ModNation Racers: Road Trip – im Test (PSV)

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Während LittleBigPlanet noch auf sich warten lässt, gehen die artverwandten ModNation Racers schon jetzt auf ihren Road Trip: Dabei flitzt Ihr im Mario Kart-Stil über bunte Kurse, die obligatorischen Extrawaffen sind ebenso zu finden wie aggressive CPU-Gegner und eine Driftoption, die per Knopfdruck ausgelöst wird. Auch unnötig komplizierte Elemente wie ein Auflevelsystem für die Extras oder eine Energieleiste, die wahlweise für Turboschub oder kurzzeitigen Schutzschild nutzbar ist, wurden von den Vorgängern übernommen. Dafür fiel der Story-Modus weg, jetzt geht es einfach von Rennen zu Rennen. Während dieser Verlust nicht schwer wiegt, wundern wir uns über die Streichung der Online-Wettkämpfe. Mit an Bord blieb aber der Eigenbau-Aspekt: Sowohl Karts, Fahrer als auch Pisten könnt Ihr nahezu völlig frei und sehr flexibel gestalten. Allerdings braucht es dabei vor allem beim Streckenbau ein feinfühliges Händchen, denn viele Funktionen bedient Ihr per Touchscreen oder Vita-Rückseite. Auf dem kleinen Bildschirm fühlt sich das hin und wieder fummelig an, unfreiwillige Patzer etwa bei der Bodenformung passieren schnell mal.

Laut Sony sollen usergenerierte Inhalte der PS3- und PSP-Vorgänger von Beginn an herunterladbar sein, doch das konnten wir bis Druckschluss nicht ausprobieren.

» 7 Landschaften, darunter 3 neue
» jede Menge Kart- und Fahrermodifikationen
» leistungsfähiger Strecken-Editor
» PS3-Eigenbauinhalte sind kompatibel

Ulrich Steppberger meint: Auch das zweite ModNation Racers schnuppert nur am Auspuff von Mario Kart. Das Fahrverhalten ist okay, obwohl sich Drifts per Knopfdruck etwas merkwürdig anfühlen. Der Verzicht auf eine Geschichte zwischen den Rennen stört nicht weiter, die Bildrateneinbrüche bei viel Verkehr sind noch verkraftbar. Aber irgendwie fehlt es an Pfiff: Wieder ärgert Ihr Euch über unfaire Gegner und nervige Extrawaffen. Zudem lässt sich der Editor auf dem kleinen Bildschirm nicht so komfortabel bedienen wie beim großen PlayStation-3-Bruder.

Ordentlicher Spaßraser, der aber in Sachen Fahrgefühl und Streckendesign trotz tollem Editor nicht ganz vorne mitflitzen kann.

Singleplayer77
Multiplayer
Grafik
Sound

Nach Syndicate: Starbreeze entlässt 25 Mitarbeiter

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Nach der Fertigstellung des Ego-Shooters hat das schwedische Studio Starbreeze insgesamt 25 Personen entlassen. Laut Vorstandsmitglied Peter Tornquist sollen die offenen Stellen auch nicht neu besetzt werden. CEO Mikael Nermark kommentiert die Entlassungen: “Es ist traurig, dass wir Einschnitte machen müssen, welche die Mitarbeiter betreffen. Aber wir müssen dies nach der Fertigstellung von Syndicate einfach tun.”

Neben der Neuauflage von Syndicate zeichnete Starbreeze in der Vergangenheit auch für die beiden The Chronicles of Riddick-Spiele sowie den ersten Teil von The Darkness verantwortlich.

Bethesdas Todd Howard über herunterladbare Inhalte für Skyrim

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Jedermann weiß, dass herunterladbare Inhalte für The Elder Scrolls V: Skyrim erscheinen werden. Auch die Tatsache, dass diese von substanzieller Art sein werden, ist nicht neu. Nun hat sich Todd Howard von Bethesda gegenüber Kotaku allerdings noch etwas genauer dazu geäußert.

“DLC für Skyrim soll sich eher wie ein Expansion Pack anfühlen.” Bei Fallout 3 habe man fünf kleinere DLC-Päckchen angeboten, bei denen sich Items  mitunter sogar überschnitten. Allerdings sei schon die schiere Anzahl der herunterladbaren Inhalte damals eine große Herausforderung für das Team gewesen.

