Sony stellte heute eine abgespeckte Version der PlayStation Vita vor – wobei “abgespeckt” es nicht wirklich trifft, denn dies gilt vor allem für die physischen Daten; beim Speicher legte sie – erfreulicherweise – sogar zu.
Die Vita mit der Modellbezeichnung “PCH-2000” soll laut VG247 gut 15% leichter und 20% dünner als die Vorgängerin sein, erhältlich ist sie in 6 Farben. Der OLED-Screen weicht dabei einem LCD, die Akkulaufzeit wurde um eine Stunde verlängert. Gestrichen wurde hingegen (die sowieso wenig beliebte) 3G-Variante, es gibt sie also nur als WiFi-Modell. Neu sind der Micro-USB-Anschluss, über den sie in Zukunft geladen wird, der propietäre Anschluss entfällt. Zudem sind jetzt bereits 1GB Speicher fest eingebaut.
Apropos Speicher – auch hier gibt es gute Nachrichten: Sony senkt die Preise der Speicherkarten am 10. September um gut 40% – und präsentierte darüber hinaus noch eine 64 GB-Variante.
Erscheinen soll die “2000” am 10. Oktober in Japan für 18.980 Yen (ca. 145 Euro) inklusive 90-tägiger PlayStationPlus-Probemitgliedschaft. Wann sie in Europa erscheinen soll, ist noch nicht bekannt.









http://www.chip.de/artikel/Sony-XEL-1-11-Zoll-OLED-Fernseher-Praxis-Test_33554330.htmlEinfach mal lesen ( ich weiß, ist Chip gab aber auch ähnliche Ergebnisse bei Audiovision ). Das Gerät ist eigentlich schon steinalt. Eventuell kommst Du ja nicht mit den erweiterten Farbraum klar, oder die Grundeinstellungen der von Dir gesehenen Geräte war daneben. Fakt ist, dass gerade die realistischere Farbdarstellung, neben dem Kontrast der Haupt Vorteil von OLED ist.Teilweise spielen einem die Augen auch einen Streich. Man ist ein schlechteres Bild gewohnt und kommt mit dem besseren nicht klar, weil es eben anders ist.Ich hab’s schon selbst erlebt. In der Lehrzeit hatten wir einen Fernseher von einem starken Raucher in Reparatur und machten den Fehler die dicke Teerschicht von der Röhre zu putzen…Das Resultat war ein Riesen Stress, weil der Kunde sein gewohntes Bild wieder haben wollte ;-)Edit:http://www.computerbild.de/artikel/avf-Test-TV-Sony-XEL-1-4068389.htmlBitte auf die Aussagen bezüglich der Farbdarstellung achten.http://audiovision.de/Test-Archiv/Tests/2009/05/Test-Sony-XEL-1-OLED-TV-fuer-4300Auch bei diesem Test wird die Farbdarstellung gelobt. Gerade bei der Paradedisziplin, nämlich schwarz weiß Flime, bei denen auch heute noch alle LCD Fernseher Probleme haben, ist das Gerät ( Baujahr 2008 ) perfekt.http://www.cnet.de/41536789/lg-15el9500-beeindruckender-oled-fernseher-leider-klein-und-unfassbar-teuer/2/http://www.hifitest.de/test/fernseher/lg-15el9500-ausstattungsliste_7681.php#Auch hier wird die Farbdarstellung gelobt.Im Nachhinein könnte ich mir selber in den Hintern beißen, denn den LG gab es mal für 500€ bei Amazon zu kaufen. Jetzt wollen sie wieder 1800€.
@crxeg2: Nur, um verspätet mal darauf zurückzukommen, das ist mir bisher mal bei einem LG und einem Samsung aufgefallen.Smartphones mit OLED mal bewusst außen vor, die bis jetzt so ziemlich alle “”zu lebendig”” waren, weil das da auch eine Sache der Presets
[quote=erko]
Ich habe nicht gesagt, das es überhaupt keinen Unterschied gibt.
Aber der Unterschied ist minimal.
[/quote]… deutlich spürbar! 😉
[quote=erko]
Also, der Blickwinkel meines Smartphone LCD ist genauso stabil, wie der vom OLED Schirm der Vita.
Und den ganzen Rest kannst du aus meinen vorherigen Post’s entnehmen.
