Details zu den “Lost Archives” für Assassin’s Creed: Revelations aufgespürt

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Wir wussten zwar schon länger, dass der nächste DLC für Assassin’s Creed: Revelations am 28. Februar erscheinen würde, über den Inhalt war jedoch nicht viel bekannt – bis jetzt. Denn ein Video bei Zavvi gibt Aufschluss darüber.

So wird sich der Zusatzinhalt mit dem Namen “The Lost Archive” mit der Vergangenheit von Clay Kaczmarek, auch als Subject 16 bekannt, beschäftigen. In Form eines Erzählungspuzzles werdet Ihr Missionen innerhalb von Animus erfolgreich bestehen müssen und dabei einige bekannte Gesichter wiedersehen. Für Vorbesteller gibt es Goodies in Form von neuen Outfits und einer exklusiven Mission namens “Vlad the Impaler Prison”.

Desweiteren veröffentlichte die Website Information zu einer sogenannten “Ottoman Edition” von Assassin’s Creed: Revelations. Bei dieser handelt es sich offenbar um die “Game of the Year”-Version des Spiels und soll am 30. März erscheinen. Wie bei solchen Fassungen üblich, wird sie neben dem Hauptspiel alle bis dato erhältlichen herunterladbaren Inhalte enthalten – aber kein Sitzmöbel. Buh!

Analyst orakelt über die möglichen Verkaufszahlen der PlayStation Vita

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Jia Wu vom US-Marketingunternehmen Strategy Analytics hat beim Guardian über seine Prognose der Vita-Verkaufszahlen für das Jahr 2012 geplaudert – allerdings unter dem Vorbehalt, dass Sony dafür den Preis für die Hardware in absehbarer Zeit senken müsste. Laut Wus Auffassung wird es aber letztlich nicht reichen, um Nintendo die Marktführerschaft in diesem Marktsegment zu entreißen.

Genauer gesagt geht Jia Wu unter Abwägung aller Gegebenheiten von insgesamt 12,4 Millionen weltweit verkauften Einheiten aus, was für Sony einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden Dollar generieren würde. Eine stolze Zahl, jedoch nicht genug, um Sony aus seiner aktuellen Finanzgrube zu ziehen.

“Die wahre Stärke der Vita ist ihr strategisch guter Platz im Ökosystem der Sony-Konsolen”, sagt Wu. So würde sie die Online-Vermarktung via PlayStation Store sicher weiter ankurbeln. Entscheidend sei auch, dass Sony dadurch in Konkurrenz mit Apple, Samsung und Microsoft treten könne. Gegenüber letzteren habe der PlayStation-Erfinder den großen Vorteil, dass diese nur die Xbox 360 und kein Handheld im Portfolio hätten. Apple und Samsung hätten hingegen keinerlei Erfahrung mit Spielkonsolen.

Die größte Gefahr für die PlayStation Vita seien Smartphones. Um diese zu besiegen, müsse man schnell den “Heiligen Gral innovativen Gameplays” erreichen, bei gleichzeitiger Etablierung exklusiver Inhalte und einer Preissenkung – Nintendos 3DS habe es vorgemacht und dieser konnte seit Februar 2011 weltweit rund 15 Millionen Einheiten absetzen.

Sega deutet Jet Set Radio HD für PSN und XBLA an

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Es war eines der innovativsten Spiele des Jahres 2000 und überzeugte damals mit stylisher Cellshading-Optik, fetzigem Soundtrack und ziemlich knackigem Schwierigkeitsgrad – die Rede ist von Jet Set Radio für Segas Dreamcast.

Nun versetzte ein 22 Sekunden langes Video (siehe unten) im offiziellen Sega-Blog die Videospielergemeinde in Entzücken. Dort wird das Comeback von Professor K und Konsorten in neuem HD-Glanz für XBLA und das PSN angekündigt. Nähere Details sind  noch nicht bekannt, aber wir hoffen auf eine etwas liebevollere Aufpolerung des Originals als z.B. bei Crazy Taxi oder Sonic Adventure.

Neben dem Dreamcast-Original gab es seinerzeit auch eine von Vicarious Visions entwickelte 2D-Version von Jet Set Radio für den GBA und ein Sequel mit dem Namen Jet Set Radio Future kam zum Start der Xbox auf den Markt, seitdem warnicht mehr viel von der Serie zu hören (außer Ihr habt die grandiosen Sountracks zu recht immer wieder eingelegt).

