Spielbare Demo von Final Fantasy XIII-2 geplant?

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Interessant, interessant, was Tetsuya Nomura von Square Enix in der neuen Famitsu ausgeplaudert hat: Seiner Meinung nach sollten Videospieler nämlich bald selbst in der Lage sein können, Final Fantasy XIII-2 auszuprobieren. Nomura erklärte sein Statement damit, dass er nicht viel davon halte, wenn Leute Videospiele nur aufgrund von Videos oder Artikeln im Internet beurteilen würden.

Wie dieses Antesten des Square-Enix-RPGs genau aussieht und wo es stattfindet, ließ Nomura jedoch offen. Denkbar wäre die gamescom im August, die Tokyo Game Show im September oder ein gesonderter Event des RPG-Altmeisters. Die einfachste und unkomplizierteste Lösung wäre allerdings eine spielbare Demo, die via PlayStation Network und Xbox Live unter das Volk gebracht werden könnte. Warten wir es ab.

PlayStation-Store-Update: 13.07.2011

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Selten war ein PSN-Update so leer wie das dieser Woche… gut, abgesehen von den Wochen, in denen das PSN komplett offline war. Trotzdem, auf Wochen wie diese könnten wir gerne verzichten.

Neue Spiele gibt es nicht, lediglich eine Demo zu PixelJunk Shooter 2.

Das sind die minis dieser Woche:

  • Arcade Pool & Snooker (€3.99)
  • Gamocracy One : Legend Of Robot (€5.19)
  • Awesome Summer Minis Bundle (€5.99) – enthält A Space Shooter for 2 Bucks!, Young Thor, Widget Odyssey 1 and 2. Zombie Tycoon

Tja, und das wars auch schon wieder.

Neue Video-Show für das PlayStation Network in Planung

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Jedes Ende ist ein Neuanfang: Diese alte Weisheit trifft gerade auf die Sendung FirstPlay in Großbritannien zu. Diese wurde seit letztem Jahr regelmäßig im PSN gegen eine Gebühr zum Download angeboten, am 6. Juli aber eingestellt. Kein Grund zum Trauern, denn Sony gab jetzt bekannt, dass es einen Nachfolger geben wird, der dann sogar gratis runtergeladen werden kann. Weitere Details sind noch nicht bekannt, inhaltlich soll sich aber natürlich wieder alles um die PlayStation 3 drehen.

Ob es ein ähnliches Angebot bald auch in Deutschland geben wird, ist noch nicht bekannt, wäre aber sicherlich keine schlechte Idee und eine gute Ergänzung zur u.a. von Ex-MAN!AC Colin Gäbel bereuten Sendung Play’d in der Animax-Mediathek.

Aber auch wenn mal wieder nichts für uns abfällt: Nachdem die Briten kein Geld mehr für ihr neues Werk wollen, kommen auch wir stressfrei ran – passendes PSN-Konto natürlich vorausgesetzt, doch das ist schließlich kinderleicht zu bewältigen…

Bald kein HD mehr auf der PS3 via Komponentenkabel? – UPDATE: gilt nicht für Spiele

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Ein anonymer Informat hat der US-Webseite Kotaku brisante Informationen zugespielt, nach denen Sony bei allen neuen Revisionen der PS3-Hardware die Ausgabe von HD-Signalen über das Komponentenkabel (das mit den fünf Cinch-Buchsen) sperren wird.

Laut dem Informationszettel (siehe oben) gilt dies mit der “K”-Fassung, die in den USA ab dieser Woche das bisherige 160-GB-Modell ersetzen wird. Demnach muss jeder zukunftige Käufer, der Spiele oder Blu-rays in bestmöglicher Auflösung genießen will, auf den HDMI-Ausgang zugreifen. Auch für alle künftigen Revisionen wird dies gelten, aber zum Glück plant Sony (noch?) nicht, ältere Modelle zwangsweise umzupolen – obwohl das mit einem Firmware-Update zweifelsohne möglich wäre.