Ich habe hier doch die Vergleiche vor der Nase, so wen ich es dir Sage, ES GIBT KAUM EINEN UNTERSCHIED ZWISCHEN MODERNEN LCD’S UND OLED DISPLAYS.
Maaaaaan. xD
Edit:
Zumindest bei kleinen Bildschirmen, Fernseher sind nochmal was anderes.
[/quote]WOHOOOOOOL!!! :Psorry, aber zwischen dem Display eines iPhone (IPS) und meinem OLEDScreen auf dem Note2 oder eines S4s gibt es SEHR WOHL EINEN deutlich spürbaren Unterschied!! Klippo!!xD
[quote=Walldorf]
Ich habe einen LED-TV und der einzige Unterschied zu LCD-TVs ist das für die Hintergrundbeleuchtung LEDs eingesetzt werden.
[/quote]Nein, ein LED TV ist beispielsweise der KDL-70XBR3. Der hat RGB LEDs und misst Bauartbedingt 70Zoll in der Bilddiagonale. Das Gerät ist meines wissens auch der einzige richtige LED Fernseher. Der Neupreis lag bei über 30k € und hat ca 700Watt Stromverbrauch. Was heutzutage als Full LED verkauft wird ist eigentlich ein Etikettenschwindel und bezieht sich ausschließlich auf die Hintergrundbeleuchtung.Was Du hast ist vermutlich ein LCD Fernseher mit LED Hintergrundbeleuchtung.@ CarotDer einzige Nachteil bisheriger Serien OLED TVs ist, dass es noch keinen mit Full HD Auflösung und mehr als 15 Zoll gibt. Das mit der Farbverfälschung stimmt einfach nicht. Die kommt wenn dann erst nach x Tausend Betriebsstunden. Ich weiß nicht, welche Modelle Du bislang gesehen hast, aber der Sony XEL-1 hat trotz seiner 11Zoll ein fantastisches Bild und der LG 15EL9500 ist ebenfalls sehr gut. Der Kontrast beträgt weit über 1mio zu 1. Bei beiden Modellen gibt es quasi keine Blickwinkel bedingten Helligkeisverluste. Banding oder Clouding gibt es technisch bedingt ebenfalls nicht. Von Farbverfälschungen hab ich da auch noch nichts gehört.Ich habe ja selbst nur einen ( natürlich Sony ) LCD Fernseher, aber trotzdem ist OLED klar die bessere Technik.Crystal LED ist auch eine Super Technik, aber Sony geht in der Technik zur Zeit lieber rückwärts, denn die tollen Monolith Geräte werden nicht mehr produziert und selbst das 84Zoll 4k Modell hat EDGE LED und kein Local Dimming mehr. Das neue 65 Zoll 4k Gerät wurde übrigens in der aktuellen Audiovision getestet ( Schwesterzeitschrift der M! ) und hat trotz sehr guten Testergebnissen Ausleuchtungsprobleme.
http://ips-display.de/ips-panels-vor-und-nachteile/Nachteile* hohe Reaktionszeiten”” Lediglich empfindliche Profispieler werden an den Displays nicht so viel Freude haben.””Ihr könnt mir nicht (schon gar nicht ohne Nachweise) erzählen, dass die Unterschiede nicht vorhanden sind.Das ist vielleicht wie Windows und Mac, Android und iOS, aber der Unterschied ist einfach vorhanden. Manche sehen’s manche nicht… ich wiederhole mich, aber es gibt auch Leute die zwischen 30 und 60 FPS keinen Unterschied sehen!
Ah… schön. .. first world problems. Mal ganz ehrlich. .. es gibt nicht umsonst verschiedene technologien. Jedem das seine 🙂
[quote]Bei ‘nem OLED hast Du durch die kürzere Reaktionszeit des Displays eine höhere Bewegungsschärfe. Nebenbei noch mehr Kontrast / Lebendigkeit. [/quote]Das hat nicht (mehr) so sehr mit der Displayträgheit zu tun wie mit der Kombi Hold Type Display und menschliches Auge. Das ist einer der Gründe für´s Blinking Backlight.Die Schlierenbildung vor 10 Jahren lag tatsächlich an der Displayträgheit und war damals extrem, vor sechs, sieben Jahren war es zwar schon besser aber auch da hätte ich noch keinen LCD gekauft.Was momentan teilweise nervt ist, zumindest bei TV´s, die oft sehr ungleichmäßige Ausleuchtung als Kombi aus Edge LED und schlechter Lichtführung.
