
Aktuell mehren sich die Berichte, dass der Nachfolger von Control auf den Namen Control: Resonant hören könnte. Besagter Titel wurde jetzt nämlich beim amerikanischen Patent- und Markenamt geschützt. Remedy hat sich bisher noch nicht dazu geäußert.
Der Nachfolger von Control ist noch nicht näher spezifizierte Plattformen in der Mache und hat auch noch keinen Releasetermin.









Mobile Gaming und Free to Play: die Diskussion ist auf mehreren Ebenen ganz dünnes Eis.
Diskussion? Dünnes Eis?? 🤨
Sollte das auf meinen kleinen Kommentar bezogen sein; ich wollte absolut keine Diskussion darüber lostreten. Es war mir nur ein Bedürfnis, zum Ausdruck zu bringen, dass diese „Games“ in meinen Augen Murks sind und eine Verschwendung von Lebenszeit obendrein. Aber davon hat man als Jugendlicher (Hauptzielgruppe?) ja genug.
Hier ging es ohnehin um den Nachfolger von Control. Ich habe mir jetzt den ersten Teil für meinen Stapel bestellt. Ich bin sehr gespannt auf das Spiel, da ich ab und zu gern so etwas „verrücktes“ Spiele und mir AW1 beispielsweise auch ganz gut gefiel.
Plattformübergreifendes Spielen beschränkt sich schon lange nicht mehr nur auf irgendeine winzige Minderheit in Foren. So oder so geht es nicht um irgendwelche Nintendo-Konsolen oder Smartphones, sondern nur um die Frage, ob mehr Spieler auf der PS5 oder PS4 unterwegs sind. Und da sprechen die Verkaufszahlen von aktuellen Cross-gen-Titeln eine klare Sprache. Der Durchschnittskonsolenspieler mit Interesse an AAA-Spielen hat den Generationenwechsel schon längst vollzogen. Natürlich gibt es Personen, die ausschließlich auf Smartphones oder Nintendo-Konsolen zocken, aber das spielt für die Diskussion nicht wirklich eine Rolle. Für diese Systeme erscheinen die meisten AAA-Spiele überhaupt nicht.
Hast du für die Behauptung auch einen Beleg? Und zwar einen der nicht für die winzig kleine Minderheit gilt, die in Foren unterwegs ist? Der Durchschnittsspieler hat genau eine Konsole. Das haben i.d.R. auch Branchenumfragen immer ergeben.
Klar, CoD wird eher nicht auf Switch gespielt, gibt es ja auch nicht dafür. Zumindest bisher.
Ansonsten bleibt tatsächlich der Fakt bestehen, dass der Durchschnitts-Konsolenspieler ziemlich Low End spielt. Und mit Switch 2 scheint das gerade in die nächste Runde zu gehen.
P.S.: ich könnte im Gegnzug auch einfach behaupten, dass die meisten Steam Spieler mindestens zwei Systeme (PC und Notebook etwa) haben und die Low End Zweitsysteme hier die Statistik verzerren. Das trifft zum Beispiel auf mich, meine Tochter und Freunde von mir zu, dürfte aber in der Realität auch eher die Ausnahme sein.
Natürlich kann man die Switch 1 ausschließen, wenn es um grafisch anspruchsvolle Titel geht. Die breite Masse spielt Call of Duty und EA Sports FC übrigens hauptsächlich auf Playstation- und nicht Nintendo-Konsolen. Die Switch ist für viele nur eine Zweitkonsole und nicht ihr einziges System.
Ob die Switch in ihrer eigenen Liga spielt oder nicht, die breite Masse Konsolenspieler zockt darauf. Damit kann man das Gerät bei solchen Diskussionen nixht einfach ausschließen. Zumal das mit Switch 2 jetzt auch so weitergeht.
