Überraschung: Ubisoft setzt ein weiteres Mal auf Recycling, um ein aktuelles Spiel verlockender zu machen. Denn wie zuletzt bei Far Cry 5 praktiziert, wird auch für Assassin’s Creed Odyssey der Season Pass nicht nur neue Missionen beinhalten, sondern auch eine Remastered-Fassung eines früheren Serienteils.
Da die meisten Vorgänger bereits in HD-Fassungen vorliegen, blieb nur die Auswahl zwischen Teil 1 und 3 – geworden ist es Assassin’s Creed III mit Hauptfigur Connor, dazu gibt es alle DLCs und als nettes Goodie auch den Ableger Liberation.
Ob Assassin’s Creed III Remastered beizeiten auch seperat angeboten wird, ist noch offen – da aber auch Far Cry 3: Classic Edition später einzeln erhältlich war, gehen wir doch davon aus.









@bruenchen ; @kaoru-zero-one
Ne gesunde Einstellung habt ihr da. ? 🙂
@kaoru-zero-one
Akzeptiert ist das für mich schon lange und seine Kommentare kann man genauso gut überlesen wie gannicus oder manchmal d00m. Ich bin da einfach interessiert weil mich viele Open World Spiele auch nicht abholen ?
@Nightrain: Word! AC3 mag ich auch nicht, man merkt einfach das UBi versucht hat das beste Spiel der Serie zu machen (in Hinblick auf Verkaufszahlen)
Was ist der größte Markt? USA, Handlungsort gefunden!
Was mögen Amis? Unabhängigkeitskrieg, sind se stolz drauf. Epoche gefunden!
Jeder Ami fühlt sich wie ein Ureinwohner obwohl sie das nicht sind! Mischling!
Charaktereigenschaften, undefiniert, damit sich niemand dran stören kann.
Das Game hat sich nicht angefühlt wie von Entwicklern mit Leidenschaft entworfen, sondern wie das abarbeiten einer Checkliste die von der Marktforschungsabteilung übergeben wurde. Entsprechend Seelenlos war AC3 am ende.
bezüglich der Licoln Thematik, er mag halt Open World nicht, macht nen Punkt und akzeptiert das (natürlich wäre es hilfreich wenn Lincoln seine Abneigung NICHT bei jeder Gelegenheit kundtun müsste).
@ChrisKong
Ich lese seine Kommentare auch und sehe das ähnlich wie du/ihr, allerdings sind es vllt auch einfach Kommunikationsprobleme 😉 unabhängig vom fifa spielen, ist der Trend zu Open World Spielen ja nicht zu übersehen. Gerade was AAA Titel angeht gibt es ja mittlerweile gefühlt unendlich. Ich sehe wie gesagt nicht Open World Spiele allgemein als den Feind, sondern viel eher teilweise die unkreative Fülle die Langeweile verbreitet. Was mich interessieren würde wäre welche SpieleSerien sich so zu Open World Spielen gewandelt haben im Laufe der Zeit und da vielleicht mal einen Vergleich zu ziehen warum wer welche Ausrichtung der Spiele besonders mag. Vielleicht kommt man dann auch mit Lincoln ins Gespräch, was vllt genau an den Open World Spielen für ihn so schlecht ist.
Ich bin da ganz bei @kaoru-zero-one , früher hat mir dieses Historical Fiction Ding voll getaugt, eben weil auch die Informationen mit ins Spiel intergiert waren. Man kam irgendwo hin und das Spiel bot an sich über dieses Bauwerk oder den Platz etwas zu informieren. Den fiktiven Teil konnte jeder, der halbwegs normal gelesen hat, auch verstehen. Und in den eigentlichen Geschichten gab es da eigentlich auch nie Zweifel – außer man glaubt auch an Pyramiden der Ancient Aliens, von Dänikens Theorien und dass die Echsenmenschen uns mit den Chem-Trails veriften wollen sowie uns mit Impfungen alle zu Atusten machen.
Bei Origins haben sie einen “Museeumsmodus” reingepatched, der nicht nur political correctness vor hicstorical correctness stellt, sondern auch zum einschlafen langweilig aufgemacht ist: Gehe zu Punkt X – drücke Knopf – lies Text – gehen zu Punkt Y – usw. usw. usw.
Das hat nichts Lebendiges und gibt einem auch nicht das Gefühl mitten drin zu sein. Dafür wurde man irgendwann nur noch so mit historischen Figuren zugeschissen.
Ansonsten ist dieses historical Fiction Ding so wie Pizza mit Ananas oder generell Gerichte mit Früchten. Manche mögen es, andere können das Zeug nicht mal riechen. 😉
Die Neuausrichtung sehe ich Zwiegespalten. Origins ist ein gutes Spiel, aber ein mehr als beschissenes Assassins Creed, weil sie jetzt einfach auf alles scheißen, was sie in den Vorgängern gepredigt haben … Assassinen schlagen aus den Schatten heraus zu … *loslach*
Davon ab, zum Thema: AC3 ist für mich noch vor AC der schwächste Teil der Serie. Der Einer hatte noch den Bonus, dass er der Erste war und mehr eine ausführliche Demo. Beim Dreier wurde im Vorfeld viel Versprochen, was den Protagonisten anbelangt – den sieht man aber erst nach ca. 8 Spielstunden. Ich war gefrustet, weil ich mit Cool-Kid-Redskin losmachen wollte … dann wieder frustriert, weil der eine absolute charakterlose Nullnummer war, die sich von jedem hat durch die Botanik hat schicken lassen, ohne selbst etwas zu bewirken. Er war da und hat etwas getan, aber nie aus eigenem Antrieb.