[quote=captain carot]
Bleibt die Frage, ob das ein kleines IPS ist, worauf ich mal stark hoffe.
Wer auf jeden Fall ein OLED will sollte halt jetzt kaufen.
[/quote]… werde ich tun 😛
[quote=erko]
Mir ist es eben nicht egal… .
Ich habe hier eine Vita und ein relativ aktuelles LCD Smartphone liegen.
Bis auf die etwas besseren Schwarzwerte gibt es wirklich kaum einen Unterschied!
Und das OLED die Zukunft gehört, hab ich auch gesagt.
Nur eben noch nicht die Gegenwart… .
[/quote]glaub ich Dir ja auch, dass es Dir nicht egal ist 🙂 Aber nimm ein schnelles Spiel , welches mit 60 Hz dargestellt wird und hohen Kontrast hat. Bei ‘nem OLED hast Du durch die kürzere Reaktionszeit des Displays eine höhere Bewegungsschärfe. Nebenbei noch mehr Kontrast / Lebendigkeit. Ich denke wenn Du Deine Vita-Lieblingsspiele auf der neuen LCD-Vita spielen wirst, wirst Du mit Sicherheit einen Unterschied feststellen!
Ja, nur muss man bei Mini Display auch die Kirche im Dorf lassen. Gleichmäßige Beleuchtung ist da dank Luminszenzfolie kein Thema. Die maximale Lichtausbeute ist bei OLED zwar etwas besser aber auch bei LCD sehr akzeptabel. Der Kontrast ist natürlich schlechter, muss aber längst nicht so schlecht sein.Bleibt die Frage, ob das ein kleines IPS ist, worauf ich mal stark hoffe.Wer auf jeden Fall ein OLED will sollte halt jetzt kaufen.
“”Mir würde das auch auffallen, wen es da großartig was gäbe… .Aber das ist eben nicht der Fall. “”ja für Dich nicht! Ich finde die Vorteile von OLED und PLASMA halt geil, anderen isses egal!OLED und/oder LED-Pixel (hat Carrot ja auch erwähnt) gehören die Zukunft . Selbstleuchtend macht den Unterschied. Leider wird man OLEDs wohl erst mal nicht in größeren Größen zu akzeptablen Preisen erhalten 🙁
… das hat auch niemand behauptet! 🙂 Nur für Leute mit einem feineren Auge und gehobenen Ansprüchen dürfte die neue Version womöglich ‘rausfallen.
Wegen dem Input Lag aus dem Forum:Das ist wie gesagt eigentlich immer eine Frage des Picture Processing. Lässt sich das nicht abschalten oder ist es einfach aktiviert hast du einen Lag von teils über 100ms. Das hat übrigens nix mit der Reaktionszeit zu tun.Schwarz/Weiß/Schwarz Wechsel findet man sogar teils im 1ms Bereich, grau zu grau dauert länger und selbst da bieten so ziemlich alle LCd´s schon deutlich unter 10ms.Das ist weit unter der Wahrnehmungsschwelle und ganz nebenbei auch weit unter der Schwelle der meisten Controller Interfaces. :-pDas war mal anders, als die reine Display Schaltzeit alleine schon bei 40-60ms liegen konnte.Gleiches Spiel beim Blickwinkel eines LCD. Hier spielt die Bauart eine entscheidende Rolle. IPS ist durchaus spieletauglich und bietet recht hohe Blickwinkel.Jetzt kommt sowohl beim TV als auch bei Monitoren die hintergeschaltete Digitaltechnik, die eben skaliert, Frame Interpolation, Noise Reduction usw. macht. Die verursacht selbst wieder gewisse Verzögerungen. Das macht sie aber auch bei OLED!Auch hier gab´s in den letzten Jahren deutliche Verbesserungen, trotzdem ist das einer der Hauptverursacher für Input Lag. Das kann einem auch bei einem Plasma oder einem Röhren TV mit aufwändiger Digitaltechnik passieren, wobei letztere eher selten waren.Beim CRT-PC-Monitor ist das an sich kein Thema, weil der eben tatsächlich mit D/A Wandlung direkt von der Grafikkarte angesteuert werden konnte.Die Sache mit dem Kontrast: Die allermeisten CRT´s