Naughty Dog: “The Last of Us” bereits seit zwei Jahren in Entwicklung

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Große Überraschungen blieben auf den diesjährigen Video Game Awards bekanntlich aus, aber eine gab es doch: Naughty Dog, Entwickler der PS3-exklusiven Uncharted-Reihe, stellte mit The Last of Us eine komplett neue Spiele-Marke vor, die parallel zu den Abenteuern von Herrn Drake von einem zweiten Team entwickelt wurde. Und dies bereits seit zwei Jahren, twitterte jetzt Creative Director Neil Druckman. Co-Präsident Christophe Balestra ist selbst ein wenig verblüfft, wie lange man dies geheim halten konnte: „[…]wir hatten ständig Angst, das etwas durchsickern könnte“, gab er gegenüber Joystiq zu.

Ein erstes Gerücht über The Last of Us schaffte der “Kreativ-Direktor” Druckman bereits auch schon aus dem Weg: Die jugendliche Protagonistin Elli, die nicht nur den Vornamen mit der Schauspielerin Ellen “Juno” Page gemein hat, sondern auch verblüffende Ähnlichkeiten mit den Gesichtszügen der Aktrice aufweist, wird nicht von dieser synchronisiert: “Die zwei Hauptrollen in The Last of Us werden von Troy Baker und @TheVulcanSalute (aka Ashley Johnson) gespielt.” verkündet Druckman in einem Tweet. Während Johnson noch relativ unbekannt im Spiele-Business ist, hat Baker schon Snow in Final Fantasy XIII und XIII-2 oder Vincent in Catherine seine Stimme geliehen.

Neben dem zweiten Team ebenfalls ein Novum für Naughty Dog: The Last of Us bekam als erstes Spiel der Entwickler eine PEGI 18-Einstufung laut UK-Playstation-Website.

Kojima spricht #2: Der wahre Nachfolger der Metal Gear-Reihe kommt noch…

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Wer sich zu den hartgesottenen Metal Gear-Fans zählt, die vom auf der VGA enthüllten Spin-Off Metal Gear Rising: Revengeance nicht gerade begeistert waren, denen gab Meister Kojima jetzt Hoffnung. Via Twitter bat der Serienschöpfer Snake-Aficionados um Geduld: “Diejenigen unter euch, die einem wahren ‘Stealth’-Metal Gear Solid entgegenfiebern, möchte ich um Geduld bitten für die in Zukunft kommende Fortsetzung.“  Eine solche war bislang noch nicht angekündigt, aber eigentlich stets erwartet worden…

Seit Peace Walker für die PSP im letzten Jahr erschien, gab es keine wirkliche Schleich-Action von Kojima mehr – von der kommenden HD-Collection mal abgesehen. Freilich verkündete Kojima-san noch keine Details. Bis dahin müssen sich Fans mit Raiden “herumschlagen”… Konami hat zudem eine neue, offizielle Metal Gear Solid-Website gestartet, auf der die gesamte Historie der Reihe nochmal beleuchtet wird. Morgen wird dort eine Dokumentation über die Entstehung von Metal Gear Rising gezeigt.

Bethesda spricht über DLC zu The Elder Scrolls V: Skyrim

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Gegenüber Joystiq hat sich Game Director Todd Howard zu potenziellen herunterladbaren Inhalten für The Elder Scrolls V: Skyrim geäußert: “Wir suchen in erster Linie nach Möglichkeiten, um das Spiel zu verbessern.” Man wolle dabei jedoch auf Qualität statt auf Quantität setzen und einen DLC nicht nur veröffentlichen, um ein ohnehin schon gigantisches Spiel noch größer zu machen. Ein Zeitplan dafür sei ebenfalls nicht vorhanden, wenn aber dann Add-ons kämen, würden die auch ordentlich Inhalt bieten.

Einem Wunsch der Spieler erteilte Howard aber schonmal eine klare Absage, denn einen Multiplayer-Modus werde es in Skyrim höchstwahrscheinlich nie geben. “Wir wollen nicht den kompletten Singleplayer-Modus opfern, nur um Multiplayer zu haben”, ergänzt er.

Herunterladbare Inhalte für The Elder Scrolls V: Skyrim sollten bei Bethesda momentan aber auch  nicht oberste Priorität haben – die meisten Abenteurer wären wahrscheinlich schonmal froh, wenn endlich die Pannenserie mit Bugs und Patches ein Ende finden würde…

Call of Duty: Modern Warfare 3 knackt die Millardenmarke

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Eine Milliarde Dollar in 16 Tagen – das ist der Umsatz, den Call of Duty: Modern Warfare 3 nach der Veröffentlichung erzielt hat. Eine wahrhaft giganische Zahl, gegen die sogar der Kino-Blockbuster Avatar den Kürzeren zieht, denn der Fantasy-Streifen brauchte dafür einen Tag länger.

Dementsprechend zufrieden zeigte sich auch Bobby Kotick, CEO von Activision. Man habe mit Call of Duty eine Entertainment-Marke erschaffen, die die weltweite Popkultur geprägt habe.

Eric Hirshberg, Publishing CEO von Activision, ergänzt: “Core-Gamer lieben diese Marke und jedes Jahr kommen neue Spieler in die Welt von Call of Duty“. Dadurch habe sich quasi ein eigenes Unter-Genre gebildet. Und die Fans seien hungrig nach mehr, wie der rekordverdächtige Start von Call of Duty Elite gezeigt habe.

