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  • #1034023
    FuffelpupsFuffelpups
    Teilnehmer

    Ich traue dieser Studie nicht ganz… (o_O)

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    Promiskuität – Promiskuität (von lat. promiscuus „gemeinsam“ und promiscēre „vorher mischen“), seltener Promiskuitivität, ist die Praxis sexueller Kontakte mit relativ häufig wechselnden verschiedenen Partnern oder mit parallel mehreren Partnern.

    #1034024
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Studie, hat einer was von Studie gesagt? Ok, bin schon weg. *meep meep…….zisch*

    #1034025
    LofwyrLofwyr
    Teilnehmer

    Also wenn Videospiele zu vielen wechselnden Sexualpartnern führen, sollte ich doch mehr zocken. Aber Axe funktioniert ja auch nicht.

    #1034026
    zweiblooomzweiblooom
    Teilnehmer

    Versuche mal Axe-Lay!^^

    #1034027
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Oder noch besser Golden Axe, danach stöhnt deine Angebete so:

    Ab Minute 7:00
    [youtube]aGj65mHlii4[/youtube]

    #1034028
    Max SnakeMax Snake
    Teilnehmer

    Das Thema ist ausgelutsch. Wann die lernen die mal endlich.

    #1034029
    bitt0rbitt0r
    Teilnehmer

    wahrscheinlich sind hinsichtlich der promiskuität die vielen verschiedenen konsolen gemeint, die ein hardcore-gamer so hat. einmal “spielt” er mit der und das andere mal wieder mit einer anderen (konsole). und ab und zu mit mehreren gleichzeitig.

    #1034030
    Black KaindarBlack Kaindar
    Teilnehmer
    Fuffelpups wrote:

    Ich traue dieser Studie nicht ganz… (o_O)

    Promiskuität – Promiskuität (von lat. promiscuus „gemeinsam“ und promiscēre „vorher mischen“), seltener Promiskuitivität, ist die Praxis sexueller Kontakte mit relativ häufig wechselnden verschiedenen Partnern oder mit parallel mehreren Partnern.

    Also ich hätte gerne mal die Methodik und Forschungsdaten dieser “Studie”! ^^

    #1034031
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Pfui, böser Kaindar, du willst mich doch nur ärgern. So langsam glaub ich, dass du die Studie erfunden hast zusammen mit deinem Freund Cthulhu :-)

    #1034032
    Anonym
    Inaktiv

    XCOM – Enemy Unknown

    Kurzes Fazit nach 5 (Haupt-)Mission: Ich bin entzückt! Ich bin entzückt! Ich bin entzückt!
    Sehr gute Spielbarkeit und vor allen Dingen nicht zu überfrachtet in den Menüs. Die Grafik geht auch ok – wobei sie eigentlich nur unterer Durchschnitt ist und unter spät nachladenden Texturen leidet.
    Die Kämpfe sind taktisch und das Regelwerk ist simpel genug, um es bereits nach der ersten Runde umrissen zu haben. Einzig, dass man immer Gefahr läuft Leute durch One-Hit-Kills von Guffel-Gegnern zu verlieren stößt etwas auf.
    Rundenstrategie hat schon so ein bisschen was von Tabletop. In ähnlicher Form würde ich mir Umsetzugen eben solcher Spiele wünschen – Battltech, Mortheim und wie sie alle heißen.

    Ich spiele überigens auf der 360. Eigentlich wollte ich zur nur halb so teuren PC-Version greifen, aber nachdem ich für ein Retail-Game noch einen Steam-Account* bräuchte, habe ich mal davon Abstand genommen!

    *Mal ehrlich, was soll der Scheiß? Wieso muss ich ein Spiel, das ich ehrlich im Laden erworben habe und dessen Online-Modus lediglich optional ist, online aktivieren. Dazu kommt, dass es nicht mal um eine Aktivierung beim Hersteller sondern um die bei einer Plattform geht, auf der man das Spiel ohnehin wahrscheinlich kostengünstiger downloaden könnte und dafür nicht mal einen beschissenen Schritt vor die Tür machen muss!