haben ein mehr oder weniger ausgeprägtesRestleuchten, außerdem leuchten Bildpunkte nach. Rein schwarz kann (fast) kein CRT, erst recht keiner von der Stange.Nicht falsch verstehen, ich hab aus gutem Grund meinen Grundig 16/9 32″” Röhren-TV lange benutzt und wenn der nicht kaputt gegangen wäre hätte ich ihn noch länger genutzt.Meinen Samsung Syncmaster, den ich als Oberstufenschüler mal gekauft hab und der seinerzeit nicht billig war hab ich ebenfalls lange genutzt, bis das Bild immer stärker nachdunkelte.LCD´s waren eine Baustelle und sind immer noch eine. Aber gerade Dinge wie Raktionszeit und Konrastwert haben sich da enorm entwickelt.Plasma: Ist in vielen Punkten an der Grenze angelangt. Die maximale Lichtausbeute ist dürftig, für Tageslichtanwendung ist der nunmal zweite Wahl. Der Stromverbrauch ist auch hoch.OLED ist eine von mehreren Zukunftstechnologien. Allerdings eben noch lange nicht frei von Problemen. Genau das ist der Punkt.Und ja, es gibt einen Sony Prototyp mit LED-Pixeln. Das Problem war die Pixelgröße, weil LED´s sich bisher nicht so klein bauen lassen wie OLED oder LCD.Der Prototyp war für FullHD glaube ich um die 55″”. Da die Industrie gerade versucht, mit 4K wieder einen neuen Trend zu setzen geht das mit OLED und LCD wesentlich einfacher.Sowohl LED als auch OLED haben noch einen Vorteil, die Helligkeitsverteilung ist gleichmäßiger als bei allen anderen Techniken.Im Mini Display Segment machtsich das mit den Backlight Folien nicht so bemerkbar wie bei Großbild-TV´s mit schlechter Lichtführung.
sehr schön, danke für Deine lange Antwort! :)Gut, man müsste jetzt echt wühlen bis man da wirklich was findet. Der Artikel, den ich da zitiert habe, spricht auch von Dynamic Range UND Display Contrast… das sind wohl wieder zwei verschiedene Paar Schuhe, wer weiß wovon wir jetzt beide reden. Ich denke das führt hier jetzt auch zu weit.Fakt ist für mich: wenn ich in einem Dunklem Zimmer sitze sehe ich beim LCD in dunklen Szenen das Hintergrundlicht, beim OLED sehe ich bei Schwarzen Pixeln NICHTS, beim Plasma ist es auch sehr gut. Das ist für mich wahrnehmbarer Kontrast. Und das ist auch das, was in dem Artikel in der Übersicht zu CRTs gesagt wird. Ich glaube ehrlich gesagt zwar immer noch nicht, dass das ein mittleklasse-LCD das heute annähernd so gut hinbekommt, habe mich aber auch etwas länger nicht mehr damit beschäftigt. Mein letzter Screen war aber auf jeden Fall aus diesen Gründen ein Plasma. Alle LCD/LED Fernseher die ich getestet habe hatten einfach kein Schwarz, kein Kontrast und waren langsam (Schlieren) (ich übertreibe ein bisschen)… UND hatten darüber hinaus mega input lag ( 30 ms und mehr ). Wer zum Thema input lag mal was lesen will: hier ist eine sehr gute Übersicht: http://www.play3.de/forum/multimedia/42872-input-lag-diskussionsthread.htmlViele LCD-Fernseher liegen teilweise deutlich über 40 ms, das ist für Ego-Shooter und schnelle Spiele nicht akzeptabel und DEUTLICH spürbar. Gamer LCDs liegen meist unter 10 ms, sind aber nicht so groß. Wenn ihr euch neue Screens kauft, lest Gamer-Tests oder guckt auf den Input-Lag!! Das steht leider in keiner Übersicht und in keinen technischen Daten, das ist Industrieverarsche! :/Ja das liegt natürlich an der Vorverarbeitung, ich würde die gerne komplett abschalten. Geht bei vielen TVs leider nicht!!Es geht mir hier eigentlich rein um die Darstellungsschicht