BioShock-Film in der Schwebe

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Vor einiger Zeit haben wir über fest geplante und mögliche Spiel-Filme fabuliert (hier geht’s zum Blog) – eine der bereits bestätigen Videospiel-Verfilmungen war BioShock.
Doch jetzt wirft Universal Pictures dem Projekt einen Prügel zwischen die Beine: Aufgrund zu hoher Kosten (aktuelles Budget: 160 Mio. Dollar) soll der Streifen nun nicht mehr in Los Angeles gedreht werden. Regisseur
Gore Verbinski (Bild), bekannt für die “Fluch der Karibik”-Trilogie und “The Ring”, solle sich wegen Steuervorteilen nach einem Drehort im Ausland im umsehen. Zudem wurde das Produktionsteam verkleinert – ebenfalls, um Kosten zu sparen.
Gedreht werden soll BioShock aber auf jeden Fall – schließlich hatte Verbinski dafür einen möglichen vierten “Fluch der Karibik”-Teil unter seiner Regie ausgeschlagen.

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Tiuri
30. April 2009 12:26

Bevor die Dreharbeiten nicht losgehen bleibe ich eh skeptisch – beim “”Halo””-Film hat man ja gesehen wie sowas im Sande verlaufen kann..Vielleicht kommen ja deshalb so viele Videospiel-Verfilmungen von Uwe Boll. Der dreht die Dinger für 3,95 Euro (inklusive Gage für Til Schweiger und Ralph Moeller *lol*).

Ray_Stantz
28. April 2009 17:10

Bei der ganzen CGI in Fluch der Karibik 2 und 3 ist “”drehen”” IMHO übertrieben formuliert… der Film wird vermutlich zu 99% gerendert.