Mobile Gaming und Free to Play: die Diskussion ist auf mehreren Ebenen ganz dünnes Eis. Zum einen sind eine ganze Reihe extrem erfolgreicher Titel überall vertreten, gerade auch mobil. Darunter auch Fortnite oder Minecraft. Zum anderen sind eine Reihe F2P Titwl auch auf Konsole sehr erfolgreich. Irgendwie wird das gerne verdrängt.
Völlig unerheblich, was wir darüber denken. Es ändert nichts daran, dass Smartphones die am häufigsten genutzten Geräte für Gaming sind.
Du kannst den Spielekonsum nicht auf „Pay-to-Win-Endless-Aufbau-Sims“ (oder in dem von dir genannten Genre eher vorliegenden Pay-to-Progress) reduzieren. Es gibt auch erfolgreiche Titel, die ohne Pay-to-Win/Progress” auskommen (bspw. Fortnite).
Die Mehrheit spielt auf dem Smartphone.
…irgendwelche bescheuerten „Pay-to-Win-Endless-Aufbau-Sims“. 🙄
Man könnte hierbei sogar noch einen Schritt weitergehen und den Mobile-Bereich mit dazurechnen. Die Mehrheit spielt auf dem Smartphone.
Ich glaube die Switch spielt in ihrer eigenen Liga. Daher sehe ich das Steam Deck auch nicht als kommerziellen Flop, obwohl es nicht annähernd an die Verkaufszahlen der Switch heranreicht.
Die PS5 hat sich über 80 Millionen mal verkauft und immer weniger Spiele erscheinen auch noch für die PS4. Das ist schon eine andere Verbreitung als die Systeme, die Alan Wake 2 mit Pathtracing darstellen können.
Ich habe Control 2019 auf PC gespielt und das sah schon deutlich besser aus als auf PS4 und Xbox One, aber den Unterschied zu PS5 und Xbox Series X finde ich jetzt nicht so gewaltig. Vor allem ist mein OLED-Fernseher besser als der LCD-Monitor, auf dem ich es 2019 gespielt habe.
Laut Hardware VKZ spielt auch die absolute Mehrheit der Konsolenspieler unterhalb PS5 Niveau, nämlich 154 Millionen Switch-, mindestens 10 Millionen Switch 2- und vermutlich an die 20 Millionen Xbox Series S Besitzer. 😉
Macht mindestens 180 Millionen Spieler auf aktuellen Systemen plus einen Riesenhaufen immer noch genutzte Last Gen Kisten vs vielleicht 85-90 Millionen PS5 (Pro) und Series X.
Das Spiel kann bereits bei Einstellungen, die unterhalb der Maximaleinstellung liegen, besser aussehen als auf der Konsole ohne einen High-End PC vorauszusetzen.
Wie gesagt, entsprechen die Konsolen-Versionen den niedrigeren Einstellungen vom PC (es soll auch Abweichungen geben, die kein klares Gegenstück zum PC besitzen (“custom settings”), sowie vereinzelt höhere Einstellungen als niedrig)
Dank DLSS können auch schwächere PCs Spiele in hoher Qualität bei guter Bildqualität bewältigen. Bei guter Optimierung reichen hier schon Mittelklasse Systeme, um eine bessere Qualität abzuliefern.
Nicht ohne Grund reichen ältere PCs immer noch, um die meisten Spiele in guter Qualität darstellen zu können.
Ausreißer sind dann Spiele wie Borderlands 4, die selbst auf High-End PCs für Ernüchterung sorgen.
Es gibt Spiele, wo die Ultra-Einstellung eher für die zukünftige Hardware gedacht ist, während die unteren Einstellungen für die aktuellen PCs gut bewältigbar sind und gleichzeitig immer noch ein besseres Ergebnis abliefern als auf Konsole.
Im Endeffekt muss sich kein Konsolenspieler dadurch irgendwie benachteiligt fühlen. Die meisten Spiele sehen auch auf ihrer Plattform gut bis sehr gut aus.
edit: Wer sich für die Unterschiede bei den Einstellungen interessiert (u. a. mit interaktiven Screenshots):
https://www.nvidia.com/en-us/geforce/guides/control-graphics-and-performance-guide/
Die Unterschiede sind je nach Einstellung teilweise sehr gering.