Wahrscheinlich hängt dieses erstaunlich liberale Vorgehen aber auch einfach damit zusammen, dass irgendwer im Konzern zum Glück vorher drüber nachgedacht hat, was das für Proteststürme und andere Ärgernisse erzeugen könnte (wir erinnern uns an die Abschaffung von Linux auf der PS3 durch ein solches Vorgehen)…

Ein offizielles Statement gibt es von Sony bislang noch nicht, aber Kotaku hat eine Vereinbarung zu Kopierschutzmechanismen rund um Blu-ray aufgespürt, die durchaus die Ursache dafür sein könnte – zu lesen gibt’s die hier.

UPDATE: Inzwischen ist eine Stellungnahme aufgetaucht, die teilweise Entwarnung gibt. Denn betroffen ist dabei nur die Blu-ray-Wiedergabe, Spiele werden nicht beeinflusst – mehr dazu hier.

Casual-Schocker: Electronic Arts kauft PopCap für 750 Millionen Dollar (plus Boni)

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Vor kurzem machte bereits das Gerücht die Runde, doch keiner hielt es für wirklich realistisch – doch es ist tatsächlich so gekommen: Electronic Arts hat PopCap gekauft. Dafür wurden zwar nicht die als utopisch angesehene kolportierte Milliarde Dollar fällig, sondern ‘nur’ 750 Millionen, doch auch das ist schier unfassbar viel.

Die Kaufsumme teilt sich auf in 650 Millionen Bargeld und 100 Million in Wertpapieren, dafür bekommt EA eine Firma, die 2010 etwa 100 Millionen Einahmen (also nicht Gewinn!) gemacht hat, die zu 80% aus digitalen Verkäufen stammen. Und das war noch nicht mal alles: Werden bestimmte Erfolgskriterien erfüllt, winken in den kommenden Jahren bis zu 550 weitere Millionen als Bonus.

Offenbar glaubt man hier an ein kräftiges Steigerungspotenzial, was auch die Aussagen von EA-Boss John Riccitiello unterstützen: So sei PopCap schon ohne EA ein starker Betrieb gewesen, deshalb wolle man auch nicht zwangsweise etwas davon kaputt machen. “EA und PopCap sind eine spannende Kombination, PopCap kann steigenden Wachstum in Social- und Casual-Bereichen vorweisen und wird uns helfen, unser Ziel eines milliardenschweren Digitalmarkts zu erreichen. EAs Studiosystem und Vertriebsnetzwerk wird wiedeurm PopCap helfen, seine Marken an mehr Hardware, in mehr Ländern und über mehr Vertriebskanäle abzusetzen.”

Bei PopCap würde durch den Zusammenschluss das kreative Personal für mehr kreative Aufgaben frei, weil Arbeiten wie Umsetzungen oder Lokalisierungen durch den EA-Unterbau übernommen würden. Klar ist auf jeden Fall, dass Vorzeigespiele wie Pflanzen gegen Zombies oder Zuma jetzt schneller auf bisher noch nicht damit beglückten Konsolen oder Mobilgeräten landen werden.

Wer mehr über die Sicht der Dinge von EA lesen will, kann die interne Nachricht der Firma nachlesen, die hier veröffentlicht wurde.

Bei PopCap sieht man den Deal offiziell natürlich durchgehend positiv und an der Firmenphilosophie würde sich nichts ändern – außerdem schickten die Zombies gleich mal einen Willkommensbrief an ihre neuen Chefs, den Ihr oben als Bild seht.

Und tschüss: Electronic Arts schaltet 17 Spieleserver ab

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Es ist nicht das erste Mal und wird sicher nicht das letzte Mal gewesen sein: Auch diesen Sommer schaltet Electronic Arts die Online-Server von einer Reihe älterer Spiele ab, deren Betrieb der Konzern mangels Auslastung als nicht mehr rentabel genug ansieht.