    #1034033
    rvnrvn
    Moderator

    @Nightrain
    Sowas nennt man Kopierschutz. Bei Steam hast du außerdem jedes gekaufte Spiel dann auch als Download in deiner Bibliothek. Wenn also irgendwann mal der Datenträger hopps geht, oder verschwindet, kann du es einfach wieder neu laden.

    #1034034
    Anonym
    Inaktiv

    @rvn:
    Das ist als Option ja sehr nett, aber ich habe kein Steam … und ich will kein Steam … und sollte ich es doch wollen, dann nicht auf diesem Rechner.
    Zudem sind bei mir noch nie Datenträger kaputt gegangen oder verschwunden, ich habe sogar noch Dibalo 1 auf CD und kann Dir auch wenn ich es seit Jahren nicht mehr benutzt habe sagen wo es liegt! ;)

    #1034035
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Mach dir nix draus, ist für mich auch ein Grund, nicht mehr am Rechner zu spielen.

    #1034036
    rvnrvn
    Moderator

    Klar, das ist jedem selbst überlassen. Aber mich würde tatsächlich interessieren, warum du kein Steam haben willst.

    #1034037
    Anonym
    Inaktiv

    Ich sehe bei Steam zwei Dinge, die für mich falsch laufen in der Gaming-Instustrie.
    1. Das alte Spiel mit: “Ich möchte meine Sachen in der Hand halten und sie zu dekorativen Staubfängern auftürmen!”
    2. Missfällt mir die Preispolitik dort. Nicht dass es zu teuer wäre, nein es ist mir zu billig geworden. Steam ist für mich der Discounter unter den Systemen. Nicht, dass ich etwas gegen Dicounter hätte, dafür kaufe auch ich dort sehr oft, aber prinzipiell finde ich es bedenklich, wie da teilweise mit “Deals” um sich geworfen wird.
    Das hängt mit meiner Zeit als Amiga-Spieler zusammen. Ich war jung, hatte kein Geld, aber mehr als Disketten hat wohl der Großteil damals nicht gekauft, wenn Du verstehst, was ich meine? ;)
    Wenn man dann mal eben x – ok, sagen wir 10 – Spiele hattest, dann hat man sich vielliecht mit 1-2 wirklich auseinander gesetzt, sprich gezockt. Der Rest war … einfach da.
    Das Gleiche erlebe ich in meinem Freundes und Bekanntenkreis jetzt mit Steam. Klar, alles wird beahlt, aber wie viele haben dort, weil es ja im Angebot fürn 5er war noch das ein oder andere Spiel gekauft? Ich kenne einen, der hat mehr ungespielte Spiele in seiner Liste als gespielte! Und wir reden hier nicht von irgendwelchem Schrott, sondern von Spielen, die es wert sind gespielt zu werden!
    Für die Entwickler und Publisher mag das ja irgendwo gut sein, denn so kommt Geld, egal obs wer spielt. Was sagt das aber über die Wertschätzung dem Produkt und der Idee dahinter aus? Klar, Spiele sind in erster Linie Konsumgüter, wie Brot, Käse und Kondome, aber wie oft sieht man denn die kreativen Köpfe in den Interviews, wie sie begeistert von Ihren “Babies” erzählen. All das Herzblut, vergebens?

    Klingt kitschig, ich weiß. Ich bin auch kein verklärter Träumer, auch ich werde mit der Zeit gehen. Und nein, Steam ist nicht die Ausgeburt der Hölle, nach dem es jetzt wohl klingt. Derzeit weiß ich noch nicht, wem ich mein Geld in die Hand drücke – MS, SONY oder Steam* – nur um Himmels- und Höllenswillen nicht für diesen überteuerten Steambox-Schrott!
    Wenn eine Industrie sich wie die letzte billige Hafennutte beim Einlaufen der Handelsmarine prostituieren will, was schert es mich!? Klar ein bisschen, aber dann stell ich mich einen Shanty pfeifend in die Reihe und lass mir Lachs buttern! ;)

    *Dann aber auf einem eigens dafür gedachten Zockrechner, mit auch nichts anderes gemacht wird!

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