Deutschland sucht den Super-Prügler

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Am kommenden Samstag sucht Namco Bandai in Köln den besten SoulCalibur V-Spieler Deutschlands. Auch wenn Ihr Euch nicht mehr für die offizielle deutsche SoulCalibur V-Meisterschaft anmelden könnt, sollte sich ein Besuch der Veranstaltung für Anhänger der gepflegten Prügelei durchaus lohnen, habt Ihr doch hier die Gelegenheit, den besten Kämpfern des Landes über die Schulter zu schauen.

Los geht es um 9 Uhr im Kölner Jugendpark (Sachsenbergstraße 1, 50679 Köln). Der Sieger des Turniers darf sich nicht nur mit dem Titel Deutscher SoulCalibur V-Meister schmücken, sondern darf auch schon einmal seine Koffer packen, da er Deutschland am 17. März bei der Europameisterschaft in London vertreten wird. Neben einem Preisgeld in Höhe von 1000 Pfund (circa 1200 Euro) wartet hier als besondere Trophäe eine Nachbildung des Schwertes Soul Edge auf den Sieger (ein Bild des einzigartigen Pokals findet Ihr auch in unserer Galerie). Weitere Informationen zur Veranstaltung findet Ihr hier.

Medal of Honor: Warfighter enthüllt

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Viel mehr außer diesem Bild und den ungefähren Termin wissen wir noch nicht, außer dass diesmal Danger Close alles selbst entwickelt, also auch den Mutiplayer-Aspekt – DICE hat wohl bessere zu tun…

Nintendo 3DS – Game-Gear-Spiele kommen als Download

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Ab 14. März werden in Nippon einige Klassiker der tragbaren Sega-Konsole Einzug in den eShop halten. Die Ankündigung wurde seitens Nintendo im Rahmen der Direct Conference gemacht. Bei den Spielen handelt es sich um folgende Titel:

  • Shinobi
  • Sonic & Tails 2
  • Dragon Crystal Shirani’s Maze

Ob und wenn ja wann diese oder andere GameGear-Software auch außerhalb Japans zum Download bereit stehen wird, hat Nintendo nicht bekannt gegeben. Auch zu weiteren geplanten Titeln hüllte sich der Publisher bisher in Schweigen.

Sleeping Dogs: Das Hong Kong-Setting überzeugte Square Enix

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Einen Publisher für das eigene Spiel zu finden ist für Entwickler nicht einfach – erst recht nicht, wenn vorher schon einer abgesprungen ist. So geschehen bei United Front Games: Das Open-World-Spiel, das einstmals unter dem Namen True Crime: Hong Kong bekannt war, sollte zuerst von Activision herausgegeben werden – doch die sprangen ab.

Laut Produzent Jeff O’Connell konnte man Square Enix auf den ersten Blick vom Spiel überzeugen. Vor allem die Tatsache, dass es in Hong Kong spielt, gab für Square Enix den Ausschlag dafür, als Publisher des Open-World-Action-Titels zu fungieren. Andere (nicht näher genannte) Firmen waren nicht ganz so beeindruckt vom Spiel, gibt O’Connell auf AusGamers zu. Seiner Meinung nach liegt das aber an einem Mangel an Verständnis in puncto Open-World-Spiele – denn diese sehen bis zum Schluss wie ein einziges Chaos aus, selbst noch in späten Phasen der Produktion. Erst am Ende, wenn alles ineinander greift, bekommt man ein Gesamtbild des Spiels. “Die Sache mit Square ist, dass sie dies verstanden haben; sie verstehen, wie sich diese Spiele zusammenfügen”, erklärt O’Connell.

Mit dem neuen Publisher kam dann auch ein neuer Name: Sleeping Dogs soll im zweiten Halbjahr 2012 für PC, PS3 und Xbox 360 erscheinen.

