hübscher Glanzeffekte nicht so auf. Ansonsten zeigen heutzutage Shooter wie Halo 4, Medal of Honor: Warfighter und Crysis 2, dass es deutlich schöner geht und der eigene Charakter auch ruhig über Beine und Schultern verfügen darf. Komischerweise sehen die späteren Missionen und die Mehrspielerduelle deutlich besser aus, als die ersten Kapitel, dann herrscht auf dem Bildschirm aber auch deutlich mehr Ablenkung.

Im Soundbereich bietet Black Ops II gewohnte Activision-Kost, ohne an die Brillianz eines Battlefield 3 heranzureichen. Schussgeräusche und Explosionen gehen in Ordnung, zeichnen sich aber eher durch Wucht als durch Feinabstimmung aus. Zwischendurch nudelt Hans-Zimmer-Gedudel, einzig der ruhige Introsong und das Musikstück nach Ablauf der Credits bleiben im Ohr.

Einleitung – Strikeforce-Modus – Singleplayer – Multiplayer – Technik – Meinung –

Tobias Kujawa meint: Ich fand die Treyarch-Schießereien World at War und Black Ops kreativer und abwechslungsreicher als Modern Warfare 2 und 3, daher war ich auf das Zukunftsszenario sehr gespannt. Doch gerade das kommt nicht richtig zum Zuge. Ich würde meine coole Spezialausrüstung ja gerne öfter nutzen, doch das Spiel lässt mich nicht und wirft mir lieber 50 Gegner mehr als Kanonenfutter vor die Flinte. Bei den Themen KI und hochwertige Texturen hört man bei Activision seit Jahren weg und auch viele Spieler wischen diese wichtigen Punkte mit dem Argument ”es ist eben Call of Duty” beiseite. Mir sind beide Punkte aber sehr wichtig, ich würde im Solomodus dafür sogar auf die geheiligten 60 Frames verzichten. So bleibt die Kampagne trotz Wiederspielwert für mich blass. Was es am Ende wieder rausreißt, ist der nach wie vor herausragende Mehrspielermodus und launige Stunden im Zombieland.

Einleitung – Strikeforce-Modus – Singleplayer – Multiplayer – Technik – Meinung –

  • nur mit Patch komplett ungeschnitten
  • die Story nimmt je nach Euren Entscheidungen und Eurer Bereitschaft, die Strikeforce-Missionen zu spielen, einen anderen Verlauf mit 6 Enden
  • optionale Strikeforce-Missionen mit Fokus auf reduzierter Echtzeit-Taktik
  • Zombie-Modus mit offenem Gebiet, in dem ein Bus zu bestimmten Brennpunkten fährt
  • CoD-Elite-Service ab jetzt im vollen Umfang gratis für alle Spieler

Einleitung – Strikeforce-Modus – Singleplayer – Multiplayer – Technik – Meinung –

Der Mehrspieler-Modus ist über jeden Zweifel erhaben, die Kampagne bleibt trotz Neuerungen hinter den Erwartungen zurück.

Singleplayer84
Multiplayer
Grafik
Sound

Peter Molyneux

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Im Gespräch mit IGN erklärte Entwickler-Ikone Peter Molyneux, dass er von der Spiele-Steuerung mittels Tablet, wie es Xbox SmartGlass und die Wii U bieten, nicht überzeugt ist. Für ihn scheint es eher so, dass die Idee von Technik-Freaks ersonnen wurde, ohne wirklich überlegt zu haben, was man damit wirklich sinnvolles anstellen kann.

“Nun habe ich einen Bildschirm vor mir auf dem Schoß, und ich schaue auf einen Bildschirm an der Wand. Auf welchen soll ich sehen? Soll ich auf den großen Schirm blicken und dann runterschauen, oder auf meinen Schoß sehen und dann raufschauen? Muss ich zur Überprüfung alle paar Sekunden nach unten gucken? Was gibt mir den Anreiz, meine Augen von der Wand auf meinem Schoß zu bewegen?”, fragte sich Molyneux.