Bereits in den ersten 24 Stunden waren in den USA und Großbritannien 6,5 Millionen Exemplare des Ego-Shooters an den Mann bzw. die Frau gebracht worden, was für einen Umsatz von 400 Millionen Dollar sorgte. Nach fünf Tagen waren es dann bereits 775 Millionen.

Hideki Kamiya nicht an der Entwicklung von Metal Gear Rising beteiligt

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Es war ein heißes Gerücht auf der E3 im Sommer, dass Platinum Games inklusive des Chefs Hideki Kamiya, an der Entwicklung von Metal Gear Rising beteiligt sind – davon trifft ja nun immerhin wenigstens ein Teil zu…

So wurde inzwischen aber auch bestätigt, dass die Bayonetta-Macher zwar in das Projekt involviert sind, Kamiya sagte aber via Twitter, dass er selbst nichts beteiligt sei. Kamiya wörtlich: “An alle, ich habe schon unzählige Male gesagt, dass ich nichts mit der Entwicklung von Metal Gear Rising zu tun habe.”

Irgendwer muss ja wahrscheinlich witer von einem Bayonetta 2 träumen, und Anarchy Reigns ist ja auch noch nicht ganz fertig…

Kojima spricht #1: Metal Gear Rising ist kein Nachfolger zu Metal Gear Solid 4

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Nach der überraschenden Präsentation auf der VGA und der Ankündigung, dass die Storyline zeitlich nun hinter Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots angesiedelt sei, waren Gerüchte aufgekommen, dass Metal Gear Rising ein direkter Nachfolger sei. Diesbezüglich schaffte Hideo Kojima via Twitter nun jedoch Klarheit.

Laut der Übersetzung von Andriasang schreibt Kojima dort, dass die Story von Rising zwar Jahre nach MGS 4 spiele, beide Geschichten aber an sich nichts miteinander zu tun hätten. Um dies klarer herauszustellen, habe man mittlerweile auch auf das “Solid” im Namen verzichtet.

Außerdem erklärte Kojima in einem Podcast, dass man sich spielerisch von dem Gedanken verabschiedet habe, das komplette Inventar eines Levels zerstörbar zu machen. Dies sei in der Entwicklung einfach zu komplex und nur schwer umsetzbar gewesen. Nun wolle man sich lieber auf die Zerstörung bestimmter Schlüsselelemente konzentrieren. Produzent Yuji Korekado ergänzte, dass die Spielmechanik per se noch stärker auf die kämpferischen Aspekte fokussiert sei.

T-Shirt-Tipp: Testing Since 1947

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Die T-Shirt-Götter von Qwertee haben wieder zugeschlagen: Wer schon immer sein Faible für zukunftsweisende Technologie auf der Brust tragen wollte, der wird jetzt bedient… Schnell zugreifen ist angesagt, denn nur noch bis Donnerstag Mitternacht ist das edle Stück Stoff zu haben.

Wer ein PayPal-Konto besitzt, ist mit moderaten 13 Euro dabei, aus aktueller M!-Erfahrung wird rekordverdächtig schnell geliefert: Nach Versand lagen die T-Shirts meistens schon zwei bis drei Tage später im Posteingang. Auch an der Stoffqualität und dem Druck gibt es nichts zu meckern, sämtlichen Größenvarianten für Männchen und Weibchen werden angeboten.

Final Fantasy XIV: Informationen zum kommenden Patch

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Konnten wir vor kurzem noch vermelden, dass das Spielen der PC-Version von Final Fantasy XIV bis zum Eintreffen von Patch 2.00 billiger wird, so gibt es nun Informationen zu dessen Version 1.20, welche am 14. Dezember erscheinen soll – aber erwartet keine grundlegenden Änderungen.

So wurde zunächst an eine Art Einkaufssystem gedacht. Dies soll dem Auktionshaus in Final Fantasy XI ähneln. Dabei werdet Ihr nun die Möglichkeit haben, Eure Items direkt vom Itemscreen aus zu erwerben und eine Transaktionshistorie wird auch vorhanden sein.

Desweiteren soll die Suche nach Spielern nun leichter vonstatten gehen. Ihr selbst werdet Euch auch deutlicher markieren und damit sichtbarer “anbieten” können.

Neuigkeiten zur PS3-Version von Final Fantasy XIV gibt es immer noch nicht. Letzter Stand der Dinge ist nach wie vor, dass Ende 2012 ein geschlossener Beta-Test beginnen soll.

Team Ninja: “DLC soll Mehrwert bieten!”

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Yosuke Hayashi, Kopf von Team Ninja, hat  gegenüber VentureBeat  seine generelle Haltung zu herunterladbaren Inhalten erläutert. Dabei vertritt er eine sehr differenzierte Position, die wir Euch nicht vorenthalten wollen.

Es sei keine gute Idee, wenn Entwickler Dinge als DLC anböten, die eigentlich zum Hauptspiel auf die Disc gehörten, sagt er. Dies vermindere den Wert des Titels.

Wenn herunterladbare Inhalte allerdings die Landlebigkeit eines Spiels steigerten, wäre es sicher eine gute Sache. Für Fans und Entwickler sei das die positive Seite der Medaille und so wolle es sein Team auch handhaben.

Team Ninja werkelt aktuell an Ninja Gaiden 3, das für PS3, Xbox 360 und später auch für Nintendos Wii U erscheinen wird.

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