und nicht das was dazwischen ist, ohne Skalierungen, Vorverarbeitungen, etc. . .. Ja Horizontal- vs. Vertikalfrequenz… wenn wir schon mal dabei sind.. selber Schlaumeier 🙂 Das weiß ich auch! trotzdem ist das Bild bei 60/120/240 Hz ohne Verzögerung da weil es direkt aus dem RAMDAC der Grafikkarte auf den (CRT-)Bildschirm dargestellt wird. Da verzögert nichts mehr und das Nachleuchten ist zu vernachlässigen. Wer schon mal Quake 3 bei >= 120 Hz gespielt hat weiß wovon ich rede, das schafft heute KEIN LCD (1000 / 120 = 8,3 Millisekunden, aber nicht GRAU zu GRAU sondern Weiß zu Schwarz). Input-Lag 0, Verzögerung 0!So….. meine Meinung…LCD:+ Stromverbrauch(!)+ Gewicht+ Herstellung+ Farbtreue+ Haltbarkeit- Kontrast / Schwarzwert- LCD-Schalt-Verzögerung- BlickwinkelOLED:+ Geschwindigkeit / Reaktion+ Kontrast / Schwarzwert+ Blickwinkel+ Lebendigkeit+ (Stromverbrauch)- Herstellung- Einbrennen- LanglebigkeitPLASMA:+ Geschwindigkeit / Reaktion+ Kontrast / Schwarzwert+ Blickwinkel+ meist besseres Input-Lag als LCD- Stromverbrauch!- Einbrennen- Langlebigkeit- Vom Aussterben bedrohtCRT:++ Geschwindigkeit / Reaktion+ Kontrast / Schwarzwert+ Blickwinkel+ keine Vorverabeitung- – – Gewicht / Packmaß (aus meiner Sicht Grund für’s Aussterben)- Stromverbrauch- Geometrieäh… gibt es bereits LED-PIXEL-Fernseher/Monitore?hatte lange nicht mehr so viel Spaß in einem Forum :)Viele Grüßeder Display-Nazi
Das ist interessanter Weise eine professionelle Studioröhre. Die kostete beim Kauf vermutlich eine Menge Holz. Gängige CRT´s kommen nicht ansatzweise auf solche Messwerte. Ich wüsste auch keine andere Messung, bei der CRT´s solche Werte nachgewiesen wurden, nur sind die meisten Messungen alt. Kein Wunder übrigens, weil selbst im Pro Segment immer weniger Röhren zu finden sind.Es gab dazu mal Messungen nach ANSI Standard, die finde ich aber aktuell nicht mehr. Da wurde primär Consumer Elektronik getestet und einige Pro Monitore. TV´s lagen da ausnahmslos unter 500:1, einige gute Monitore auch darüber. Die existieren garantiert noch, ich hab die damals aber auf nem Rechner gespeichert, der schon längst abgeraucht ist und aktuell find ich die nicht mehr.Nun gibt es eine Reihe LCD-Techniken, die bei den Kontrastwerten stark schwanken. In Bild Kontrast liegt aber selbst bei Billig-LCD´s mittlerweile üblicher Weise um 1000:1 Obendrein schneiden die je nach Bildtest bei In Bild Kontrasten besser ab. Es gibt auch seit einiger Zeit LCD´s die höheren Kontrast haben.Zur Abtastrate einer Röhre: Horizontale und Vertikale Abtastrate, du Schlaumeier. 😉 Das hat nicht unmittelbar mit der Bildwiederholfrequenz zu tun. Die machbare Frequenz hängt aber davon ab. Deswegen packen CRT´s z.B. 240Hz bei 640*480 Pixeln aber nur 60Hz bei 1600*1200, reines Modellbeispiel!Input Lag: Ist nunmal vor allem eine Frage der Steuertechnik. Der wahrbehmbare Input Lag kommt primär durch die hintergeschaltete Digitaltechnik, mittlerweile wohlgemerkt. In dem Punkt ist nur noch PVA/MVA träge.Nun kann die Röhre von sich aus skalieren. Das ist ein echter Vorteil. Allerdings sieht SD-Material bei Betrachtungsabstand=1xBilddiagonale oder kleiner auf ner HD-Röhre auch Kacke aus. Sobald man Quellmaterial durch eine aufwändige Bildbearbeitung schickt hat man hier ebenfalls Input Lag. Bei Röhre (und Plasma) mit natürlicher Skalierung kann man einiges davon in gewissem Rahmen umgehen.Bei