Nach dem Rücktritt von Kaz Hirai und der Bekanntgabe des Rekordverlusts von 3,6 Milliarden Britischen Pfund für Mai, wird bei Sony wohl kein Stein mehr auf dem anderen bleiben. Andrew House, Kopf von Sonys Global Games Division, hat nun gegenüber CVG diese Situation kommentiert und einen potenziellen Weg aus der Krise aufgezeigt.
So stellt er zunächst fest, dass die Zeiten, in denen ein Individuum die Entscheidungen eines ganzen Konzerns treffe, leider endgültig vorbei seien. Andererseits könne dies immerhin intern dafür sorgen, dass ein neuartiges Wir-Gefühl und eine bessere Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Abnteilungen entstünde. “Ein Sony” müsse das Motto sein.
Eine Möglichkeit der Rettung sei die Fokussierung auf die Abteilung Sony Computer Entertainment, schließlich ist diese doch immer noch profitabel. House ergänzt, dass Sony vor allem auf die Zukunftsfähigkeit von vernetzter und interaktiver Unterhaltung setze.








