Wie in letzter Zeit häufig bewiesen wurde, eignen sich Videospiele nur bedingt als Filmvorlage. Bis auf einige Ausnahmen wie Tomb Raider oder der kommende Blockbuster Prince of Persia liegt das wohl auch an der Spielauswahl selbst. Dead or Alive oder Doom geben storytechnisch eben nicht viel her.
Da wirkt die Meldung auf der Los Angeles Times-Webseite über die Filmpläne von Atari noch befremdlicher. Die Rede ist von einer Verfilmung des Klassikers Missile Command. Atari versucht momentan die Rechte an 20th Century Fox zu verkaufen. Über die eigentliche Geschichte ist man sich zwar noch nicht im Klaren, dafür soll der Film in 3D erstrahlen.
Außerdem will Atari zeitgleich mit dem Kinostart ein neues Multiplayer-Missile Command auf den Markt bringen. Ob das Projekt wirklich zustande kommt, oder ein ähnliches Trara wie um die World of Warcraft– oder Halo-Verfilmung entsteht, bleibt abzuwarten.









aha und die striche sind dann keira knightley und nicole richie 😀
Action bis zum geht nicht mehr in Hollywood ambiente. Story ist für den Popo.Darsteller die Basis.
@Florian JungÜber DOOM gibt es ganze Romane, ID Software hat sich da schon ziemlich viele Gedanken gemacht. Und Doom3 enthielt ziemlich viel Story. Ich war dort genausoviel mit lesen beschäftigt wie mit Schießen. Auch das DOA-Universum bieten Story ohne E
Vielmehr als über die ursprüngliche Nachricht,bin ich darüber erstaunt,daß es tatsächlich keine vernünftigen Verfilmungen gibt?!War da Max Payne der letzte Versuch?Viele feiern ja auch die Resi Streifen.Aber wahrscheinlich ist Tomb Raider immer noch der beste Versuch,und ich sag das nicht gerne.Ich finde am Beispiel von Crank ist zu sehen,daß ein Teilaspekt eines Spiels,nämlich die Atmosphere dargestellt werden kann.Tja…bei Missile Command steckt vielleicht viel mehr dahinter,und es wird versucht einen vollen Kinosaal zum symbiotischen zocken zu verlocken…
So lange Rockstar nicht schwach wird und den Millionenangeboten aus Hollywood trotzt muss dann halt äh das herhalten um die Spieler wieder ins Kino zu holen…wieso nicht gleich DigDug, da gäbs wenigstens schon mal ne Hauptfigur
Mixt doch einfach Wargames, The Day After und Missile Command zusammen, fertig. In einer alternativen 80er Welt hackt sich ein Jugendlicher in den Server eines vermeintlichen Spieleanbieters ein und löst dadurch WIRKLICH den dritten Weltkrieg aus. Im verzweifelten Versuch, die USA zu retten hackt er sich dann in den SDI Mainframe ein, um alle Raketen abzuballern. Hat doch MINDESTENS da Niveau von 2012!
Warum errinnert mich das spontan an Minesweeper – The Movie?http://www.youtube.com/watch?v=LHY8NKj3RKsZumindest haben Videospiele welche eigentlich gar keine Story haben den Vorteil das niemand auf die Idee kommen kann diese entweder konsequent zu ignorieren und so die Fans vor den Kopf zu stoßen, oder aber sich harklein dran zu halten egal wie lächerlich das dann im Endeffekt wirkt.Ich warte ja immer noch auf eine verfilmung von Pong.Halt, gibt’s schon, nennt sich Tennis Weltcup.
löl suicide kingein zweiminütiger hanlungsstrang ist doch da sicher rauszuholen,dann noch jeweils 45min für vorspann und abspann,fertig.als fortsetzung könnt ich mir dann missle command vs. asteroids vorstellen :DDD
Ich gründe demnächst eine Organisation:””Schützt die Videospiele vor der Verfilmungswut””Und wer soll da dann die Hauptrolle spielen? Wahrscheinlich Keira Knightley als einer der Striche am Himmel.