Das Spiel hat vor ein paar Monaten ein kostenloses neues Update für PS5 und Xbox Series bekommen. Hab es mir daher im Sale für 3,99€ gekauft. Jetzt gibt es Raytracing Reflektionen und 40 fps gleichzeitig. Natürlich sieht es auf einem Highend-Rechner besser aus, aber wer hat den schon? Die Steam Machine, die ungefähr auf PS5-Niveau ist, ist laut Valve stärker als 70% der Rechner der Steam-Nutzer.
Lt. Alex von Digital Foundry entsprechen die Versionen für PS5/Series X in ihrer ursprünglichen Version dem Grafikeinstellungen low* am PC (keine Ahnung, wie sich das nach dem letzten Update verhält) – und dennoch sehen sie so gut aus.
*Wobei die Unterschiede bei manchen Einstellungen kaum bis gar nicht auszumachen sind, man die höhere oder höchste Einstellung wählt, weil die dafür nötige Hardware schlicht und einfach da ist.
Wir sind mittlerweile an einem Punkt angelangt, wo Spiele im Gegensatz zu früher sowohl spielerisch als auch grafisch nicht mehr nach ein paar Jahren veraltet wirken.
Selbst Spiele, die vor fast 10 Jahren erschienen sind, können heute noch ihre grafische Wirkung entfalten ohne große Abstriche (siehe Quantum Break bei maximaler Einstellung und in 4K am PC).
Für die Hersteller kann das ein Problem sein, wenn ihre neuen Produkte keinen so großen Unterschied ausmachen, ältere Titel aber bereits nach ein paar Jahren sehr viel günster zu haben sind. Das wird in Zukunft weiter zunehmen.
Ist ein wirklich gutes Spiel. Selbst auf Low End Hardware.
Und ja, Control sieht auf entsprechendem PC gerade mit Raytracing noch mal deutlich besser aus. Bei Alan Wake 2 ist der Unterschied mit Path Tracing noch größer. Man kann aber mit der Current Gen Konsolenfassung ziemlich gut leben
Mit Ray Tracing hast du auf den Basis-Konsolen maximal 40fps und auf der Pro werden 60fps nicht gehalten (selbst im Performance-Modus hast du Stellen mit unter 60 fps). Gleichzeitig ist die Bildqualität am PC dank DLSS 4 besser.
Aber ja, das Grafikerlebnis ist auf einem so hohen Niveau, womit man insgesamt auf den Konsolen auch zufrieden sein kann (außer auf PS4/Xbox, wo die Bildrate ein Problem ist, neben den grafischen Abstrichen).
Die Grafik ist mit Ps5/X und dem richtigen Fernseher z.b. mit einem bravia 9 auch mega. Mehr brauch man imo nicht.
Fand dass spiel mega wie alle Remedy Titel, Control hab ich auf ps4 gespielt und nochmal auf ps5 in der ultimate version mit allen dlcs.
Die dlcs waren leider aber nicht so genial.
Wegen der besseren Grafik habe ich es mir sogar noch einmal für den PC gekauft. Sieht nach wie vor sehr schick aus.
Stimmt so nicht ganz. Auf dem PC ist u. a. Ray Tracing noch mal eine Nummer besser
Definitiv. Dauert auch etwas, bis das Spiel in die Gänge kommt, aber mit ein paar Fähigkeiten sind die Kämpfe extrem cool gemacht. Vor allem auf der aktuellen Gen kommen dann auch die ganzen Grafikspielereien so richtig zur Geltung. Sieht dann ziemlich beeindruckend aus.
Die Story ist sehr verworren, hat mir aber trotzdem (oder gerade deshalb) gut gefallen.
Da muss/möchte ich demnächst erstmal den ersten Teil nachholen. Soll ja ganz gut gewesen sein, laut den meisten Stimmen.