Es könnte sein, dass Sony ein Early-Access-Programm nach Steam-Vorbild für seine PS4 in Planung hat. Das bestätigte jetzt Adam Boyes, Vice President of Developer Relations, gegenüber Gamasutra, wobei besagtes Gerücht in der Vergangenheit immer mal wieder seine Kreise zog und somit nicht völlig neu ist.
Laut Boyes würden momentan alle Möglichkeiten zur Verwirklichung einer solchen Idee durchgespielt. So solle etwa verhindert werden, dass jemand über ein unvollständiges Produkt stolpere und dann eine negative Erfahrung mache, weil er ein fertiges Spiel erwartet hatte. Man arbeite an einer Art internen Checkliste, auf der stehen soll, welche Punkte für ein solches Vorhaben erfüllt sein müssten.
Shuhei Yoshida, Boss der Sony Worldwide Studios, hatte gegenüber Kotaku bereits im Rahmen der E3 unterstrichen, dass es von Entwicklerseite aus Interesse an einem entsprechenden Modell gebe.









ein vielversprechndes modell für die entwickler. durch dieses modell binden sie in gewisser weise die kunden an die entwicklung des spiels. der bezahlt schon im voraus dafür und kann sich bei der entwicklung einbringen. dieses feedback wiederum ist für die entwicklung des spiels vom vorteil, da man die spielentwicklung gezielt auf die kundenwünsche anpassen kann. außerdem ist das fananzielle risiko ein falsches produkt abzuliefern sehr gering. andererseits kann die entwicklung des spiels nicht alle kundenwünsche erfassen und dadurch unmut bei schon bezahlten kunden für das spiel hervorrufen. auch befindet sich das spiel in einer relativ frühen entwicklungsphase und das endprodukt könnte mit den vorstellungen der kunden nicht konform sein. bin mal wirklich gespannt, ob sich solch ein modell tatsächlich durchsetzen wird. sehr kontrovers das ganze.
Nach teil an diesen Early Access Spielen, ist nicht nur das Sie einfach die Entwicklung einstellen. Nein, was ganz banalesDer Speicherhunger kann steigen, so das man nicht weiss ob man genug platz besitzt für die zukünftigen Updates (und Download zeit, ganz nebenbei)
Das war aus meiner Sicht bis jetzt der einzige Nachteil der Download Vollpreisgames, das man sie erst zum offiziellen Release spielen kann
An sich gar keine schlecht Idde das des Modell funktioniert hat ja Steam schon bewiesen, ich selober hab das bei Steam bisher bloß einmal gemacht und hab es nicht bereut. Bei Vollpreis Titeln sollte man das vielleicht nich unbedingt machen aber bei Download Titeln könnte das schon Funktionieren.
Mag keine ruckligen leeren Welten zocken und dann nur 5% was das Spiel ausmacht spielen… meistens dann noch 5-6 mal druch bevor es dann endlich Final ist und es nicht mehr genießen kann, weil ich dass alles schon gesehen bzw gezockt habe. Lass mich gerne von gegenteil überzeugen, aber was ich da bei meiner Freundin mit dem early access bei The Forrest gesehen habe….. es war gut, aber nachdem ich dann zwei dreimal gesehen habe wie sie immer wieder neu anfangen musste, nicht nur wegen dem Game an sich, sondern weil jedes Update ja den Spielstand laden unmöglich macht…. ich weiß nicht, halte davon nix. Ne Beta als Vorbesteller Bonus oder einfach nur so, klar gerne, aber wenn Alpha ist und das ist bei nem early access nunmal so, nein danke. Wenn ich dann noch bedenke, das die Hardware bei ner Konsole fest ist und das Feintuning wie FPS etc erst am Ende kommt…. ich weiß nicht…
Bezahlte Betas. Ich glaube es geht los.