Nintendo-Power: Das Spiele-Programm vom Mario-Konzern für die nächsten Monate

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Nintendo lässt mal wieder die Katze aus dem Sack bzw. gönnt uns eine Vorschau, was für die hauseigenen Konsolen in der nächsten Zeit erscheint bzw. für den Rest des Jahres bereits geplant ist. Der Übersichtlichkeit halber haben wir Download-Titel und das doch nicht ganz so interessante Sortiment von den Dritterherstellern entfernt – bleibt also, was Nintendo selbst veröffentlichen wird, und da finden sich einige Überraschungen.

So kommt Rhythm Thief & der Schatz des Kaisers auf 3DS nun nicht mehr via Sega, sondern vom Hardware-Hersteller, hinter Spirit Camera verbirgt sich die 3DS-Episode von Project Zero bzw. Fatal Frame – ebenso unerwartet wie erfreulich. Nicht in den Listen, aber offiziell bestätigt: Auf erscheint auch noch Project Zero 2: Wii Edition, vom schon längst in japan erhältlichen vierten Teil ist dagegen leider keine Rede.

Nintendo 3DS    Veröffentlichungsdatum

Kid Icarus™: Uprising (Nintendo)     23. März 2012
Rhythm Thief™     5. April 2012
MARIO TENNIS™ OPEN (Nintendo)     25. Mai 2012
Spirit Camera™: Das verfluchte Tagebuch (Nintendo)    Q2 2012
Luigi’s Mansion™ 2 (Nintendo)     2012
Professor Layton 5 (Nintendo)     2012

Nintendo DS     Veröffentlichungsdatum

Inazuma Eleven ® 2: Feuersturm (Nintendo)     Sommer 2012
Inazuma Eleven ® 2: Eissturm (Nintendo)     Sommer 2012

Wii     Veröffentlichungsdatum

The Last Story™ (Nintendo)     24. Februar 2012
Mario Party™ 9     2. März 2012
PokéPark™ 2: Die Dimension der Wünsche (Nintendo)     23. März 2012
Pandora’s Tower™ (Nintendo)     13. April 2012
Beat the Beat: Rhythm Paradise™ (Nintendo)     2012

Syndicate – im Test (360)

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Spiel:
Publisher:
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Getestet für:
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USK:
Erschienen in:

Kommt es oder kommt es nicht? Bislang noch unklar, ob Syndicate wirklich offiziell in Deutschland erscheint, denn das Spiel hing noch in der USK-Prüfung fest. Die Gründe sind bereits nach wenigen Minuten klar: Blut, fliegende Körperteile und Gewalt gegen Zivilisten. All diese Elemente sind Teil des düsteren Shooters rund um den Syndikat-Agenten Miles Kilo, der als Teil des EuroCorps-Konzerns feindliche Übernahmen und Industriespionage nicht mit Laptop und Handy, sondern mit Schrotflinte und Flammenwerfer ausführt. Er hält sich dabei aber nicht wie Cyberpunk-Kollege Adam Jensen mit tiefgreifenden Fragen, Gesprächen und multiplen Lösungswegen auf – in Syndicate wird geballert, bis die Rohre glühen. Und das so knackig wie lange nicht mehr.

Der schweigsame Kilo wurde als erster Agent mit dem Dart-6-Chip ausgerüstet, der es ihm erlaubt, sich in die Prozessoren anderer technisierter Menschen zu hacken und sie zu manipulieren. Die dafür erforderliche Energie sammelt Ihr durch Kopfschüsse und Kill-Serien. Habt Ihr genug gemordet, zwingt Ihr in der Nähe befindliche Gegner mit einem Druck auf die Schultertaste zum Selbstmord, blockiert kurzzeitig ihre Waffen oder zieht sie auf Eure Seite. Später stoßt Ihr aber auch auf Kämpfer, die keine Elektronik in der Rübe haben, dann ist Umdenken angesagt.

Für simple Rätsel lässt sich der Mikrochip ebenfalls nutzen: Viele Feinde verfügen über einen Schutzschild, den Ihr immer wieder runterfahren müsst, außerdem steuert Ihr damit Aufzüge, Hallentore und Barrieren, die Euer Vorankommen blockieren oder als Kugelfang dienen.

