Metro: Last Light

2
37

Gegenüber AusGamers gab Huw Beynon von THQ zu, dass man das Potential des Ego-Shooters aus der Ukraine viel zu spät erkannte: “Wie wir schon erwähnten, hat THQ in Bezug auf Metro 2033 ein wenig zu spät realisiert, dass sie einen ungeschliffenen Diamanten in Händen hielten.“ Entsprechend sparte man damals an der Politur und Support für das Spiel. Erst nach einer Million verkaufter Kopien allein auf der PC-Seite (es erschien auch für die 360) kam THQ die Erkenntnis, dass Metro 2033 tatsächlich ein Hit war.

Als Verantwortlicher für die Metro-Franchise bei THQ wird Beynon das beim Nachfolger Metro: Last Light nicht noch einmal passieren, gelobte er – und man gab den Entwickler 4A Games jetzt mehr Zeit, um an der Qualität des sinistren Ego-Shooters zu feilen. Da THQ durch arge Finanzprobleme gebeutelt wurde, war das kein leichter Entschluss: “Angesichts der Situation von THQ war das offensichtlich eine große Entscheidung, aber ich denke, eine, die sich auszahlen wird.“

Metro: Last Light erscheint für PlayStation 3 und Xbox 360 im Frühjahr 2013.

2 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
APT
APT
6. August 2012 17:57

Ich muss endlich mal den ersten teil nachholen….ich habs n paar mal gesehen aber nie mitgenommen

captain carot
6. August 2012 16:57

Wenn es mindestens so gut wie der Vorgänger wird bin ich gerne als Neukäufer dabei. Alleine schon atmosphärisch ist Metro ganz anders als die meisten West Shooter.