Wir haben in den vergangenen Wochen ja mehrfach über den Niedergang der Videospiel-Kette berichtet. Nun scheint das Unternehmen endgültig vor dem Aus zu stehen: Der Konzern hat nun offiziell die Insolvenz angemeldet. Stuart Maddison und Mike Jervis vom Wirtschafts-Prüfungsunternehmen PwC werden als Insolvenz-Verwalter für Großbritannien auftreten. “Das Unternehmen hat in der Vergangenheit mit finanziellen Engpässen und Umsatzeinbrüchen zu kämpfen gehabt. Außerdem litt es unter hohen Fixkosten, der ehrgeizigen internationalen Auslieferung sowie flukturierenden Anforderungen an das Arbeitskapital”, so Jervis. “Trotz all dieser Herausforderungen glauben wir, dass es noch Platz für einen Videospiel-Fachhändler in den Gebieten gibt, in welchen GAME zugegen war, das größte Gebiet eingeschlossen, nämlich Großbritannien. Darum hoffen wir, dass ein Verkauf des laufenden Unternehmens doch noch machbar ist.”
In seinem Treffen mit PwC bedankte sich der Aufsichtsrat von GAME bei seinen Mitarbeitern. “Der Aufsichtsrat möchte allen Mitarbeitern von GAME und den Kollegen bei Gamestation rund um die Welt für ihr besonderes Engagement, ihre Hingabe und ihre Professionalität danken.” CEO Ian Shepherd trat mit sofortiger Wirkung zurück, um das Feld für die Insolvenzverwaltung zu räumen. “Ich habe mehrfach gesagt, dass, sobald der Insolvenzverwalter eingreift, er auch die Führung des Geschäftes übernimmt”, so Shepherds Erklärung. “Dass sich darum nun aber zwei Leute kümmern, ist verwirrend und auch eine Geldverschwendung. Aus diesem Grund habe ich mit Mike (Jervis) meinen sofortigen Rücktritt als CEO vereinbart. Es tut mir leid sagen zu müssen, dass bis jetzt noch kein Käufer gefunden wurde, und so habe ich heute Morgen den nötigen Papierkram erledigt, um Platz für die Insolvenzverwaltung zu schaffen. Dieser Prozess ist abgeschlossen, darum übernimmt Mike Jervis von PwC mit sofortiger Wirkung die Konzernführung.”
Shepherd ist sich sicher, dass Jervis große Veränderungen sowohl in der Unternehmensleitung wie auch in den Geschäften vornehmen werde. Doch tue er dies, so Shepherd weiter, um für das Unternehmen GAME doch noch einen Käufer zu finden.
Die ersten Ergebnisse dieser Veränderungen haben nicht lange auf sich warten lassen: über Twitter gaben bereits viele GAME-Läden ihre Schließung bekannt. In vielen Läden in Irland wurden Sitzstreiks veranstaltet, nachdem dort alle Läden geschlossen wurden. Insgesamt wurden 277 Filialen dichtgemacht, 2104 Jobs gingen bis jetzt verloren.









Ha, ich habe es geschafft. Ich habe die Maniac unterjocht.Morgen kommt die DPA dran, danach die Weltherrschaft. Dann ist alles Mein. Ist das nicht Wunderbar Pinky? :)Ja, Brain :)p.s. Nein, danke. Ihr macht ein tollen Job.
Nichts dagegen
Lasst einfach Seska die Seite machen 😀
Ich besuche halt viele “”News”” Seiten, und schnappe was auf.. Ich bin halt nicht nur auf Konsolen aktiv 🙂
Du bist einfach zu schnell!!
*Hust* [url=https://www.maniac.de/content/game-vielleicht-k%C3%B6nnen-300-filialen-gerettet-werden] Klick mich, den ich bin 6 Tage alt[/url]Schaut mal dort in die Kommentare rein…