Seit der Insolvenz der 38 Studios bzw. von Big Huge Games war klar, dass deren letzte Habseligkeiten irgendwann unter dem Hammer landen. Genau das ist jetzt geschehen und wie Polygon berichtet, war der Erlös am Ende zufriedenstellend.
So brachte die erste von drei Auktionen unterm Strich 180.000 Dollar ein. Allgemein wird berichtet, dass die Veranstaltung gefragt war – sowohl vor Ort als auch online. Interessant wird es vor allem bei der dritten Auktion in rund drei Monaten, wo das “Geistige Eigentum” des Entwicklers versteigert werden soll. Also mal sehen, ob sich dann jemand die Rechte an einem Sequel zu Kingdoms of Amalur: Reckoning oder MMO Copernicus unter den Nagel reißt.









naja an dem untergang der 38 studios ist nicht das spiel schuld sondern A die firmenpolitik und B die Arbeitspipeline der Firma…
Kingdoms of Amalur: Reckoning war nicht meins wegen der Setting. Schade.@ Sauerland ist Schauerland Ist Geschmacksache, zumal ich viel Spaß hatte mit Skyrim und die Bioware Spiele.
Wie gesagt, ich fand es halt besser als Skyrim, vor allem das Kampfsystem war einfach der Hammer. Ich hoffe auf einen 2. Teil.
KoA hat mir tolle 100 Stunden Spaß gebracht. Ich bereue keinen Cent.Einem Sequel wäre ich nicht abgeneigt. Hoffe mal das jemand Interesse an den Rechten hat.;-)
Besser als Skyrim würde ich jetzt nicht behaupten, es ist halt deulich Actionlastiger aufgebaut. Skyrim erlaubte mir mehrere Durchgänge mit jeweils anderer Spezialisierung. In Amalur spielen sich die Klassen alle irgendwie ähnlich so das auch mein zweiter Char im Endeffekt wieder ein Mage gewordenn ist. Die reine Questmanigfaltigkeit, das spassige Kampfsystem, die hübsche konsequente Optik wissen aber durch aus zu gefallen. Was an KoA aber defenitiv nicht geht ist das Booklet, es fehlt direkt völlig.
Genau meine Meinung. Ich fand es sogar noch besser als Skyrim und beide Dragon Age Teile. Es trifft leider immer die falschen Studios.
Mein Stück der 38Studios befindet sich im Spieleregel. Schade, KoA ist schon ein Brett.