In der neuen M!: Titanfall

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Mit ”Titanfall” kehrt der ehemalige ”Modern Warfare”-Guru und ­Respawn-Gründer Vince Zampella ins Rampenlicht zurück. Ein Gespräch über Respekt, Multiplayer-Philosophie, Mini-Kühlschränke, langsame Internet-Provider und drei graue Haare.

M! Games:  Vor drei Jahren gab es diesen großen Crash: Du wurdest von Activisions Sicherheitsdienst aus dem Infinity-Ward-Studio eskortiert, dann begannen die Gerichtsprozesse. Wie hat es sich angefühlt, während der Microsoft-Pressekonferenz wieder auf der Bühne zu stehen? Vor einer ­Industrie, die noch immer wirtschaftlich von Activision dominiert wird?

Vince Zampella: Sicher, es gab Momente, da hätte ich die Branche am ­liebsten verlassen. Aber dann dachte ich mir: Hey, das ist das, was ich liebe und womit ich in Rente gehen will. Ich bin keine 20 mehr, ich habe keine rosarote Brille auf, sondern kenne dieses harte Geschäft. Aber ich brenne noch immer für die Kreativität dieser Branche. Insofern war ich einfach nur stolz, auf der Bühne stehen zu dürfen, denn die Entwicklung von ”Titanfall” war ja alles andere als einfach: Wir hatten wenig Budget, kein Büro, keine technische Infrastruktur. Mann, wir hatten nicht einmal Internet!

Neugierig geworden? Den Rest des Interviews findet Ihr in der M! Games August 2013 – seit dem 26. Juli überall erhältlich!

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D00M82
6. August 2013 20:23

[quote=Kamek]

D00M82 schrieb:

Woher kommt denn immer dieses Misstrauen?
Sagt man nicht, man schließt schnell von sich selber auf andere?
Vielleicht viele Lügner unterwegs? 🙂

Mich interessiert das Spiel schon sehr. Ich bin echt mal gespannt.

Vielleicht weil es schwer vorstellbar ist, dass Firmen, die weder ein Büro noch Internet haben z.B. ein Entwicklerkit bekommen (von Verträgen mal abgehen). Oder kriegt jetzt jeder eins? Dann will ich auch eins!

[/quote]Wenn du eine Vorgeschichte wie Jason West und Vince Zampella hast, dann vielleicht….Hast du aber nicht.

6. August 2013 17:16

Respawn ist ein Indie-Entwickler und hat auch sehr klein angefangen. Sie haben erst später über das EA Partners Programm finanzielle Mittel bekommen. Angefangen hat das Studio aber im Grunde nur mit Jason West und Vince Zampella und vier Monate später folgten einige andere Mitarbeiter von Infinity Ward.Trotz des Deals mit EA ist Respawn nach wie vor ein Indie-Entwickler und die Rechte an deren geistigem Eigentum liegen voll und ganz bei West und Zampella.Das ein kleines Team (mittlerweile um die 60 Leute) so ein Projekt auf die Beine stellt und sogar big bad EA dies unterstützt und dennoch deren Autonomie respektiert, finde ich gut und wünsche ihnen viel Erfolg.Eines der wenigen Spiele der Next Gen, auf die ich echt gespannt bin und für mich persönlich auch weit interessanter als Destiny.

Max Snake
5. August 2013 13:33

Ich muss mal den Bericht lesen, nachdem euer erste Eindruck bei der E3 2013 positiv kam.

D00M82
5. August 2013 13:25

Woher kommt denn immer dieses Misstrauen?Sagt man nicht, man schließt schnell von sich selber auf andere?Vielleicht viele Lügner unterwegs? :)Mich interessiert das Spiel schon sehr. Ich bin echt mal gespannt.

AkiraTheMessiah
5. August 2013 12:54

Das Geschäft ist schon hart. Und wenn das Budget echt gering ist .. Naja, man kann sich ja nur darauf verlassen, das er im ganzen Interview die Wahrheit gesagt hat.