“Japan kann von Nintendo lernen”, erklärt Premierminister

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Zu seinen Plänen in puncto Wirtschaftswachstum befragt, erklärte Japans Premierminister Shinz? Abe, dass sein Land von der Entwicklung einer bestimmten Firma lernen könne – nämlich Nintendo.

Laut Übersetzung von Kotaku verwies er auf den Wandel des Konzerns vom Hanafudakarten-Poduzenten zum Videospiel-Hersteller. Als die Nachfrage nach den traditionellen japanischen Karten zurückging, wandte man sich – erfolgreich – neuen Technologien zu. “Und gleichzeitig bewahrt man [das Geschäft] mit den traditionellen Hanafudakarten. Ich denke, das ist mit Sicherheit etwas, von dem wir lernen können”, erläuterte Abe.

(Auch wenn Nintendo derzeit in der Kritik steht und sein Lob insofern zu einem ungünstigen Zeitpunkt kommt – es ist unbestritten, dass der Mario-Konzern schon so manche Krise gemeistert hat. Tatsächlich stellt man auch bis heute – seit 1889 – Hanafudakarten (“Blumenkarten”) her, auch wenn sie nur noch einen Bruchteil des Umsatzes ausmachen – laut Geschäftsbericht Q3 2014 (für 9 Monate): 1,45 Milliarden Yen, also ca. 0,3% des Gesamtumsatzes von 499,12 Milliarden Yen)

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ChrisKong
5. März 2014 18:28

Nintendo stellt zwar Karten her, lässt sich aber nicht in ihre schauen. ^^

Seska1973
5. März 2014 18:03

Ich hätte lieber auf Toyota getippt. Die sind sogar auf der Welt in den Top ten. Naja, Nintendo aber auch.Ich glaube aber, er meint. Man kann erfolgreich neues erschaffen, aber man sollte nicht die alten Werte vergessen.. Darum die Karten…

retro
5. März 2014 16:36

[quote=GameMaster-Madness]…auch wenn es davor Niederlagen geben sollte.[/quote]Richtig.Aber die Niederlagen werden nicht im eigenen Hause stattfinden, so viele andere werden vorher untergehen…

5. März 2014 13:38

Ich sag ja man liest im Internet so viel blah blah.Liegt auch nur daran weil Nintendo sich treu ist und nicht auf den ganzen Wellen mit reitet.Schlussendlich werden sie damit am Ende gewinnen auch wenn es davor Niederlagen geben sollte.

AkiraVingard
5. März 2014 13:34

Produziert Nintendo die Pokemon-karten eigentlich selbst?Würde mich nicht wundern… aber ich denke das auch noch meine Enkel die Firma Nintendo kennenlernen werden…

ChrisKong
5. März 2014 10:23

Clever, wenn wir uns in die Steinzeit zurückgebombt haben, dann bringen sie wieder ihre Karten und machen Reibach 🙂

captain carot
5. März 2014 10:12

Jepp. Machen die noch.Nintendo, doomed since 1889.

GaiusZero
5. März 2014 10:11

Die Frage ist nur, kann man von einem Unternehmen lernen, welches sich selber der größte Feind ist?

Tomatenmann MofD
5. März 2014 10:07

Ach sieh an..ich wusste gar nicht das Nintendo echt noch die Karten produziert..wieder was gelernt.