Für viele überraschend hat EA heute auf dem Xbox Live Marktplatz die Demo zu Battlefield: Bad Company 2 veröffentlicht
Die Demo ist stolze 1,35 Gigabyte groß und entführt den Spieler nach Port Valdez. Wie so oft dürfen Gold-Mitglieder eine Woche früher ans virtuelle Gewehr – für Silber-Mitglieder gleich doppelt tragisch, da die Beta definitiv am 25. Februar enden soll.
Ab dem 4. Februar soll Port Valdez auch für die PS3-Gemeinde verfügbar sein – scheinbar jedoch wieder nur mit benötigtem Key. Weitere Infos dazu findet Ihr auf der offiziellen Homepage von Bad Company 2.
Eines der ersten Videos aus dem Einzelspieler-Modus ist mittlerweile ebenfalls aufgetaucht – abseits von den Trailern könnt Ihr Euch so schonmal ein Bild von dem tatsächlichen Spiel machen. Erster Eindruck: Die Trailer haben nicht zuviel versprochen!
Ab heute könnt Ihr euch den ersten der beiden angekündigten Zusatzinhalte für Assassin’s Creed II herunterladen – und das für schlappe 3,99 Euro bzw. 320 Microsoft Points. In Schlacht um Forli helft Ihr Caterina Sforza (die bereits im Hauptspiel einen Gastauftritt hatte), ihre Heimatstadt gegen die Orsi-Brüder zu verteidigen. Als Aufhänger dient ein real-historisches Ereignis, nur dass Ihr jetzt erfahrt, was sich hinter den Kulissen wirklich abgespielt hat. Wieder einmal versuchen nämlich die Templer, in den Besitz des Edensplitters zu kommen. Die Forli-Sequenz besteht aus sechs Erinnerungsabschnitten. Übrigens: Für die Schlacht um Forli gibt es weder Trophäen noch Achievements.
Der zweite DLC, Fegefeuer der Eitelkeiten, wird im Februar erscheinen und unter anderem einen neuen Bezirk von Florenz beinhalten. Ubisoft macht Euch die Schlacht um Forli mit einem neuen Trailer schmackhaft.
Eines ist sicher: Final Fantasy XIII erscheint am 9. März für PS3 und 360. Doch ob es zum RPG-Hit (88 Prozent Spielspaß im Import-Test der kommendenM! Games 3/10) auch Download-Content geben wird, da ist sich selbst der ausführende Produzent Yoshinori Kitase nicht sicher.
Heute bestätigt der Japaner gegenüber dem Magazin OPM Benelux ausdrücklich DLC, während er gestern noch gegenüber der Online-Seite Andriasang sagte: Es [DLC] ist möglich, aber derzeit ziehen wir das nicht in Betracht. Wir gehen allerdings für den Release im Westen von mindestens einem zukünftigem DLC aus und nehmen Kitases Worte für bare Münze, der sagte: Wir hatten fest vor, Zusatz-Inhalte in die westliche Version zu packen, doch das hätte die internationale Auslieferung um einige Monate verzögert. Wir haben nun DLC vorbereitet, der im Westen etwas später erscheint.
Sprich: Um einen möglichst kurzen Zeitraum zwischen der Veröffentlichung in Japan und Westen zu gewährleisten, wurde der zusätzlich geplante Inhalt für Nordamerika und Europa ausgelagert – der nun in Form eines (kostenpflichtigen) DLCs erscheint.
Ob es sich dabei um die entfallenen Szenen und Inhalte handelt, über die Isamu Kamikokuryou kürzlich sprach? Der Art-Director von Final Fantasy XIII berichtetevon einer Fülle an Inhalten, die ein ganzes Spiel gefüllt hätten.
Der Name ‘Orioto’ ist vielen Spielern aufgrund seiner genialen Spiele-Artworks ein Begriff – in den letzten Jahren hat er sich vom Underground-Künstler der Internetseite deviantART.com zum aufsteigenden Star entwickelt. In der M! Games 07/2009 hatten wir einen Bericht mit Interview und einigen seiner hübsches Kreationen.
Da wird es doch Zeit, mal wieder bei seiner Sammlung vorbeizuschauen – und siehe da: Orioto (aka Mikaël Aguirre) war nicht untätig!
Seine neuesten Werke drehen sich um die rosa Knuffel-Plauze Kirby, den Action-Klassiker Contra, Mister “Barrel Roll” Starfox und Super Mario Bros. 3. Schaut euch die neuesten Screenshots gleich hier an, oder ladet Sie euch in Original-Größe gleich von seiner Seite herunter. Perfekt für jeden Gamer-Desktop!
Übrigens gibt es weitere gute Nachrichten zu Orioto: Der Künstler macht ein eigenes Spiel mit dem Namen Swimming under clouds. Zusammen mit dem Münchner Spieled-Studio Piece of Pie findet Aguirre endlich eine Weg, seine Visionen in animierter Form auf die Mattscheibe zu bekommen.