Bei Skyrim wolle man sich nun mehr Zeit zwischen den einzelnen Veröffentlichungen lassen und diese dann dafür umfangreicher gestalten. Außerdem beabsichtige Bethesda zur Überbrückung der Pausen mitunter kostenlose Items u.ä. anzubieten. Momentan sei man bei alldem jedoch noch in der Testphase und würde ständig auf Bugs stoßen.

Konkrete Ankündigungen gibt es also bis dato nicht, aber das eigentliche Spiel bietet ja schon ausreichend Stoff für ausgedehnte Entdeckungsreisen – und wenn am Ende sowas wie die “Shivering Isles” bei Oblivion rausspringt, warten wir auch gerne noch ein wenig.

Sony-Boss meint: PS4 wird in diesem Jahr höchstwahrscheinlich nicht enthüllt

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Ähnlich wie die Xbox 720 ist auch die PS4 momentan Gegenstand vieler Spekulationen und einige erwarten quasi täglich ihre Enthüllung. Nun erteilte Jack Tretton, CEO und Präsident von Sony Computer Entertainment America, diesen Hoffnungen bei IGN eine schallende Ohrfeige.

So sagt Tretton im Bezug auf die PS4, dass er es für Sony abwegig halte, diese im Jahr 2012 anzukündigen. “Unser Blick ist aktuell ausschließlich auf die PS3 und unsere neue Hardware, also die PlayStation Vita, gerichtet”, ergänzt er. In deren Start müsse man nun alle Energie stecken, zumal dieser ja unmittelbar bevorstünde. Generell hinge die Ankündigung einer nächsten Konsolengeneration sehr von der Vitalität der aktuellen ab.

Fazit: Das Warten geht weiter.

Die aktuellen UK-Charts: Immer feste drauf!

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Erneute Wachablösung im Vereinten Königreich: In der Woche vom 13. bis 19. Februar stürmten die MMA-Muskelberge von UFC Undisputed 3 die Spitze, während die Kingdoms of Amalur gleich komplett aus den Top 10 purzelten.

  1. UFC Undisputed 3
  2. FIFA 12
  3. Call of Duty: Modern Warfare 3
  4. Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen: London 2012
  5. Battlefield 3
  6. Final Fantasy XIII-2
  7. Skylanders: Spyro’s Adventure
  8. The Darkness II
  9. The Elder Scrolls V: Skyrim
  10. Just Dance 3

Vita-Version von Call of Duty im Herbst

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Es ist war abzusehen, aber jetzt ist eine Quasi-Bestätigung da: Im Herbst wird Call of Duty auch für Sonys PlayStation Vita erschienen. Dies gab Guy Longworth, SVP of Brand Marketing for PlayStation, in einem Interview mit GameTrailers bekannt.

Dabei ließ er jedoch offen, ob es sich um die Portierung eines bereits existierenden Teils oder eine komplette Neuentwicklung für den PSP-Nachfolger handelt. Bereits im Oktober hatte Treyarch ein Stellengesuch von Sony veröffentlicht, in dem jemand gesucht wurde, der “unser sehr erfolgreiches Spiel auf eine neue Konsole portieren kann”. Damals wurde jedoch nicht klar, ob es sich bei dem neuen System um die Vita oder die Wii U handelt.

Eine offizielle Ankündigung von Activision steht derweil noch aus. Dabei ist auch eine Wii-U-Version nicht unwahrscheinlich, da der Entwickler versprochen hat, beide Plattformen zu unterstützen.

MotorStorm-Macher: “Es steckt noch ungenutzte Power in der PS3”

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Wenn der Lebenszyklus einer Konsole zuende geht, erscheinen die besten Spiele dafür – eine Regel, die bisher oft zugetraf. So sieht es Paul Rustchynsky, Game Director der Evolution Studios, in Bezug auf die PS3 offenbar auch, wie man seinem Interview mit dem britischen Offiziellen PlayStation-Magazin entnehmen kann.

“Es steckt noch eine Menge bis dato ungenutzte Power drin”, sagt er. Dies solle man, abseits des Geredes über die nächste Generation nicht vergessen oder die PS3 abschreiben. Denn schließlich sei es auch bei der PS2 so gewesen, dass dafür bis zuletzt atemberaubende neuartige Titel erschienen, welche die Konsole weiter an ihre technischen Grenzen trieben.