OLED´s nicht. Die sind, sobald sie skalieren müssen usw. ebenfalls auf Bildbearbetung angewiesen.Da bei LCD die fühlbare Verzögerung, wenn es denn eine gibt, von der Bildverarbeitung herrührt darf man jetzt mal raten, wo das Problem bei OLED´s erst recht liegt.Andere Probleme eines Hold Type Displays wie die Schlierenbildung, die lustigerweise nicht mal mit dem Display zu tun haben muss sondern durch´s Auge kommen kann müssen OLED´s mit ähnlichen Tricks umgehen wie LCD.Zurück zur Vita, folgendes steht auf der Vorseite:Nachteil OLED ist u.a. Fertigungskosten, Farbtreue und Lebensdauer.Vorteil OLED: Hoher Kontrast, relativ hohe Leuchtkraft, niedriger Energieverbrauch, betrachtungswinkelstabil.Nachteil LCD: relativ kontrastschwach, relativ reaktionsträge, höherer Verbrauch, je nach Technik nicht winkelstabil.Vorteil LCD: Günstig herzustellen, lange Lebensdauer, höhere FarbtreueDie meisten Vorteile liegen also beim LCD auf Herstellerseite. Ich muss dazu sagen, dass ich hier von einem kleinen IPS ausgehe. Je nachdem, wie sparwillig Sony ist kann man das mit der Farbtreue auch streichen.Bleibt die Lebensdauer, die erstmal von der Nutzung abhängt, bei der das handheld als ganzes aber natürlich auch eine Rolle spielt. Zehn Mal längere Lebensdauer für ein LC bringt nix, wenn die CPU abraucht, der RAM sich verabschiedet oder eingebauter Flashspeicher Tschüss sagt.OLED vs. LCD in der Praxis: Eine ganze Reihe Werte wie auch der Kontrastwert sind erst mal theoretische Werte. Bei Filmmaterial oder auch bei Spielszenen ohne High Dynamic Range kann der In Bild Kontrast erheblich geringer als 1000:1 sein, um nur mal ein Beispiel zu nennen. Skalierung, Rauschfilter Frame Interpolation usw. fallen bei der Vita auch weg. Mehr oder weniger gravierend könnte hier die maximale Helligkeit des Displays sein.Edit: Mit LED-TV sind in dem Fall LED-Pixel gemeint, kein LED-Backlight. Rein theoretisch kann ein LED mit farbigem Backlight, also RGB Backlight, den Farbraum erweitern. Ein rein weißes Backlight kann das nicht. Drei mal dürft ihr raten, was “”LED-Fernseher”” üblicher Weise haben.
… und dadurch, dass es LEDs sind, ist der darstellbare Farbraum theoretisch etwas größer 🙂
Ich habe einen LED-TV und der einzige Unterschied zu LCD-TVs ist das für die Hintergrundbeleuchtung LEDs eingesetzt werden.
@carrot:lies Dir mal bitte den Abschnitt “”dynamic range”” durch, das sind gemessene Werte: http://www.displaymate.com/ShootOut_Part_1.htmIch sehe leider nicht wo das Werbewerte wären oder so was.. mir ist schon klar, dass es sich um statischen Kontrast han
Den Regiemonitor von Sony kenne ich live nicht. Das Problem haben auch auch die OLED TV´s für´s Consumer Segment.Und ganz ehrlich, da seh ich den riesengroßen Frotschritt bei OLED bisher auch nicht. Der größte Vorteil insbesondere ggü. Plasma ist die maximale Helligkeit und ggü. LCD das komplette Fehlen von Bildfehlern, die durch Backlights entstehen. Dafür haben bisher alle OLED´s, die ich live sehen konnte neue Macken.Mag sein, dass ein relativ teurer Regiemonitor da ganz anders aussieht, aber im Consumersegment wüsste ich derzeit noch keinen OLED, der rundweg zu 100% überzeugt. Da stellt sich für mich also eher die Frage, wo überwiegen die Vor- und wo die Nachteile.Andere Techniken wie SED oder Sonys LED-Pixel waren da ebenfalls sehr vielversprechend. Scheint aber nicht mehr viel zu passieren.
