M! Games spricht mit Dr. Bernd Fakesch, General Manager Nintendo Deutschland, über die Gründe und Konsequenzen der Wii-U-Schwäche.
M! Games: Die Wii U hatte Ende 2012 einen guten Start, schwächelte dann aber in der ersten Hälfte 2013. Wie erklären Sie sich die weit hinter Ihren eigenen Erwartungen zurückbleibenden Verkäufe der Konsole?
Dr. Bernd Fakesch: Nach dem sensationellen Erfolg von Wii hatten wir unsere Erwartungen vielleicht ein wenig zu hoch geschraubt. Objektiv betrachtet, also verglichen mit dem Start älterer Konsolengenerationen, hat Wii U in Deutschland aber immer noch einen soliden Start hingelegt. Mit mehr als 200.000 verkauften Exemplaren im ersten Jahr ist eine Basis geschaffen, auf der wir weiter aufbauen können.
Dass es nicht mehr geworden sind, dafür gibt es verschiedene Gründe. Einer der wichtigsten ist sicherlich, dass das Angebot an Wii-U-Spielen noch nicht umfassend genug war. Wenn eine neue Konsolengeneration auf den Markt kommt, ist die Spieleauswahl im ersten Jahr häufig etwas geringer. Dies nicht zuletzt, weil die Entwickler mehr Zeit brauchen, um sich auf die neuen Techniken und Funktionen sowie die sich hieraus ergebenden Möglichkeiten einzustellen.
Inzwischen sind wir aber auf einem guten Weg: Derzeit erscheint eine ganze Reihe neuer Titel – da ist für jede Art von Spieler, für Fans genauso wie für Neueinsteiger, etwas dabei. Zusätzlich zu unseren klassischen Franchises, die oft sowohl Nintendo-Fans als auch Familien und Kinder begeistern, können wir mit Bewegungs- und Partyspielen für Wii U punkten. Wir sind optimistisch, dass dieses Line-up Wii U neuen Auftrieb geben wird.
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Neugierig geworden? Den Rest des Interviews und den zugehörigen Artikel findet Ihr in der M! Games Februar 2014 – seit dem 24. Januar überall erhältlich!









Fuer alle die immer noch nicht kapiert haben, was der gute Mann hier sagen will, mach ich mir mal die Muehe das zu uebersetzen: “”Bla bla bla…””
[quote=Vreen]
das ist wohl richtig, aber was willst du erwarten?
[/quote]Er weiß halt auch nicht mehr als wir. Dann lieber versuchen in Japan (z.B. mit den Leuten aus dem M! in Japan Podcast) einen Interview-Termin mit einem Nintendo Verantwortlichen zu organisieren. Die können die Fragen auch auf japanisch stellen, dann geht bei der Übersetzung nicht so viel verloren.
[quote=DerLiterat]
Der Artikel im Heft ist super, sehr schön! Das Interview mit Fakesch jedoch m.E. eine Farce. Nur oberflächliches PR-Geblubber seinerseits, hinterher ist man genauso schlau wie vorher 😛
[/quote]das ist wohl richtig, aber was willst du erwarten?
@ Der Literat Wie hätte er es dann erzählt? Er will die Hoffnung nicht verlieren. Ich danke nochmal, das die M! Games mir noch einmal gut erklärt haben.
Der Artikel im Heft ist super, sehr schön! Das Interview mit Fakesch jedoch m.E. eine Farce. Nur oberflächliches PR-Geblubber seinerseits, hinterher ist man genauso schlau wie vorher 😛
Ich will mal einen Vorschlag machen: Wie wäre es wenn man solche Interviews in Zukunft ankündigt und die Fans vorher fragt was sie interessiert und welche Fragen sie beantwortet haben wollen, oder geht das nicht?
nintendo is doomed…
wenn man das jetzt mit der aktuellen aussage von iwata in verbindung bringt kann man ja auch sagen, nintendo hat eine generation kinder (und damit kundschaft) verloren.
Wie schon mal an anderer Stelle geschrieben, ein gelungener Artikel!