Einerseits ist er als Technik-Fan zwar schon davon begeistert, andererseits aber auch besorgt, dass die Steuerung mittels Tablet eben tatsächlich nur etwas für Technik-Fanatiker ist. Erst wenn er “ein paar wirklich tolle Verwendungen für SmartGlass oder das Wii U-GamePad sieht” würde er der Sache seinen Glauben schenken.

“Ich kann mit zwar vorstellen, dass ich mir Hintergrundinfos über Schauspieler ansehe, während ich gerade eine TV-Serie schaue. Ich verstehe das, aber das kann ich bereits jetzt mittels Internet. Der wirkliche Nutzen der Technik wird sich für mich darin zeigen, wie sie im Entertainment-Rahmen genutzt wird – und dann wird es wirklich schwierig werden, die geteilte Aufmerksamkeit, die man vom Spieler verlangt, gut auszubalancieren.”


UK-Charts

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. Halo 4 (360)
  2. Assassin’s Creed III (360)
  3. Assassin’s Creed III (PS3)
  4. Football Manager 2013 (PC)
  5. FIFA 13 (360)
  6. FIFA 13 (PS3)
  7. Need for Speed: Most Wanted (PS3)
  8. Just Dance 4 (Wii)
  9. Need for Speed: Most Wanted (360)
  10. Forza Horizon (360)
  11. WWE ’13 (360)
  12. Skylanders Giants (Wii)
  13. Borderlands 2 (360)
  14. Skylanders Giants (360)
  15. WWE ’13 (PS3)
  16. Professor Layton und die Maske der Wunder (3DS)
  17. New Super Mario Bros. 2 (3DS)
  18. Forza Motorsport 4 (360)
  19. Moshi Monsters: Moshlings Theme Park (DS)
  20. The Elder Scrolls V: Skyrim (360)
  21. Medal of Honor: Warfighter (360)
  22. Medal of Honor: Warfighter (PS3)
  23. Borderlands 2 (PS3)
  24. Resident Evil 6 (PS3)
  25. Resident Evil 6 (360)

Wii U

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Über eine gar nicht mal so uninteressante Funktion des Wii-U-GamePads schreibt nun Joystiq. Demnach wird es möglich sein, das Steuergerät auch als universelle TV-Fernbedienung einzusetzen.

Möglich macht es ein TV-Button auf dem GamePad, der dann ein entsprechendes Menü öffnet. Ihr könnt also locker eine Partie Nintendo Land spielen und dann schnell auf die Nachrichten umschalten – alles kein Problem, zumindest in den USA. Ob wir auch in den Genuss dieser Funktion kommen oder wie bei TVii zumindest anfangs in die Röhre schauen, ist noch unklar.

Dead or Alive 5

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Was war wohl die Hauptinspirationsquelle für Dead or Alive 5? Tekken? Street Fighter? Alles falsch, denn Team Ninja orientierte sich an Naughty Dog, genauer gesagt der Uncharted-Reihe. Dies verriet jetzt Team-Boss Yosuke Hayashi in einem Interview mit CVG.

Laut Hayashi wären besonders das Zerbröckeln diverser Stage-Elemente und das Festhalten der fallenden Charaktere, etwa an Wurzeln, bei Uncharted, herausstechend gewesen. Außerdem habe man versucht dieses Gefühl, dass etwas spektakuläres bevorstehe, in Dead or Alive 5 aufzugreifen. Besonders das Kampfsystem sei davon letztlich beeinflusst worden.

Allerdings stellt Hayashi dann auch klar, dass man Dead or Alive 5 nicht als billigen Abklatsch von Uncharted sehen soll. Vielmehr solle Naughty Dog hiermit nur die ihnen zustehende Wertschätzung zukommen.

Wii U

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Die PS3 hat ihre Trophäen, die Xbox 360 Achievements und der Wii U? Offenbar gar kein generelles Belohnungssystem. Dies enthüllt zumindest Jeremiah Slaczka, Creative Director und Mitbegründer von Scribblenauts-Entwickler 5th Cell’s im NeoGAF-Forum.

“Es wird nicht grundsätzlich Achievements auf Wii U geben”, schreibt Slaczka dort. Stattdessen könnten Entwickler ihr eigenes Belohnungssystem implementieren. Scribblenauts Unlimited werde etwa auf “Global Starite Shards”, eine Art gigantische Checkliste, zurückgreifen.

