Katsuhiro Harada, Vater der Tekken-Serie, hat mit GamesRadar über die Probleme bei der Entwicklung von Prügelspielen gesprochen. So sei die Entwicklung eines Beat’em-Ups für Genrekenner zwar grundsätzlich leichter, das Endprodukt dann aber kommerziell erfolglos.
Die Bedürfnisse der Fans seien klar zu definieren. Sie wollen ausbalancierte Charaktere, einen Schwerpunkt für die Kenntnis bzw. Techniken des Titels und die Verlässlichkeit auf schnelle Reflexe. Wenn man als geübter Spieler stets gewinne, werde das Spiel geschätzt, aber nicht von der breiten Masse geliebt. Yoshinori Ono mit Street Fighter und das Sega-Team hinter Virtua Fighter stünden vor denselben Problemen. Folglich müsse dafür gesorgt werden, dass ein Neuling zumindest für einen gewissen Zeitraum das Gefühl habe, einen geübteren Spieler schlagen zu können.
Ein gutes Beispiel für diese Misere sei Street Fighter III gewesen. Von Genrekennern geliebt, fragten sich Gelegenheitsspieler aber eher, warum auf den zweiten sofort der vierte Teil folge. Ono und er hätten sich köstlich darüber amüsiert und Street Fighter IV habe dann höhere Verkaufszahlen als der Vorgänger erzielen können.









Klar brechen einben Profis locker in der Mitte durch aber als Fortgeschrittener kann man gegen Anfänger üble Probleme bekommen.Profis>Anfänger>Fortgeschrittene 😉
@khaosIch sage nichts zu Soul Calibur, nach dem ersten Teil(ja wieder Dreamcast,(Ohne soul Edge bzw Soul Blade mitzuzählne)dachte ich das ich unglaublich gut sei. Auch in den Arcaden gezockt(teil 0 1 2)kam mir immer der gedanke ich sei gut, naja bis ich
Also erstmal lieber Harada ^^ lag es nicht am Street Fighter 3 Spiel selber, sondern es kam zu einer falschen Zeit auf vielleicht nicht unbedingt der besten Konsole wahl. Klar war der dritte(beide Teile/Dreamcast)eine deutlichere steigerung, aber es kam halt nicht auf dem snes oder Megadrive raus, auch gab es keine Playstation ,Saturn oder n64 Fassung. Wäre es auf diesen Konsolen erschienen(wenns möglich gewesen wäre), hätte Street Fighter 3 sicherlich am Erfolg des Vorgängers anknüpfen können.Ich weiß nur das es in den Arcade hallen eigentlich schon beliebt war!Natürlich ist es wichtig das ein Spiel auch für Einsteiger geeignet ist und oder die durch Kombinationen mal den Gegner in der Luft halten,jedoch schadet es dem Endproduckt ab einer bestimmten stelle Selber. Je mehr man sich mit einem Spiel befasst desto besser muss es balanciert sein.Wieso?`Weil es auf dauer dann nur noch nervt wenn schlechtere Spieler gegen bessere gewinnen können aufgrund Ihrer Figur die sie gewählt haben. Sowas sollte nicht sein, und man erkennt auch dann online zb das unzählige mit Paul z.B(tekken 6) sehr gute Stats haben obwohl diese Spieler nicht gut sind sondern die Schwäche des Spiels nutzen(damit Sie sich bestätigt fühlen)…Herr Harada würde sich sehr wundern wieviele Figuren ich von seinem letzten Tekken ableger ändern würde. Ja, mehr als 50%^^Wenn ich so nachdenke wie Gegner von mir meine HP liste um 50% verringert haben ohne das ich nur das geringste tun konnte(juggle), ja dann wird mir schlecht und mein Spielspass steht mit beiden füßen im Keller.Gegen eine schlechte Balance kann man immer etwas unternehmen.Anstelle sich dafür zu Entschuldigen sollte man lieber handeln.Mal sehen wie die Balance des neuen DOA erstmal wird, PS:Kommt mir so vor als sei dies ne Erfundene Geschichte der Maniac um mir zu zeigen das es trotzdem ein gutes spiel sein wird………..LOL, für schlechte Balance gibt es keine Entschuldigung!
Bei Tekken gehts ja mit der Balance zwischen Zugänglichkeit und Turniertauglichkeit noch aber eh man bei SoulCalibur gegen Erstspieler gewinnt muss man schon sehr gut sein 😉
Der Harada dat is ne coole Sau ^^AlfmanSo soll es auch sein 🙂
Harada San hör auf zu trollen, und sieh es endlich ein… . >_<""
TTT2 wird mir auch Spaß machen Ranasner!
Ja um das Spiel gleich wieder zu trollen oder wie ? Nein Danke.Ich hab’s schon vorbestellt und wird Spass machen.
Arg, dass wollt ich grad schreiben!XD
Dead_Moon, wo bleibst du?