Synchronsprecher für Army of Two-Nachfolger verpflichtet?

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Der Schauspieler Joe Flanigan, einigen vielleicht aus der TV-Serie Stargate: Atlantis bekannt, hat auf seiner Twitter-Seite neuen Nährboden für Spekulationen gesäht. “Ich habe gerade bei Electronic Arts für das neue AO4 unterschrieben. Ein Splitter von Battlefield. Endlich denken meine Kinder wieder, dass ich cool bin”, so der erste Tweet. Im Anschluss daran wurde ihm jedoch klar, dass es sich bei den genannten Titeln um zwei verschiedene Spiele handelt, was er dann auch klarstellte: “Nun habe ich bewiesen, wie uncool ich bin und die beiden Spiele verwechselt. Zum Glück lesen meine Kinder nicht Twitter.” Bei dem Engagement wird es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um eine Sprecherrolle handeln.

Die kryptische Abkürzung AO4 könnte für Army of Four stehen, um welches sich schon seit einiger Zeit Gerüchte ranken. Angeblich soll das Spiel einen 4-Spieler-Koop-Modus haben und auf Grundlage der Frostbite 2-Engine entwickelt werden. Konkretere Informationen oder gar eine offizielle Ankündigung seitens EA blieben jedoch bisher aus.

T-Shirt-Tipp: Fail Snorlax

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Die T-Shirt-Götter von Qwertee haben wieder ein launiges Zocker-Motiv im Angebot: “Fail Snorlax” ehrt ein ganz besonders gemütliches Pokémon, das bei uns auch auf den schönen namen Relaxo hört… Schnell zugreifen ist angesagt, denn nur noch bis heute abend ist das edle Stück Stoff unter diesem Link zu haben.

Wer ein PayPal-Konto besitzt, ist mit moderaten 12 Euro inklusive Versand dabei, aus aktueller M!-Erfahrung wird rekordverdächtig schnell geliefert: Nach Versand lagen die T-Shirts meistens schon zwei bis drei Tage später im Posteingang. Auch an der Stoffqualität und dem Druck gibt es nichts zu meckern, sämtlichen Größenvarianten für Männchen und Weibchen werden angeboten.

Wer übrigens einen kleinen Beitrag dazu leisten will, dass auf der Webseite noch mehr Motive mit Zocker- und vor allem Retrobezug an die Reihe kommen, der könnte einfach mal auf das T-Shirt rechts (oder alternativ diesen Link) klicken und dafür seine Stimme abgeben – nicht nur Q*bert würde es Euch danken.

M!oment M!al – Erfolg freigeschaltet

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Aus meiner Sicht lässt sich diese Frage einfach beantworten, geht es doch wie in so vielen Bereichen des Lebens nur um eins: Wer ist der Beste? Erspielte Erfolge wandern auf ein Konto, summieren sich zu abertausenden von virtuellen Punkten, für welche es gar keinen Gegenwert gibt – außer Anerkennung. „Wie hast Du den Erfolg denn bekommen?“, „Du hast aber viele Trophäen.“ Solche oder ähnliche Respektsbekundungen scheinen für viele ein Anreiz zu sein, sich selbst mit Spielen ausgiebig zu beschäftigen, die ansonsten nur einen sehr geringen Spaßfaktor besitzen. Warum sonst quält man sich auf Schwierigkeitsstufe „Schwer“ durch Terminator: Salvation? Sicher nicht wegen des grandiosen Gameplays.

Dass diese „Erfolgsgeschichte“ eine ganz eigene Dynamik entwickelt hat, lässt sich auch im News-Bereich der Games-Websiten ablesen. Immer wieder wird vermeldet, dass nun schon die Liste der Trophäen und Erfolge zu dem kommenden Spiel XY aufgetaucht sei – es hat den Anschein, als bediene man mit dieser vermeintlich unwichtigen Meldung ein ziemlich großes Klientel. Machen einige Gamer ihre Kaufentscheidung wirklich von der Achievement-Struktur abhängig? Mir scheint es tatsächlich so zu sein.