USA-Charts

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Die US-Marktforscher der NPD Group gaben die Umsatzzahlen für den Oktober des US-Spiele-Einzelhandels bekannt. Laut VG247 gingen die Umsätze erneut zurück – im Vergleich zum Oktober des Vorjahres sogar sehr drastisch: um 25 % fielen die Umsätze, von ca. 1 Millarde Dollar im letzten Oktober auf nunmehr 755,5 Millionen Dollar (593,8 Millionen Euro).

Die Zahlen repräsentieren nicht den gesamten Spielemarkt der USA, da beispielsweise Spiele-Downloads nicht mitgezählt werden. Die Marktforscher gehen davon aus, dass der gesamte US-Markt -vom Umsatz her- etwa doppelt so groß ist.

Hier die wichtigsten Zahlen für den Oktober in tabellarischer Form:

  • Gesamtumsatz des US-Spiele-Einzelhandels: 755,5 Millionen Dollar – 25 % weniger als im Oktober des Vorjahres
  • Umsätze Hardware: 187,3 Millionen Dollar (37 % weniger als im Oktober 2011)
  • Umsätze Software: 432,6 Millionen Dollar (25 % weniger)
  • Die Umsätze beim Zubehör stiegen auf 135,6 Millionen Dollar (plus 5 %)

Die US-Spiele-Charts im Oktober (ohne Downloads) werden von NBA 2K13 angeführt, gefolgt von Resident Evil 6.

  1. NBA 2K13 (360, PS3, Wii, PSP, PC)
  2. Resident Evil 6 (360, PS3)
  3. Pokémon Black Version 2 (NDS)
  4. Dishonored (360, PS3, PC)
  5. Pokémon White Version 2 (NDS)
  6. Madden NFL 13 (360, PS3, Wii, PSV)
  7. FIFA Soccer 13 (360, PS3, Wii, PSV, 3DS, PSP)
  8. Medal of Honor: Warfighter (360, PS3, PC)
  9. Borderlands 2 (360, PS3, PC)
  10. Skylander Giants (Wii, 360, PS3, 3DS)

Bei der Hardware dominiert Microsoft weiterhin den US-Markt der Heimkonsolen – seit 20 Monaten in Folge. Die Xbox 360 verkaufte sich im Oktober (wie auch im Vormonat) 270.000 Mal. Dank der Skylanders Giants-Figuren stiegen die Umsätze beim Zubehör um 5%.


Neue Spiele der Woche

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PS3:

  • Call of Duty: Black Ops II (Activision)
  • F1 Race Stars (Codemasters)
  • Gran Turismo 5: Academy Edition (Sony)
  • Micky Epic: Die Macht der 2 (Disney)
  • Saints Row: The Third – Full Package (THQ)
  • Sonic & All-Stars Racing Transformed (Sega)
  • Wonderbook: Das Buch der Zaubersprüche (Sony)

…für 360:

  • Call of Duty: Black Ops II (Activision)
  • F1 Race Stars (Codemasters)
  • Micky Epic: Die Macht der 2 (Disney)
  • My Body Coach 3 – Complete Coaching (Bigben)
  • Saints Row: The Third – Full Package (THQ)
  • Sonic & All-Stars Racing Transformed (Sega)
  • The Hip Hop Experience (Ubisoft)

…für Wii:

  • Micky Epic: Die Macht der 2 (Disney)
  • Monster High: Labyrinth-Skaten (Namco-Bandai)
  • Pro Evolution Soccer 2013 (Konami)
  • The Hip Hop Experience (Ubisoft)

…für PlayStation Vita:

  • Call of Duty: Black Ops – Declassified (Activision)
  • Sonic & All-Stars Racing Transformed (Sega)

…für Nintendo DS:

  • Monster High: Labyrinth-Skaten (Namco-Bandai)

...für Nintendo 3DS:

  • Micky Epic: Macht der Fantasie (Disney)
  • New Style Boutique (Nintendo)
  • Rabbids Rumble (Ubisoft)
  • Sonic & All-Stars Racing Transformed (Sega)

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