Diese Spiele erwischt es für diese Konsolen (bzw. PC):

Am 11. August:

  • Army of Two (PS3 / 360)
  • Army of Two Demo (360)
  • Battlefield 2142 Demo (PC)
  • Battlefield 2: Modern Combat (360)
  • Battlefield 2: Modern Combat Demo (360)
  • Medal of Honor Airborne (PSP)
  • Medal of Honor Heroes 2 (PSP / Wii)
  • NASCAR 09 (Nordamerika, PS3 / 360)
  • NCAA Basketball 10 (PS3 / 360)
  • NCAA Football 10 (PS3 / 360)
  • Need for Speed Most Wanted (PC / 360)
  • Need for Speed Undercover (PSP)
  • skate. (PS3 / 360)
  • Tiger Woods PGA Tour 10 (PS3 / 360 / Wii / PSP)
  • Tiger Woods PGA Tour 11 Demo (PS3 / 360)

Am 1. Oktober:

  • Madden NFL 10 (PS3 / 360)
  • NHL 10 (PS3 / 360)

Echte Überraschungen sind wohl nicht dabei, bis auf die Tatsache, dass tatsächlich noch einige Demo-Fassungen überhaupt so lange unterstützt wurden. Wir vermuten auch, dass sich ehemalige Neukäufer überwiegend nicht darüber grämen werden, weil sie entweder schon lange nicht mehr damit spielen oder tatsächlich auf neuere Jahres-Updates übergegangen sind. Fies wird’s in näherer Zukunft aber, wenn Second-Hand-Zocker womöglich einen Online Pass kaufen, nur um festzustellen, dass der in ein paar Woche auch nichts mehr bringt, weil die Online-Funktionen gekappt werden.

Xbox-Live-Arcade-Update: 13.07.2011

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Von Twisted Pixel, den Machern von The Maw und dem herrlich seltsamen Comic Jumper erscheint nun der Nachfolger des feinen Jump n’ Run-Abenteuers Splosion Man. Diesmal bekommen es Spieler mit Ms. Splosion Man (800 Punkte, ca. 10 Euro) zu tun, die durch über 50 Level hüpft, springt und explodiert. Neben jeder Menge angenehm albernem Humor und originellen Levels bietet Ms. Splosion Man einen kooperativen Multiplayer-Modus, dem die Entwickler sogar eine eigene Story spendiert haben. Das dürfte sich doch lohnen.

Boulder Dash XL (800 Punkte, ca. 10 Euro) ist der neueste Teil der beliebten Boulder Dash-Serie, die seit Mitte der 80er Jahre zum lustigen Klunter-Sammeln einlädt. Die Neuauflage des Klassikers bietet überarbeitete HD-Grafik, mehr als 150 Levels und neue Herausforderungen: Puzzle-Fans dürfen sich in Boulder Dash XL in vier Spielmodi durch die Höhlen graben und sich auf die Suche nach wertvollen Diamanten begeben. Außerdem bietet Boulder Dash XL einen Retro-Modus, der 25 klassische Levels im Stil des Originals bereithält. Klingt doch nicht übel!

Mit Warhammer 40.000: Kill Team (800 Punkte, ca. 10 Euro) erscheint ein weiterer Twinstick-Shooter auf dem Xbox Live Marktplatz. Der dürfte vor allem Fans des Warhammer-Universums begeistern. Der Spieler schlüpft mal wieder in die Rolle eines Space Marines, um einen gigantische Orc Kroozer aufzuhalten. Im Kampf gegen die Orc-Horden stehen vier unterschiedliche Klassen und jede Menge Waffen zur Auswahl. Warhammer 40.000: Kill Team bietet dazu einen Koop-Modus für zwei Spieler. Als Extra erhalten alle Käufer von Warhammer 40.000: Kill Team exklusive Inhalte für den im September erscheinenden Serien-Ableger Warhammer 40.000: Space Marine. Ein Hoch auf den Synergie-Effekt.

