Battlefield 1 – im Oktober in den USA der erfolgreichste Titel

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Nachdem wir die US-Hardwarezahlen für die USA schon länger kennen (hier lag die Xbox One S bekanntlich erneut vorne), hat VG247 heute auch Zahlen von der Softwarefront für uns. Demnach lag Batlefield 1 im Oktober in der Gunst der Amerikaner ganz oben, aber auch Mafia III und Gears of War 4 waren gefragt.

Insgesamt sah die Top Ten im Spielebereich so aus:

  1. Battlefield 1
  2. Mafia III
  3. Gears of War 4
  4. FIFA 17
  5. NBA 2K17
  6. The Elder Scrolls V: Skyrim
  7. WWE 2K17
  8. Civilization 6
  9. Titanfall 2
  10. Madden NFL 17

Xbox-Absätze zogen im Jahresvergleich zwar um acht Prozent an, aber der Preis gab gleichzeitig um 17 Prozent nach. Schuld daran ist hauptsächlich ein Bundle aus Minecraft und Xbox One S, was gleichzeitig der Grund sein dürfte, dass das Klötzchenspiel aus den Top Ten geflogen ist. Hardwareverkäufe gaben generell im Jahresvergleich um 20 Prozent nach, was NPD aber eher den gesunkenen Verkaufspreisen in die Schuhe schiebt. Der 3DS legte dagegen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um zwölf Prozent zu.

Die gesamten Industrieausgaben legten im Jahresvergleich um sechs Prozent zu (827,7 Millionen auf 875,7 Millionen Dollar). Konsolen-Software stieg verglichen mit 2015 um 31 Prozent auf 505,7 Millionen Dollar, PC-Software sogar um satte 172 Prozent auf 33,8 Millionen Dollar. Hardware fiel wiegresagt um 20 Prozent auf 215,2 Millionen Dollar, Zubehör sogar um 24 Prozent auf 121 Millionen Dollar.

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Danijel78
21. November 2016 14:11

Einfach nur traurig Titanfall 2 so weit hinten zu sehen. Das hat das Spiel echt nicht verdient.Bitte liebe Man!acs, jeder der auch nur ansatzweise was mit Ego-Shootern anfangen kann, sollte sich das Spiel zeitnah zum Release kaufen um den Titel zu unterstützen.Respawn hat auf so viele Kritiken der Spieler gehört und im Vergleich zu Teil 1 für Abhilfe gesorgt:Alle haben nach einer SP-Kapagne geschrien – ist dieses mal dabeider Season-Pass war den Leuten zu teuer – alle zukünftigen Maps werden diesmal umsonst seinzu wenig Personalisierung der Spielfigur und was weiss ich nicht alles – auch hier wurde für Abhilfe gesorgt. Alle haben sie nach Verbesserungen geschrien und nun verkauft sich der Titel trotzdem nicht wirklich dolle. Die Trottel in der Führungsetage von EA werden sich ihren Teil schon denken und das nächste mal ihren Entwicklerteams die Samaritertour untersagen.Mich würde nicht wundern wenn die mit Absicht Titanfall 2 zwischen Battlefield1 und CoD gelegt haben um bewusst die Verkäufe unter den Erwartungen zu halten. So haben sie die Legitimation bei allen künftigen Titeln wie gehabt zu verfahren. Man siehe sich nur die Mogelpackung von Battlefront an.

bitt0r
21. November 2016 11:13

das bedeutet krieg.