Wenn es stimmt – und so ist sieht es ziemlich deutlich ist – dann hat die Karriere eines einstmals ruhmreichen Entwicklers jetzt doch etwas plötzlich einen wirklich traurigen Knick bekommen.
Denn Game Republic, das Studio von Yoshiki Okamoto, scheint wie vom Erdboden verschwunden. Die Schöpfer von u.a. Majin and the Forsaken Kingdom oder der Genji-Serie sind nicht mehr rreichbar, so wurde die Webseite vom Netz genommen und die Büroräume stehen inzwischen leer, während ein Nachmieter gesucht wird.
Untypisch für eine japanische Firma wurde die offenbar erfolgte Schließlung nicht in einer Pressemeldung verkündet und zu Okamoto selbst schwirren unschöne Gerüchte durchs Internet: So soll der Entwickler, der zu seinen besten zeiten bei Konami und Capcom an Klassikern wie Gyruss und Time Pilot sowie Hits wie Resident Evil und Street Fighter mitwirkte, einen ordentlichen Schuldenberg angehäuft haben und sogar gar nicht mehr in Japan weilen.
Egal wie viel davon tatsächlich stimmen mag, Game Republic dürfte nun Vergangenheit sein – da wird es nur ein schwacher Trost sein, dass die legendären Giant Enemy Crabs (die durch eine etwas eigenwillige Präsentation von Genji durch Kaz Hirai bei einer E3-Sony-Pressekonferenz zum beliebten Internet-Spruch wurden) unvergessen bleiben werden…









Interesanter Satzteil: [b]und so ist sieht es ziemlich deutlich ist[/b]Davon abgesehen fänd ich das schon sehr schade.
Und ich dachte aufgrund des Bildes auf der Übersichtsseite, dass es hier um Clawgrip geht. 😀
Ich glaube der ist pleite, das wurde von einer ehemaligen Freundin von okamoto erzählt,.Wir haben uns schon vor zwei Jahren gewundert wie lange er die finanziellen Belastungen aushält, er hat es auch immer ordentlich krachen lassen.Sein privater Blog bzw. Homepage ist auch offline.
Mich störts nicht Majin war auch nicht sonderlich toll… eher ziemlich durchschnittlich und konnte mit nichts darüber hinaus trumpfen…
Wäre sehr schade.Aber schon alles recht merkwürdig. Mit etwas Glück ist das gnaze nur ein PR Gag^^