Besonders begeistert zeigt sich Rustchynsky von The Last of Us. Dessen Trailer komplett aus In-Game-Sequenzen habe die Leute begeistert. Die Jungs von Naughty Dog seien wirklich sehr talentiert. Verantwortlich dafür sei auch die sehr gute technische Unterstützung von Sony für hauseigene Entwickler. Die PlayStation-Macher arbeiteten weltweit eben sehr gut zusammen.

Evolutions aktuelles Projekt, Motorstorm RC, wird rund um den Vita-Launch als Download veröffentlicht, eine PS3-Version davon ist ebenfalls geplant.

Tim Schafer: “Konsolen-Macher verlieren Indie-Entwickler, wenn sie ihre Systeme nicht offener gestalten”

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In einem Interview mit IndustryGamers nahm Tim Schafer von Double Fine Bezug auf eine Forderung von Ron Carnel (2D Boy) aus dem letzten Jahr. Dieser hatte verlangt, dass Konsolenentwickler ihre Plattformen offener gestalteten.

“Ich glaube, es war ein Weckruf”, sagt Schafer. Dinge veränderten sich mit jeder Generation und nur, weil man einmal ein Schwergewicht sei, solle man nicht glauben, dass dies immer so bleibe. Eines Tages würden diese Probleme, welche momentan ignoriert würden, auf einen zurückfallen. Dazu führt er einen Vergleich mit dem App Store und Steam an: Hier sei es leicht, neue Produkte zu veröffentlichen. Ein solches Modell wünsche er sich auch für PS3 und Xbox 360. Hier würde es mehr Geld kosten, um sich durch das System zu kämpfen, weil es eben geschlossen sei.

“Der Gedanke, dass ich ein System habe, auf dem ich meine Spiele aus Kostengründen nicht patchen kann, macht mich krank”, ergänzt Schafer. Andere Modelle seien wesentlich ansprechender. Zum Schluss stellt er allerdings klar, dass es für Xbox 360 und PS3 sehr wohl gute Spiele gebe, sodass es eine Schande wäre, Artikel über die Entwickler-Flucht auf diesen Systemen zu lesen.

Mass Effect 3 fliegt demnächst ins Weltall – wortwörtlich

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“To boldly go where no game(-copy) has gone before”:

Mass Effect 3 geht dahin, wo noch kein Spiel zuvor gewesen ist: in den Weltraum. Nein, nicht vom Setting ist die Rede, sondern von den Kopien des Spiels. Als Werbeaktion zum kommenden Start des Science-Fiction-RPGs ließ sich Publisher EA etwas Ungewöhnliches einfallen: Laut USA Today werden nächste Woche in New York, San Francisco, Las Vegas, Paris, London und Berlin Wetterballons gestartet, die als Fracht erste Exemplare des 3. Teils der Mass Effect-Saga mit sich führen und diese in eine Höhe von 20-30 km ziehen – in Gefilde, in dies sich bisher noch kein anderes Spiel verirrt hat.

Nach dem Zerplatzen der Ballons kehren die Kopien wieder auf den Boden der Tatsachen zurück – und da sie mit GPS-Trackern ausgestattet sind, sollten die Kopien (oder was von ihnen übrig ist) auch wiederzufinden sein – sofern sich nicht ins offene Meer plumpsen. Die glücklichen Finder sind dann die ersten Bewohner dieses Planeten, die in den Genuss der Mass Effect 3-Vollversion kommen – noch vor dem offiziellen Europa-Launch am 9 März. Mehr Infos gibt’s dazu auf der offiziellen Mass Effect 3–Website oder folge der Aktion auf Twitter.

Hironobu Sakaguchi entwickelt drei iOS-Spiele

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Die Website Andriasang hat berichtet, dass ein Twitter-Follower Sakaguchi gefragt hat, an welchen Projekten er denn gerade arbeite. Dieser antwortete überraschenderweise, dass er derzeit drei Spiele für Apples iOS-Plattform entwickle. Weitere Informationen blieben jedoch bisher aus. Daher ist auch unklar, ob Sakaguchi allein für die Titel verantwortlich zeichnet oder es sich um die neuen Projekte seiner Firma Mistwalker handelt.

Mistwalkers aktuelles Wii-Rollenspiel The Last Story erscheint hierzulande am 24. Februar.

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