Im Spiel dreht sich alles um einen unglücklichen Goldfisch, der in einer Wasserblase durch diverse Level “schwimmen” muss, um zu seinem “Herrchen” (einem kleinen Mädchen) zurückzukommen. Den ersten Trailer dazu findet ihr unten angebunden – bedenkt, dass es sich hierbei um eine frühe Version handelt.
Nach monatelangen Internetgerüchten, Behauptungen und Hoffnungen hat gestern Apple den iPad vorgestellt (siehe Bild rechts: Apple-Guru Steve Jobs) – ein buchgroßer Computer, der wie ein übergroßer iPod aussieht und einige zusätzliche Features besitzt. Das Gerät erscheint in verschiedenen Ausführungen, die abhängige Variable ist hier der Speicher.
Gegenwärtig veranschlagt Apple für 499 US-Dollar das Modell mit 16 GByte Speicher, für 599 US-Dollar gibt es die 32 GByte-Ausführung und das Modell mit 64 GByte wandert für 699 US-Dollar über die Ladentheke. Umgerechnet auf den Euro-Kurs kostet der kleinste iPad damit rund 400 Euro – deutlich weniger als von Analysten erwartet. Doch was ist das wundersame Gerät eigentlich und warum feiert die gebeutelte Verlagsbranche den iPad als Heilsbringer?!
Das iPad ist:
ein Buch-, Zeitungs- und Magazinlesegerät – Apple will den digitalen Büchermarkt aufmischen und hat bereits große amerikanische Verlage wie MacMillan, Hachette, Simon & Schuster, Penguin und HarperCollins an Bord. Anders als der Kindle von Amazon werden Bücher dargestellt, wie sie auch ein offenes Buch präsentiert. Das Format des iPad ist hierzu ideal. Zudem ist die Farb- und Kontrastdarstellung stark und das Gerät lässt sich intuitiv via Touchscreendarstellung bedienen. Mit dem iBook präsentiert Apple ein neues System, das den digitalen Bücherkauf vereinfachen soll.
eine neue Handheld-Dimension – ähnlich wie das iPhone ist auch das iPad als mobile Spielkonsole ausgelegt. Electronic Arts zeigte beispielsweise Need for Speed, das gesteuert wird, indem Ihr das gesamte Gerät kippt und neigt. Zudem vibriert es unentwegt. EA-Chef Peter Moore ist ganz aus dem Häuschen: “Es hat einen großen Bildschirm, einige Buttons, es verbindet sich sofort mit dem Internet und hat die Fähigkeiten einer Spielkonsole.
Multimedia-Player – die bequeme Anbindung an den iTunes-Store macht aus dem iPad eine Verkaufsmaschine für Musik, Filme und Fernsehserien. Allerdings erreicht der iPad lediglich eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln – zu wenig für HD-Genuss.
eine Surfstation – schnell und unkompliziert ins Internet. Der iPad ist als Sofa-Gerät ausgelegt (Surfen, Bücher lesen, Zeitschriften und Zeitungen blättern) und weniger als Office-Maschine.
Mini-Arbeitsplatz – kleine Überraschung: Apples Bürosoftware iWork läuft auf dem Gerät und enthält mit Keynote ein Präsentationsprogramm, mit Pages eine Textverarbeitung und Numbers ist eine Tabellenkalkulation. Für das langfristige Arbeiten fehlt derzeitig aber eine physische Tastatur, die Apple nachreichen will.
Die Technischen Details in Kürze:
IPS-Panel mit LED-Hintergrundbeleuchtung, Bild-Diagonale von 9,7 Zoll mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln. Integriert ist ein von Apple entwickelter Prozessor namens A4 mit einer Taktfrequenz von 1 GHz. Lautsprecher, ein Kopfhöreranschluss und ein Mikrofon sowie ein Kompass und die Lagesensoren aus dem iPhone Keine physische Tastatur Rückmeldung via Vibrieren des Alu-Rückens: Sobald Ihr ein Programm startet, rüttelt der iPad.
Apple will den iPad bereits im März in den USA ausliefern, im April folgen die teureren UMTS-Modelle (etwa 130 US-Dollar mehr). Für Deutschland rechnet man ab Juni mit dem Gerät. Genug Zeit also, deutsche Verlage für den iPad zu begeistern, denn noch ist das Angebot ein rein amerikanisches bzw. englisch-sprachiges.
Die Xbox Indies sind immer wieder für eine Überraschung gut – und das neueste Juwel von Entwicklerstudio Kydos reiht sich ganz oben ein!
In Soul geleitet man eine unscheinbare, blau leuchtende Seele durch diverse Labyrinthe – frei nach dem Motto: “Berühre den Rand und du bist tot!”. Die “Heißer Draht”-Spielmechanik wird vor allem dadurch erschwert, dass der Controller im Herzrythmus der Seele vor sich hin wackelt.