In den vergangenen Jahren bin ich online so einigen Spielern begegnet, für die die Meldung „Erfolg freigeschaltet“ zur zentralen Spiel-Philosophie geworden ist. Man spielt nicht mehr, weil es Spaß macht, sondern weil noch ein paar Trophäen fehlen. Ist alles erreicht, ist diesen Leuten das Spiel dermaßen über, dass es verkauft wird. Spielspaß wird zu Spieldruck, weil man alles haben muss.

Ich möchte hier jedoch auch nicht pauschalisieren. Sicherlich finden sich viele Zocker, welche einfach Freude am Daddeln haben und schlicht und ergreifend mitnehmen, was kommt. Auch möchte ich nicht in Abrede stellen, dass einige spielerische Experimente, die Punkte oder Trophäen einbringen, gerade im Verbund mit Freunden ein großer Anreiz sein können. Aber wer nicht erst mit Xbox 360 und PlayStation 3 in die virtuellen Welten eingestiegen ist, kann sich bestimmt erinnern: Es ging einst ohne Punkte und Pokale.

Zu SNES- oder Mega-Drive-Zeiten gab es garnichts: drei Schwierigkeitsgrade im besten Fall, die Wahl zwischen drei oder fünf Continues und wieviele Leben man mit auf den Weg nehmen wollte. Fertig, los geht’s. Man spielte drauflos, motiviert durch Grafik, Spielbarkeit, manchmal Story oder auch mal den Sound. Aber freizuschalten gab es in der Regel nichts.

Erst mit dem Einzug der CD als Datenträger lieferten einige Spiele den Anreiz, nach erfolgreichem „Durchzocken“ Konzeptskizzen, zusätzliche Musikstücke oder gar ein ‘Making Of’-Video betrachten zu können. Das war nicht viel, bot aber doch genügend Motivation, sich anzustrengen – schließlich wollte man für sein Geld auch möglichst viel geboten bekommen.

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gamescom 2012: Tickets für den Samstag nur im Vorverkauf

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Im vergangenen Jahr standen die Besucher der gamescom in Köln zeitweise vor verschlossenen Türen: Am Samstag war der Andrang dermaßen hoch, dass keine weiteren Besucher auf das Messegelände gelassen wurden (wir berichteten hier).

Aus dieser Situation scheinen die Veranstalter einiges gelernt zu haben. Denn wie nun bekannt gegeben wurde, werden die Tickets für den Samstag in diesem Jahr ausschließlich im Vorverkauf erhältlich sein: „Um (…) eine hohe Planungssicherheit zu bieten, wird das Samstagsticket ausschließlich im Vorverkauf und nicht an den Tageskassen erhältlich sein“, heißt es in einer Pressemeldung.

Plant Ihr also einen Besuch der Messe an besagtem Samstag, müsst Ihr wie folgt vorgehen: Auf dieser Seite müsst Ihr Euch bis zum 17. März registrieren. Anschließend werdet Ihr im April per Mail eine Einladung für den Vorverkauf erhalten, die einen persönlichen Exklusivcode enthalten wird. Mit diesem Code erhaltet Ihr einmalig Zutritt zum Ticket-Shop der gamescom. Hier könnt Ihr Euch dann auch für die übrigen Tage mit Tickets eindecken, der offizielle Vorverkauf startet dann im Mai.

Ein Ticket für den besucherstarken Samstag kostet in diesem Jahr 15 Euro. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr kostete ein Ticket für den Samstag im Vorverkauf noch 13, 50 Euro. Alle weiteren Ticketpreise findet Ihr hier. Die gamescom, die sich in diesem Jahr über eine Ausstellungsfläche von 140 000 Quadratmetern erstreckt (im vergangenen Jahr waren es 120 000 Quadratmeter) findet vom 15. bis zu 19. August statt.