Im Games-on-Demans-Sektor könnt ihr euch jetzt für 19,99 Euro eine absolute Perle runterladen: G.I. JOE: The Rise of Cobra ist ähnlich unterhaltsam wie eine ausgedehnte Wurzelbehandlung.

Für Gold-Mitglieder ist diese Woche wenig los, lediglich ein ordentlicher Titel im Indie-Store ist verbilligt: Twin Blades bekommt ihr jetzt für 200 Punkte.

Dark Souls: Erste Bilder zum Multiplayer-Modus aufgetaucht

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In unserer Galerie findet Ihr 15 schöne neue Screenshots. Zu erahnen ist dabei auch ein Koop-Modus, den man laut den Entwicklern auch benötigen wird, um nicht zu verzweifeln… na denn, bis zum Oktober könnt Ihr dann ja schonmal Eure Nerven stählen.

Nie wieder aufstehen um eine Spiel-DVD zu wechseln!

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Wer kennt das nicht? Man liegt gemütlich auf dem Sofa, spielt einige Runden “Karawane” in New Vegas, aber es wird langweilig und man denkt “Ach, jetzt nochmal dieses Ezio-Spiel einlegen, vielleicht check’ ich die verschwurbelte Story über die Edensplitter doch noch…” – AAAABER… man muss ja aufstehen! Das Spiel raussuchen! Zur Konsole gehen! Die Fallout-Disc rausholen, wegpacken, und so weiter und so fort… schlimm!

Aber jetzt gibt es die Lösung: der Videospiel-Superbastler Ben Heck (u.a. bekannt für das NEStari und die portable Xbox 360) baut sich einen DVD-Wechsler für die Xbox 360! Das gesamte Tutorial findet Ihr hier:

http://revision3.com/tbhs/gamechanger

 

Schnäppchen-Alarm: 3DS-Starttitel zwischen 12 und 23 Euro!

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Auf geht’s mit den Möglichkeiten, Geld zu sparen: Wenn wir besonders günstige Angebote aufspüren, werden wir Euch zukünftig direkt darauf hinweisen.

Die britische Handelskette GAME verschickt auch fleißig und hat noch bis Ende der Woche eine Verkaufsaktion, bei der viele 3DS-Spiele der ersten zwei Monate (darunter auch die Highlights) für kleines Geld zu haben sind – wer Nintendos Handheld jetzt eine Chance geben will, kommt nicht günstiger an die Module:

  • Super Street Fighter IV 3D Edition (3DS) für ca. 22,70 Euro
  • Pilotwings Resort (3DS) für ca. 22,70 Euro
  • Nintendogs + Cats: Toy Poodle and New Friends (3DS) für ca. 22,70 Euro
  • Nintendogs + Cats: Golden Retriever and New Friends (3DS) für ca. 22,70 Euro
  • Nintendogs + Cats: French Bulldog and New Friends (3DS) für ca. 22,70 Euro
  • Ridge Racer 3D (3DS) für ca. 22,70 Euro
  • Lego Star Wars III: The Clone Wars (3DS) für ca. 20,40 Euro
  • Rayman 3D (3DS) für ca. 17 Euro
  • Asphalt 3D (3DS) für ca. 17 Euro
  • Combat of Giants: Dinosaurs 3D (3DS) für ca. 17 Euro
  • Puzzle Bobble Universe (3DS) für ca. 11,35 Euro

GAME verschickt vom britischen Festland, deshalb fällt kein Zoll an, dafür müsst Ihr pro Bestellung unabhängig von der Menge der Spiele ca. 3,50 Euro Porto dazurechnen. Die Lieferzeit beträgt in der Regel zwischen 7-10 Tagen, zur Bezahlung braucht Ihr hier eine Kreditkarte.

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