as einzig schlecht an Early Access ist, das man es leicht missbrauchen kann, da es keine Regelung gibt, was und wie lange etwas Early Access ist. Was wenn das Spiel nie “”fertig”” wird… Natürlich kann man sagen, das der Konsument wußte, das er ein unfertiges Produkt kauft und er soll sich nicht beschweren… Ich sehe Eary Access sehr kritisch. Es gibt viele gute, wie auch negative Beispiele auf Steam.
du bist den Entwicklern gar nichts schuldig,nur solltest du den post durchlesen,denn ich unterscheide eindeutig zwischen Einschränkung (= Bevormundung )des Users(Daran ist MS gescheitert und an nichts anderem) u zwischen etwas neuem das optional ist (wie das hier)Hätte MS all seine neuen tollen Ideen optional angeboten wäre der Shitstorm 95% kleiner ausgefallen.Eine rentable Zielgruppe låsst sich durch Umfragen ermitteln.Noch leichter ist es wenn man Statistiken u Erfolgsbestätigungen frei Haus bekommt-in diesem Falle von Steam.Dh das Geschäftmodell ist längst als erfolgreich bestätigt.(und seien wir mal ehrlich:bei einem neuen Mario,Halo oder uncharted würden viele frühzeitig zugreifen)Es ist also weder was neues wo der Erfolg unbekannt,noch etwas älteres das bisher versagt hat,wie zb aktuell VR Brillen.Sind zwar auch optional,aber hier ist das risiko gross,weil sich peripherie meist mies verkauft.Das Angebot hier ist ok-es stört niemand,man kommt damit nicht in berührung wenn man nicht willu man muss es nicht nutzen.Was ich vermutlich auch nicht tun werde(mit Ausnahme von einem neuen Wipeout:)
Ihr glaubt doch nicht allen ernstes dass ein Konzern so etwas vorantreibt wenn es keine rentable Zielgruppe gibt?Was ist denn das für eine komische, weltfremde Aussage. Das klingt so, als würden Konzerne keine Fehleinschätzungen machen. Ich darf mal an das MS Debakel erinnern. Da hatten auch so Schlauberger gemeint, dass sie ihren Mist am Kunden vorbeischleusen können und dass der Markt für sowas bereit ist. War er nicht. Hat MS wohl eine Stange Geld gekostet, will nicht mal wissen wieviel.Ich bin nicht der Meinung, dass ich als Konsument den Entwicklern einen Vertrauensvorschuss schuldig bin und deren Produkte vorfinanzieren muss/soll/will/kann.
Der Konsument zeigt sein Interesse indem er sich darauf einlässt oder eben nicht.Ich kann mir darunter noch nicht viel vorstellen und müsste erstmal selbst an ein paar Probespielchen Hand anlegen. Das Ganze wird wohl wie bei einer Beta über die Bühne gehen!? Oder müsste man für einen Zugang etwas zahlen? Im Moment sind da wohl mehrere Firmen in der konzeptionellen Phase… /Edit: @SxyxS: Zwei meiner Fragen haben sich damit auch schon wieder erledigt… 🙂
Ihr glaubt doch nicht allen ernstes dass ein Konzern so etwas vorantreibt wenn es keine rentable Zielgruppe gibt?Dass Konzerne versuchen einzuschränken um mehr kontrolle u Gewinne zu erzielen(auch gg den Willen des Kunden) ist eine Sache.Wenn sie aber zusätliches Anbieten,dann nur wenn Erfolgsversprechend.Und Steam scheint damit gut zu fahren.Ist es sinnvoll?Bestimmt:Early Access bietet noch mehr Sicherheit als Vorbestellungen,weil es bereits während der Produktion Geld in die Kassen spülen kann u zudem das Spiel bugfreier auf den Markt kommt,weil der early accesser ein zahlender betatester u Qualitätscontrolluer ist.
Du sagst es!
Shuhei Yoshida, Boss der Sony Worldwide Studios, hatte gegenüber Kotaku bereits im Rahmen der E3 unterstrichen, dass es von Entwicklerseite aus Interesse an einem entsprechenden Modell gebe.Vielleicht würde er besser mal bei den Konsumenten nachfragen, ob da Interesse daran bestünde.