
Werden wir in naher Zukunft nicht mehr unterscheiden können, was Wirklichkeit und was nur die virtuelle Realität eines Spiels ist? In dem 20-minütigen Kurzfilm Play legen Euch die Macher David Kaplan und Eric Zimmerman diese Zukunftsvision nah. In ihrer Dystopie weiß keiner der Protagonisten mehr, wer er eigentlich ist. Mal stolpern die Darsteller als besoffene Prügler über den Asphalt, bevor sie sich anschließend als junge Japanerinnen in Miniröcken in den nächsten Level prügeln.
David Kaplan und Eric Zimmerman haben diesen Games-kritischen Kurzfilm für das Projekt ‘Futurestates’ gedreht. Auf der Website des Projekts gibt es weitere Filme, die sich mit der Frage auseinandersetzen, wie die USA in naher Zukunft aussehen werden. Das Making-of zu Play findet Ihr hier.
Mehr Filme zum Thema Games:









Wer bin ich und wenn ja, wie viele?nicht schleht das buch
@WNxKraid: Jepp, den scheinen die Macher auch zur Inspiration genutzt zu haben.Ohne direkte Manipulation des Gehirns erkennt man zwangsläufig immer einen Unterschied zweischen Realität und virtuellen Welten. Allerdings nimmt die Online- und auch die Spiel
Hmmm… die Grundidee des Film eXistenz wird hier auf die Spitze getrieben.Trotzdem nicht schlecht gemacht.
Wirklich interessant gemachtes Video. Bis das aber mal soweit ist, werden vermutlich noch etliche Jahre verstreichen. Aber wer weiß, wie es in Wirklichkeit in den Regierungslaboratorien der großen Nationen aussieht. Ich könnte mir schon vorstellen, daß sowas in Wahrheit schon existiert, nur daß die Bevölkerung absichtlich dumm gehalten wird.Vieles, was vor ein paar Jahren nur im Science Fiction-Film zu sehen war, gibt es heute ganz normal. Solche Sachen hat man ja schon in den 60/70/80ern gesehen…Heute ganz normale Realität. Handy, Flachbildschirm, Internetkommunikation uvm., heute ganz normaler Alltag. Vor 30 Jahren hat man sowas noch in Filmen gesehen.Die japanischen Schulmädchen im Video wirken jedenfalls knuffig. Diese Technologie werden wir aber denke ich in den nächsten 20 bis 30 Jahren spätestens noch erleben können. Wenn man sich anschaut, wie die Computertechnik vor 30 Jahren aussah und was es jetzt gibt. Das ist in etwas vergleichbar mit einer Dampfkutsche und einem heutigen Mercedes SLK. Die Computertechnik hat sich sehr schnell entwickelt. Mitte der 90er hätte wohl keiner wirklich an Grafik gedacht, wie man sie heute auf PS3 und XBOX360 zu sehen bekommt. Heute ist alles ganz normaler Alltag.
Irgendwie hat mich der Film an ein Lied erinnert……….dazu gleich mehr.Anfangs wars für mich schwer mich auf den Film zu konzentrieren.Japanerinnen in Schuloutfits bei der Kissenschlacht……………….JUHU.Vor allem die auf der Treppe zu Anfang………LECKER!!!!!!Jetzt mal ernsthaft,würde es die Technologie der holographischen Spiele wie im Film geben wäre es sicher so ähnlich wie dargestellt.Weil,sind wir mal ehrlich,wer wäre nicht froh wenn er ab und an ganz aus seinem Alltag,dem realen Leben,einfach verschwinden könnte???Sein zu dürfen was immer er will???An jedem Ort zu jeder Zeit sein zu können???Sex mit jedem Promi????Die Liste könnte man ewig fortführen.Solange es aber noch eine klare Grenze gibt durch die benötigte Hardware zum spielen heutzutage,solange ist die Sorge des Films noch Utopie.Wenn Ich seh das es projeziert wird,ist immer noch der nötige Abstand da.Wird es aber direkt an mein Hirn in Form eines Impuls übertragen,ist es sicher das viele nicht mehr genau wissen wass echt ist und was nicht.Viele wollten es auch sicher gar nicht mehr wissen.Es gibt einen Bereich wo solch eine Technik sicher einschlagen würde wie eine Bombe.Welche??Link drücken,Anfang von Lied anhören,dann wisst Ihr Bescheid.http://www.youtube.com/watch?v=Rvj0BkqcbVI