In den Gefechten gegen Konzerntruppen und andere Agenten sind diese Fähigkeiten bitter nötig, denn bereits auf der normalen Schwierigkeitsstufe geht richtig die Post ab. Selbst der einfache Soldat hält eine Menge aus, versteckt sich und wechselt blitzschnell die (unzerstörbare) Deckung. Später pusten Euch Granaten, schwer gepanzerte Minigun- und Raketenwerferschützen und MG-Türme schnell das Licht aus. Zum Glück lässt sich der Dart 6 aber auch noch anders verwenden. Auf Knopfdruck wechselt Ihr temporär in eine Schwarz-Weiß-Sicht, in der einmal ausgemachte Feinde selbst hinter Deckung orange leuchten, was sich besonders in Kombination mit einem durch Wände feuernden Maschinengewehr als nützlich erweist. Außerdem läuft das Geschehen in diesem Sichtmodus in Zeitlupe ab und Ihr steckt mehr Treffer weg, ehe Euch der ewige Systemabsturz droht. Um von dem kleinen Helfer in Eurem Kopf noch mehr zu profitieren, sammelt Ihr an vorgegebenen Stellen des Spiels die Chips von konkurrierenden Konzernen aus den Köpfen Eurer Widersacher und schaltet damit eines von 17 Fähigkeiten-Upgrades frei.

Das zur Verfügung stehende Waffenarsenal ist mit Pistolen, verschiedenen automatischen Gewehren und einer Handvoll schwerer Geräte nur Standardkost, es klingt dafür aber sehr wuchtig und befriedigend. Eure Tragekapazität ist auf zwei Schießprügel plus Granaten begrenzt, sekundäre Feuermodi sorgen dennoch für genügend Abwechslung in den Massenschlachten.

Grafisch gibt es weder viel zu meckern noch zu loben. Die Waffenmodelle sind detailliert aber gewöhnlich, die Levels zeichnen sich fast ausnahmslos durch glatte futuristische Designs, überstrahlendes Licht und holografische Einblendungen aus, geraten bei viel Weitblick aber auch gerne mal ins Stottern. Bis auf ein paar Sammelgegenstände bieten sie neugierigen Agenten keinen Grund, auf Erkundungstour zu gehen. Zudem reagieren weder Glasscheiben noch Gegenstände oder Mauern auf Beschuss, schade! Dafür beleben panische Zivilisten viele Levelabschnitte, laufen schreiend durch die Gegend, kauern sich am Boden zusammen und kümmern sich um Verwundete. Mordlustige Spieler laufen hier ungestraft Amok, sinnvoll ist diese Munitionsverschwendung allerdings nicht.

Nach dem Abspann der vorhersehbaren Geschichte ist noch längst nicht Schluss. Ein Koop-Modus für bis zu vier Spieler wirft Euch online auf neun verschiedene Karten, auf denen Ihr gemeinsam mehrstufige Missionen gegen harte und zahlreiche KI-Schergen erledigt. Teamarbeit ist hier der Schlüssel zum Erfolg. Heilt Ihr Euch fleißig gegenseitig, belebt gefallene Kameraden wieder und setzt Gruppenfähigkeiten wie einen Schutzschild ein, habt Ihr gegen die zielsicheren künstlichen Heerscharen eine Chance. Dabei gilt: Je mehr Spieler sich beim Hacken einer Sicherheitstür oder eines Boss-Schildes beteiligen, desto schneller haben Eure Maßnahmen Erfolg. Auch das nützliche Dart-Display steht hier zur Verfügung, auf die Zeitlupenfunktion müsst Ihr aber verzichten.

Alles was Ihr tut, spült Erfahrungspunkte auf Euer Konto, Ihr seht jederzeit während der Matches, wer gerade in Führung liegt. Am Schluss der Runde steigt Ihr ab und an im Rang auf, kauft neue Waffen, verbessert alte und schaltet nach und nach neue Fähigkeiten frei. Ein Fest für Mannschaftssportler, allerdings ist es schade, dass man nicht mit mehreren menschlichen Teams gegeneinander antreten oder in die Rolle der Konzernsoldaten schlüpfen kann.