Was haltet Ihr von dieser Maßnahme?

Gerücht: Erscheint Black Ops 2 im November?

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Die Geschichte rund um Call of Duty: Black Ops 2 ist schon spannend, bevor das Spiel überhaupt offiziell angekündigt wurde. Vor geraumer Zeit berief sich eine französische Website auf Amazon.fr. Dort wurde der Ego-Shooter angeblich gelistet, aber schnell wieder entfernt. Jetzt gibt es eine ähnliche Meldung aus Spanien.

Auf der Website des spanischen Händlers Fnac stand kurzzeitig ein Hinweis auf Call of Duty: Black Ops 2, garniert mit einem Europa-Erscheinungstermin am 12. November. Die Freude hielt allerdings nicht lange, denn offenbar handelte es sich um ein Versehen und der Eintrag wurde schnell wieder entfernt.

Würde die Information stimmen, erschiene Black Ops 2 übrigens fast auf den Tag genau zwei Jahre nach seinem Vorgänger.

Entwarnung: Auch gebrauchte Vita-Spiele verleihen Trophäen

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Bekanntermaßen hat Sony bei der Vita den DRM-Gürtel enger geschnallt: Nach einigen Querelen (wir berichteten hier) verkündete Sony, dass die portable Konsole und ihre Speicherkarte an genau ein Network-Konto gekoppelt ist.

Die Auswirkungen bekamen jetzt auch die ersten westlichen Nutzer zu spüren: Legt man die Karte eines gebrauchten Spiels in den Kartenschacht der Vita, wird man von der Meldung empfangen, dass man keine Trophäen mit dem Spiel erzielen kann und nur der erste Nutzer eines Spiels Trophäen bekommt. Pocket Gamer hat hierzu eine kleine Anleitung gestrickt, wie in diesem Fall vorzugehen ist:

  1. Wenn man bei besagter Meldung gefragt wird, ob man das Spiel starten möchte, “Nein“ auswählen
  2. Etwa 2 Sekunden auf den Startbildschirm drücken, bis der Bildschirm im Einstellungsmodus ist, bei dem sich Apps löschen und verschieben lasssen. Rechts oben erscheint nun über den Spiele-Icons eine “…”-Info-Blase – diese bei dem gebrauchten Spiel anklicken und “Löschen” auswählen
  3. Nun erscheint die Abfrage, ob wirklich alle Daten der Anwendung gelöscht werden sollen: “OK”

Jetzt werden alle mit dem Spiel verbundenen Daten gelöscht. Lädt man das Spiel jetzt erneut, kann man wieder auf Trophäen-Jagd gehen. Trotzdem ist auch Vorsicht geboten: Die Trophäen des Vor (oder Mit-) Besitzers werden zwar nicht vom Account gelöscht, sondern nur von der Karte – aber eben auch dessen Spielstand. Wer sich ein Spiel mit Freunden oder Familie teilt, düfte da auf Schwierigkeiten stoßen.

Medal of Honor: Warfighter will die menschliche Seite von Soldaten zeigen

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Bei der nächsten Reinkarnation von Medal of Honor will EA dem Ego-Shooter-Genre etwas Neues abgewinnen – mit alten Bekannten:

Wie USA Today berichtet, gibt es im kommenden Medal of Honor: Warfighter ein Wiedersehen mit den Navy-SEALs Preacher und Mother aus dem letzten Teil. Die Tier-One-Operator, die mitgeholfen haben die Kampagne zu entwerfen, wollten die Soldaten von ihrer menschlichen Seite zeigen, dem Spieler einen Einblick in ihre Heimat geben und die Auswirkungen ihres Berufssoldatentums auf ihren Lebensstil:

“Es soll unterhaltsam sein, und wir hoffen, dass die Leute es wirklich genießen; während des [Spiel-] Prozesses wird es eine Menge Missverständnisse geben, die aufgelöst werden und viele Klischees, die zerstört werden”, erklärte Nate, einer der Tier-One-Operator und Co-Autoren von Medal of Honor: Warfighter. “Es soll auch viel Humor einfließen. Aber letztendlich hoffen wir, dass die Leute ein Gefühl bekommen von ‘Wow, ich hätte nicht gedacht , dass die Jungs so sind‘. Sie sind sehr sympathische, sehr zugängliche und familienorientierte Kerle.”