Black Flag und Rogue sind so viel bessere Spiele.
… über Unity, aka AC3 mit Bleiche behandelt und Syndicate, aka, AC: The Fast and the Steampunky, reden wir lieber gar nicht erst … *kotz*
@bruenchen
Ich glaube, es fehlt hier niemandem am Verständnis, nur ist der Dauerrant von Lincoln der Ewiggleiche und er wirft jedes Spiel einer Reihe in den gleichen Topf, ohne auch nur eins davon wirklich gespielt zu haben. Wenn man dann auch noch gleichzeitig die Pest der Videospielbranche, EA, für die Dauerwiederholung Fifa feiert, ist man so glaubwürdig wie ein Investmentbanker beim Spenden sammeln für einen guten Zweck oder der Dönerbuden-Besucher an der Veganer-Tagung von Leipzig.
Ich kann schon verstehen das jemandem so Sammelkram und so nicht gefällt und so eine Art Ubisoftformel gibt es ja auch, aber man muss nicht immer alles gleich verteufeln. Mein persönliches Problem an Open World Spielen wäre, dass man zwangsläufig neben der Hauptmission meist noch leveln muss um weiterzukommen und das macht über immer gleiche Nebenquests häufig keinen Spaß. Es gibt aber auch gute Beispiele wie Witcher 3 die den Nebenquests eine gewisse Tiefe geben und sogar diesen Charakteren richtig leben einhauchen. Assassins Creed Origins ist für mich so mittelmäßig gut, ich freue mich bei Odyssey darauf endlich selbst Entscheidungen treffen zu können. Wenn das auch in Nebenquests eingesetzt wird und es verschiedene Lösungsansätze gibt können diese dieses Mal deutlich besser sein. Wenn ein Spiel 50 Spielstunden hat und davon nur 25 wirklich gut sind und der Rest als langweiliges Anhängsel dabei ist, dann würde ich lieber ein kürzeres Spiel spielen. Ich bin zumindest gespannt. ?
In jedem Fall sind seine Argumente eigentlich immer ziemlich löchrig und brüchig wenn man genauer hinsieht.
Fifa ist sich wiederholender Shema F-Kram, aber eben ohne Open World. ? Da dürfte das Hauptaugenmerk bei ihm liegen.
Und gottseidank nicht muss
Dafür gehst du viel zu häufig auf die Reihe ein.
Assassins creed ist einfach aufgeblähter sich immer und immer wiederholender open World shema F Kram den ich nicht mehr sehen kann. Und gottseidank nicht muss
Und das von jemanden, der Fifa suchtet…*facepalm*
Lincoln hat halt nicht mitbekommen, dass die Serie einen kleinen Neustart hatte.
@Maverick
Da kann ich dir nur zustimmen.
Mag die neue Richtung ebenfalls.
Das mit den Monstern etc. Allerdings nicht.
@kaoru-zero-one
Für mich hat es historisch gesehen nie gepasst.
Mag es auch nicht, das man fiktive Sachen mit tatsächlichen mischt. Und nen Lernwert zieht dann mMn auch nicht, da man eben nicht weiß was jetzt fiktiv ist und was nicht. Deswegen kann man da lieber ganz drauf verzichten.
Ich fand ac origins klasse, die neuausrichtung bzw umstellung der serie hat mir gut gefallen. Dass kampfsystem, die Steuerung, dass ägypten setting dazu mit bayek.
Und es war dass erste mal dass ich mir zu einem AC beide dlcs gekauft habe, welche auch sehr gut waren.
Auf odyssey freu ich mich extrem, dass Griechenland setting hat aufjedenfall viel zum erkunden zu bieten.
Assassins creed ist einfach aufgeblähter sich immer und immer wiederholender open World shema F Kram den ich nicht mehr sehen kann. Und gottseidank nicht muss
@kaoru-zero-one
Kann Deine Kritik gerade nach Origins nicht nachvollziehen. Da gibt es doch sogar einen Museumsmodus, wo man abseits des eigentlichen Spiels etwas über die historischen Stätten lernen kann.
Dass aus der Antike vielleicht weniger Details überliefert sind, was historische Persönlichkeiten und Ereignisse angeht, macht eine freiere Auslegung der Spielgeschichte wahrscheinlich notwendig.
Mir persönlich gefällt die Richtung die Assassins Creed einschlägt nicht so wirklich. Ich fand es immer cool das historische Fakten (hey cool, wieder was gelernt) mit Fiction gemischt wird (erste Zivilisation ums interessant zu halten). Auf historische Fakten wird mittlerweile geschissen, es werden irgendwelche Fabelwesen eingebaut, aufgesetzte Rollenspiel Elemente eingebaut… Das Ergebnis mag immer noch nen spassiges Game sein, das kann man dem nicht absprechen, aber mir persönlich fehlt der interaktive Geschichtsunterricht. Lernwert haben die Dinger seit Unity kaum noch und damit geht den Spielen ein Element verloren was ich mal sehr geschätzt habe.
Da hat Ubi anscheinend gute Erfahrungen mit der Gold-Version (bzw. dem Season Pass) von Far Cry 5 gemacht, hmm? 😉
Nachdem die Vorverkäufe durch sind und das Spiel veröffentlicht wurde, wird es dann AC3-Remastered auch als separaten DL geben. Das sagt mir auch meine Glaskugel. 🙂
Die Gold Edition ist somit ja sowas von vorbestellt!
Alle DLCs sprechen mich extrem an (Assassin’s Creed III noch nie gespielt) … Dann dieses Thema Atlantis! Top!!!