  • fordernde Feuergefechte
  • Gegner lassen sich auf drei Arten hacken und begehen damit Selbstmord, feuern auf eigene Leute oder werden geschockt
  • knackiger Online-Koop-Modus für bis zu 4 Spieler mit auflevelbaren Charakteren
  • Zivilisten werden bei Waffeneinsatz in Mitleidenschaft gezogen
  • steigerbare Fähigkeiten
  • Levelschläuche lassen Wahl- und Interaktionsmöglichkeiten vermissen
  • Verlauf der seichten Geschichte ist viel zu vorhersehbar

Tobias Kujawa meint: Mit dem Ur-Syndicate hat der schwedische Ego-Shooter nur noch den Namen und das Szenario gemein. Statt Gruppentaktik steht hier knallharte Action im Vordergrund, mit der leider langweiligen Kampfmaschine Miles Kilo an vorderster Front. Doch so wenig Charakter der Agent hat, soviel Kampfkraft besitzt er. Mit den Chip-Fähigkeiten machen die fordernden Gefechte richtig Laune und trösten darüber hinweg, dass es abseits der blutigen Pfade kaum etwas zu entdecken gibt. Im Vorfeld wurde oft ein Vergleich mit Deus Ex angestellt, doch der hinkt gewaltig. Über die Rollenspielanteile, Charakterentwicklung und Storyelemente von Syndicate können Adam Jensen und J.C. Denton nur müde lächeln, dafür hat Kilo ganz klar die Nase vorn, wenn es um packende Schießereien gegen Dutzende Bösewichte und einen tollen Mehrspieler-Modus geht.

Matthias Schmid meint: Schon lustig, dass der neue Starbreeze-Shooter Syndicate fast zeitgleich mit The Darkness II erscheint – schließlich hat mir dessen Vorgänger das schwedische Entwicklerstudio so sympathisch gemacht. Leider scheint den Nordmännern die Hintergrundgeschichte diesmal egal zu sein – sonst hätten sie der cool designten und angenehm nüchternen Welt wohl mehr als eine 08/15-Story rund um korrupte Konzerne spendiert. Dämlich finde ich zudem die kleinen Buchstaben – tja, dann lese ich die ganzen Schriftstücke halt nicht! Spielerisch gefällt mir der knackige Shooter sehr gut: Die Chip-Funktionen verleihen den Gefechten Pep, die Waffen haben Druck und die Rückmeldung, wenn ein Feind erledigt wurde, ist vorbildlich. Noch spaßiger finde ich nur den Koop-Modus – hier haben es Teamspieler leicht und werden zudem artig mit Punkten belohnt.

Schnell, brutal, hart – ”Syndicate” sorgt für glühende Zeigefinger und ist sowohl allein als auch im Koop-Modus eine echte Herausforderung, lässt aber eine packende Hintergrundgeschichte vermissen.

Singleplayer80
Multiplayer
Grafik
Sound

PlayStation Vita: Die Zukunft ist gesichert (laut Sony)

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Na, kann da noch was schiefgehen? Wie zwei verschiedenen Quellen zu entnehmen ist, wird die PlayStation Vita vor Raubkopien gefeilt sein und lange Zeit das beste Spielerlebnis bieten.

So sagt Guy Longworth, Marketing Boss von SCEA, bei VentureBeat, dass Sony bestrebt sei “die besten Spielerlebnisse und Marken” zur Vita zu holen. Dabei werde nicht nur an die großen Hersteller, sondern auch an die Third Parties gedacht. Außerdem biete Vita im Vergleich zu anderen Versionen ein einzigartigs Spielgefühl – man vergleiche etwa FIFA auf dem PSP-Nachfolger mit den anderen Fassungen. Der Preis von 249 Dollar biete die Möglichkeit einer “unglaublichen Erfahrung” – ob nun in Bezug auf die dann wahrscheinlich herrschende Leere auf dem Bankkonto des Konsumenten oder die Möglichkeiten der Konsole ließ er jedoch offen.

Ebenso langfristig ist der Kopierschutzmechanismus angelegt, denn er soll die Verbreitung illegaler Software vermeiden. Gegenüber Gamasutra erklärte Scott Rhode, Boss der SCE WorldWide Studios, dass man diesbezüglich aus den Fehlern, die bei der PSP gemacht wurden, gelernt habe. Bei der Entwicklung der Konsole habe deshalb ein Schwerpunkt darauf gelegen. Grund für die Sicherheit sei ein “geheimes Format” der Spiele. Kein Wort wurde allerdings darüber verloren, wie das bei den Downloads funktionieren soll…

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