Batman: Arkham Knight – unsere gamescom-Eindrücke

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Mein Spiel der Kölner Messe! Am bewährten Konzept ändert das Next-Gen-Abenteuer nichts, erweitert Batmans Möglichkeiten jedoch um einige neue – sehr gelungene – Aspekte. Das Batmobil nimmt in der von mir gespielten Demo eine tragende Rolle ein. Nicht nur steuere ich das Vehikel selbst durch die Gegend, auch per Fernsteuerung kommt Batmans ikonisches Fahrzeug zum Einsatz. Sitzt die Fledermaus hinterm Steuer, schalte ich per Knopfdruck in den Kampf-Modus um, was neben Raketeneinsatz und Maschinengewehrfeuer auch flexiblere Fortbewegung erlaubt – schnelle, gleitende Manöver in sämtliche Richtungen stellen kein Problem dar. Das ist nötig, um dem Beschuss feindlicher Fahrzeuge ausweichen und explosiv antworten zu können. Steigt Batman aus dem Cockpit, fühlen wir uns direkt heimisch: Gegnergruppen vermöbele ich mit dem Dunklen Ritter dank des bekannten Kombo- und Konter-Systems problemlos. Ein enger Raum bietet mir die Möglichkeit, insgesamt drei neue Takedowns auszuführen. Zunächst erledigt Batman einen Gegner durch das Abschneiden der Zimmerlampe, die auf ihn kracht. Der nächste Fiesling landet mittels Uppercut in der Luft, wo er von den Geschützen des Batmobils erfasst und mit gezielten Treffern ausgeknockt wird. Den Kopf des letzten bösen Buben lassen wir Bekanntschaft mit einem Stromkasten machen. Nachdem die Gruppe erledigt ist, blockiert ausströmendes Gas Batmans weiteren Weg. Ich wechsle zum Batmobil und schieße mit diesem an anderer Stelle auf die entsprechende Leitung. Zurück im Körper von Batman ist der Weg frei.

Zum Ende der Demo treffe ich erstmals auf den namensgebenden Arkham Knight. Der Schurke steckt in einer High-Tech-Rüstung mit Fledermausmaske, verhöhnt Batman und glaubt, jeden seiner Schritte bereits zu kennen. Der Schurke überlässt mein Schicksal seinen Handlangern, die mit Gewehren auf Batman zielen. Doch die Bande vergisst das im Hintergrund parkende Batmobil – dank seiner Unterstützung ist die bewaffnete Übermacht in kürzester Zeit erledigt. Optisch macht die frühe Fassung bereits einen richtig starken Eindruck – angefangen von den Gebrauchsspuren auf Batmans Anzug über die Animationen der Kämpfe bis hin zu schicken Effekten wie splitterndem Glas. Dazu kommen krachige Soundeffekte und erneut sehr gute Sprecher.

8 Kommentare
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19. August 2014 18:09

Übertrieben! Übertrieben! Übertrieben! Übertrieben!Wird zum Release gekauft, basta!Batman halt…

AkiraTheMessiah
19. August 2014 16:34

Freu mich schon drauf. Zudem es erstaunlich ist, was Sie aus ein modifizierten Unreal 3 Engine alles rausholen. Da stellt sich einen die Frage, wie das Spiel mit der neusten Unreal Engine aussehen würde. @Dragons Dogma .. Bis jetzt gibt es nur als Datum den 31.01.2015.

coketheguy
19. August 2014 15:44

Ich freu mich auch schon tierisch drauf.An Redaktion:Bloß nicht spoilen, wer der Arkham Knight ist. Habe Angst vor einen Spoiler-.Habe gerade Arkham Asylum zum ersten Mal durch (Was für ein Spiel!) und spiele gerade Arkham City. Das erste Mal löse ich Rätsel- direkt vom Riddler. Habe ich damals verpasst. Wie geil.

F-Zero
19. August 2014 15:01

Freu mich auch schon riesig darauf!!!!>Die anderen teile habe ich geliebt und sehr ausgiebig gezockt!!!!Batman ist der SHIT!!!http://www.youtube.com/watch?v=4BsStFeIsUA

bitt0r
19. August 2014 12:45

die gegner sehen aus wie mr. t in weiß.

Dragons Dogma
19. August 2014 12:15

Gut im Batman Universum Gabes ja auch schon ein Panzer in The Dark Knight Returns, da hat er auch Gummi geschosse.

GaiusZero
19. August 2014 12:00

Sorry, klingt erschreckend einfallslos. Außer Panzer fahren, was im Batman Universum mal total nicht geht, gibt es neue Take-Downs, also die Moves die man nach ner 5er, 8er oder 10er Combo per Tastendruck ausführen kann? Na, hoffentlich kommt da mehr als es sich bis jetzt andeutet.

Dragons Dogma
19. August 2014 11:57

Gibtes schon ein offizieles Erscheinungs termin ?