Dazu kommen noch bewegliche Hindernisse und kleine Schock-Effekte – fertig ist der Geschicklichkeitskuchen. Dass dieser jedem Gamer ausgezeichnet mundet, liegt vor allem an zwei Dingen: Die Grafik ist schlichtweg genial gezeichnet und der Preis mit 80 Microsoft Punkten verschwindend gering!
Das 40 MB große Soul findet ihr bei den Xbox Indies.
Wirft man viele Zauberwürfel, viel Freizeit und den Iren John Quigley zusammen, kommt etwas richtig cooles dabei heraus: kultige Pixel-Kunstwerke.
Für seine Space Invaders-Szene z.B. verbaute er über 1300 Würfel – Zauberwürfel-Erfinder Erno Rubik hätt’s gefreut. Für Sonic hingegen benötigte John ‘nur’ knapp 800 Drehklötze. Wie er das macht? Das seht Ihr im Video am Ende dieser Meldung.
Ebenfalls beeindruckend, wenn auch nicht im Videospiellager zuhause: Barack Obama, bestehend aus 2600 Würfeln. Und jetzt viel Spaß mit Johns Würfelbildern in unserer Galerie, mit Johns flickr-Seite und dem Video…
…halt, einen haben wir noch für Euch: einen MegaMan-Würfel (letztes Bild in der Galerie), der einen Bossfight gegen Cut Man zeigt – gefunden in diesem Capcom-Blog.
Das Echtzeit-Strategiespiel Supreme Commander 2 nähert sich der Fertigstellung: Heute geben Square Enix und Entwickler Gas Powered Games den offiziellen Releasetermin bekannt – am 19. März erscheint die Fortsetzung des PC-exklusiven Supreme Commander für 360.
In Supreme Commander 2 errichtet Ihr mit einem riesigen Mech eine Basis in typischer Strategiemanier – Ressourcen abbauen, Gebäude hochziehen und auf Fertigstellung warten. Das komplizierte Wirtschaftssystem aus dem ersten Teil hat Gas Powered Games rund um Kreativkopf Chris Taylor (Total Annihilation) entschlackt. Nach wie vor gigantisch ist der Maßstab. Die Karten und Einheiten sind extrem groß, entsprechend weit zoomt Ihr aus dem Geschehen bis in den wolkigen Himmel hinein.
Um die Veröffentlichung von No More Heroes 2: Desperate Struggle gebührend zu feiern, spendiert Euch Ubisoft einen neuen Trailer, der stylisher nicht sein kann. Das Spiel ist seit gestern offiziell in Amerika zu haben. Wann Travis in Deutschland auf Meucheltour geht, ist noch nicht bekannt. Dafür ließ Suda 51 fallen, dass der Titel auf dem europäischen Markt in zwei Versionen erhältlich sein wird – eine mit und eine ohne Blut.
Die Playstation 3 ist gehackt: Was drei Jahren findigen Hackern nicht gelang und der PS3 den Ruf als sicherste Konsole einbrachte, will George Hotz alias Geohot (siehe Foto) geschafft haben. Die Lösung war ein Zip-Archiv, worin ein Linux-Programm schlummerte. Der Hack funktioniert damit offenbar nur auf älteren Versionen, denn die PS3 Slim hat die Linux-Unterstützung gestrichen. Hotz hält sich bedeckt, welche Version der PS3 er geknackt hat und wie das im Detail funktioniert – außer dass er den Speicherbus der Konsole attackiert hat. Weil Hotz allerdings Bauteile der PS3 verändern musste, ist dieser Hack kein Freifahrtsschein für Raubkopierer. Ein bloßes Einsetzen eines Chips reicht nicht aus. Dennoch nimmt Sony die Meldung ernst. Wir untersuchen den Bericht und werden uns dazu äußern, sobald wir mehr Informationen erhalten haben”, nimmt ein Firmensprecher offiziell Stellung.
Der Hacker, der bereits erfolgreich das iPhone sabotierte, fordert allerdings auf, aus seinem Angriff “etwas Sinnvolles” zu machen. In einer Programmzeile versteckt sich zudem folgender Satz: “Ich dulde keine Piraterie, der Exploit ist nur für Forschungszwecke”. Der 20-Jährige gibt sich mit dem PS3-Hack zufrieden und lässt die Sache nun auf sich beruhen – mit einer verständlichen Erklärung, wie er in seinem Blogschreibt: “Ich habe ein Leben, zu dem ich zurückkehren muss, ich kann daran nicht weiter Tag und Nacht arbeiten.”
Der Hack könnte die Aufmerksamkeit der Homebrew-Gemeinde stärker auf die PS3 lenken. Sollte es in Zukunft gelingen, einen Programmcode auszuführen, sind selbst erstellte Programme auf der PS3 vorstellbar, ähnlich wie es auf der PSP möglich ist. Damit ist auch Raubkopien der Weg geebnet.
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