Harvey Smith, Co-Director bei den Arkane Studios, hat jetzt im Interview mit The Guardian über die Ziele bei der Entwicklung von Dishonored 2 gesprochen. Demnach solle der Grundsatz des ersten Teils, nämlich die echten Auswahlmöglichkeiten bei der Bewältigung der Aufgaben, diesmal noch klarer in den Fokus gerückt werden.
Smith erklärt in diesem Zusammenhang, dass man beim Erstling bis zu etwa der Hälfte der Entwicklung gar nicht gewusst habe, was man da produziere. Ursprüngliche Idee sei gewesen, eine Hommage and System Shock oder Deus Ex zu erstellen, also die Spiele, welche man selbst gemacht oder geliebt habe.
Ziel war ein Produkt mit einem Assassinen, der niemand töten müsste, in der Hauptrolle. Mit Dishonored 2 wolle man diese Idee wieder aufgreifen und verfeinern. So könnten Schwertkämpfe etwa tiefergehender und die Stealthfunktion zuverlässiger sein. Damals sei die künstliche Intelligenz außerdem in letzter Minute zusammengeschustert worden.
Dishonored 2 wird im nächsten Jahr für PS4 und Xbox One erscheinen.