Ebenso sollen die Kampagnen mehr Bezug zur Realität bekommen, viele von ihnen basieren auf reale Ereignisse, oder sind von diesen inspiriert. Der neue Feind im Fokus der Soldaten ist dabei ein Sprengstoff: Pentaerythrittetranitrat (PETN), hierzulande auch als Nitropenta bekannt, wurde erstmals bereits 1894 von der Rheinisch-Westfälischen Sprengstoff AG hergestellt und wird oft in Plastiksprengstoffen wie Semtex eingesetzt.

Medal of Honor: Warfighter soll im Oktober veröffentlicht werden.

Street Fighter X Tekken schafft es auf die große Leinwand…

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Pünktlich zum Release am 9. März schafft es Capcoms Beat’em-Up Street Fighter X Tekken auf die große Leinwand. Allerdings nicht in Form einer halbgaren Verfilmung. Vielmehr laden die Prügel-Experten der Gaming-Community Neutrons an diesem Tag zum Cinemasters-Launchturnier.

In Kooperation mit M! Games und Capcom wird sich auf der großen Kinoleinwand im Turmtheater Schwäbisch Gmünd (Pfeifergäßle 34, 73525 Schwäbisch Gmünd) ab 16 Uhr entscheiden, wer als Sieger aus dem Turnier hervorgeht.

Dieser darf sich dann nicht nur über feine Preise freuen (unter anderem eine von Yoshinori Ono signierte Xbox 360), sondern tritt am selben Abend in einem Online-Match gegen den Sieger des zeitgleich im polnischen Warschau stattfindenden Street Fighter X Tekken-Launchturniers an.

Für eine Startgebühr von 18 Euro könnt Ihr Euch hier anmelden, weitere Informationen über die Veranstaltung bekommt Ihr hingegen hier. Kurzentschlossene können sich aber auch noch an der Abendkasse für das Turnier anmelden – dann werden allerdings 20 Euro fällig. Wollt Ihr Euch das Spektakel lediglich gemütlich aus dem Kinosessel heraus anschauen, kostet Euch das 10 Euro.

Erster DLC für Kingdoms of Amalur: Reckoning im Anmarsch

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EA, 38 Studios und Big Huge Games haben jetzt endlich Details zum ersten herunterladbaren Inhalt für Kingdoms of Amalur: Reckoning bekanntgegeben. Dieser hört auf den Namen “Die Legende vom Toten Kel” und wird am 20. März via PSN und Xbox Live erhältlich sein.

Darin verschlägt es Euch nach Galgensend, eine Landmasse, welche das ohnehin nicht gerade kleine Land nochmal um rund 15 Prozent vergrößert. Neben der eigentlichen Hauptquest gilt es noch zahlreiche Nebenquests zu meistern. Dabei helfen werden Euch 18 neue Waffen und acht bis dato ungekannte Rüstungssets. Zahlreichen neuen Gegnern könntet Ihr auch in der innovstiven Dungeon-Art, den Dverga-Wehren, über den Weg laufen.

Erholung sucht Ihr dann in der Gravehal-Feste, einem gigantischen Anwesen mit mehreren Türmen und einigen Bediensteten. Sicher werden letztere Euch unterstützen, die drei neuen Schicksalswendungen zu meistern.

Einen Preis hat Electronic Arts nicht angegeben, aber realistisch geschätzt dürften wohl 10 Euro bzw. 800 MS-Punkte zu erwarten sein.

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