Mirror’s Edge Catalyst präsentierte sich in der Journalisten-Vorführung nach der EA-Pressekonferenz optisch schwächer als noch wenige Minuten zuvor. Das bedeutet allerdings nicht, dass das Spiel schlecht aussah, wofür vor allem die aus dem Vorgänger bekannte Farbgebung sorgte. Die vorgespielte Mission war eine ausführlichere Version des schon auf der Pressekonferenz dargestellten Einbruchs in das Elysium-Gebäude und zeigte, dass man sich nicht zu weit vom Konzept des Erstlings wegbewegt. Neu ist die Erweiterung der Move-Palette etwa durch ein Kletterseil, wenn man genug Fähigkeitenpunkte erworben hat. Diese wird es wohl in der jetzt offenen Welt zu erlangen geben, für die Orientierung können Wegpunkte gesetzt werden. Unser schnelles Fazit: Faith beeindruckt mit dem noch unverbrauchten Konzept des Vorgängers und hält sich mit Neuerungen zurück.
Neueste Beiträge
Wild Blue Skies – im Test (PS5)
Seite 1
Ein fieser Wissenschaftler namens Grimclaw wurde verbannt und kehrt mit einer Invasionsflotte zurück. Nur die Blue Bombers können es jetzt noch richten: In...
Stupid Never Dies – flotter Übersichtstrailer
https://www.youtube.com/watch?v=8RGOuMfoIoE
Co-Publisher Sega und Entwickler GPTACK50 versorgen uns mit einem schicken Übersichtstrailer zu Stupid Never Dies. Dieser bietet eine flotte Mischung aus Gameplay und Zwischensequenzen.
Stupid...
Bastion – im Klassik-Test (360)
Eine globale Katastrophe zerbröselt die Erde in schwebende Inseln, auf denen Monster und gefräßige Pflanzen ihr Unwesen treiben: Survivalspezialist Kid schlägt auf einem Island...
Metaphor: ReFantazio – Prolog-Demo für Switch 2 erschienen
https://www.youtube.com/watch?v=f5cs_G9firw
Atlus hat eine Prolog-Demo zur Switch-2-Umsetzung von Metaphor: ReFantazio veröffentlicht. In dieser erleben wir den Anfang des Spiels und können den erzielten Fortschritt auch...
Serious Sam: Shatterverse – im Test (PS5)
Seite 1
Vier Jahre nach dem letzten Serien-Spin-off Tormental erscheint dieser Roguelite-Koop-Shooter, der auf Sam-typische Horden-Action setzt. Dabei ballert Ihr Euch mit einer von fünf...









Lustigerweise kam der Minimalismus aber nicht vom Detailgrad sondern primär von der Farbgebung und der Ausgestaltung der Stadt. Alles in allem sieht es immer noch einzigartig aus.
der grafikstil des vorgängers war eine mischung aus sterilität & minimalismus. ich finde es gut, dass die welt jetzt offen ist und man praktisch keine beschränkung hinsichtlich der missionen hat. nachwievor stehen die parcours einlagen im mittelpunkt und das hebt das spiel von anderen spielen in diesem genre ab. ich bin sehr auf den test zum spiel gespannt.
In meinen Augen macht Dice hier alles richtig. Das Gameplay ist nach wie vor frisch, sie haben es ja sogar um das im Vorgänger unnötige “”Gunplay”” gekürzt. Dazu kommt offene Welt statt vorgegebenem Parcours. Ich freue mich riesig auf das Spiel.
Es gibt im Direktvergleich reichlich mehr Details. Allerdings bringt gerade der Look so einiges zwangsläufig mit sich.
Also ich mochte ja den Grafikstil von Teil 1. Hier aber finde ich, hätten es schon ein paar mehr Details sein dürfen. Auch wenn es in gewisser Weise Stilmittel ist.Die Grafik schaut doch sehr nach Last Gen aus.