[quote=captain carot]
Der Wert von Wikipedia ist KEIN Messwert sondern ein Werbewert. Das ist ab und an auch schon mal das Problem bei Wikipedia, nicht alles ist neutral. 😉
Mit “”dynamischem Kontrast”” würden bei LCD´s auch andere Pseudowerte stehen. Es gab Messungen zu CRT´s, auch Profimonitoren, mittlerweile muss man vermutlich länger danach suchen, da waren Werte um 200:1 bis 300:1 gut und 500:1 Spitzenwerte.
Die Abtastrate einer Röhre ist fest. Wenn die mehr Pixel abtasten muss, dann wird die Bildwiederholrate langsamer.
Input Lag kommt nicht nur vom Display sondern zu einem Großteil von der Digitaltechnik dahinter. Mittlerweile wohlgemerkt. Früher war das anders, da konnte das Panel selbst auch mal 60ms Reaktionszeit haben. Heute sind eher 5-10ms normal. Das ist schon eine ganze Ecke unter der Wahrnehmungsschwelle.
Der Input Lag, der “”hinter”” dem Panel entsteht kann einem auch bei Röhren-TV´s mit aufwändiger Digitaltechnik entstehen (selten, weil solche TV´s eher selten waren) oder sogar bei Plasmas.
@crxeg: Blickwinkelstabil ja, bei TN entstehen hier auch starke Farbverschiebungen. Farbtreuer als IPS oder gar PVA sind OLED´s bisher aber nicht. Hauptsächlich, weil OLED so ziemlich immer von sich aus zwar sehr brilliante aber falsche Farben darstellt. Die Farbwerte weichen da teils deutlich weiter vom Original ab als bei IPS und PVA.
Allerdings, das ist ein entscheidender Punkt, hat OLED neben anderen Techniken noch reichlich Potenzial.
[/quote]Tut mir leid, aber das stimmt einfach nicht. Sony hat derzeit einen OLED Regiemonitor draußen, der die absolute Referenz in Sachen Farbwiedergabe darstellt. Bei manchen Smartphones ist die Farbwiedergabe mit OLED tatsächlich falsch, aber das ist beabsichtigt um die Farben knalliger wirken zu lassen. Farbfehler werden durch kalibration bei den TVs ausgeschlossen. Im höheren Alter kann es aber zu Verfälschungen der Farbe kommen, weil die Farbfilter Unterschiedlich schnell an Durchleuchtung verlieren ( Blau am schnellsten ). Dieser Effekt kann aber bis zu einem gewissen Zeitpunkt ausgeglichen werden, indem die Helligkeit der Subpixel unterschiedlich gesteuert wird. Das ist das große Problem der OLEDs und deshalb dauert es auch so lange marktreife Panels zu bauen. Man muss sie tatsächlich über Probeläufe erst elektronisch kalibrieren.Wer schon einmal einen OLED in Aktion gesehen hat ( Blick aus dem Fenster ), der weiß um wieviel besser diese Technologie gegenüber LCD ist.
Soll dann die alte Vita mit dem OLED-Screen langsam aus dem Handel verschwinden? Würde mir lieber diese kaufen. Und 5000 Stunden sind über zehn Jahre Lebensdauer, wenn man jeden Tag eine Stunde spielt (mit meiner acht Jahre alten PSP spiel ich derzeit nur noch ein bis zwei Stunden im Monat).Apropos Vita, was Guerilla Cambridge mit dem neuen Killzone technisch erreicht hat, ist schon beeindruckend:http://www.eurogamer.net/articles/digitalfoundry-inside-killzone-mercenary
Die großen Nippontitel fehlen der Vita aber. Und “”Kleinkram”” bietet der 3DS drüben anscheinend auch genug. Ich bin mal gespannt, ob Phantasy Star noch mal richtig durchstartet. Beim 3DS kann man wohl davon ausgehen, dass dem schon alleine Monster Hunter 4 einen weiteren, gewaltigen Schub geben wird. Und dann stellt sich nunmal die Frage, für welche Plattform entwickeln Studios als nächstes?Vitatitel, die man jetzt sieht sind ja locker schon ein Jahr oder länger in der Entwicklung. Was kommt danach?Im Westen konnte die VIta eh noch nicht richtig Fuß fassen. Ich bin auch nicht wirklich überzeugt, dass das passiert. Da sind die Gründe wiederrum vielschichtiger.
[quote=captain carot]
Das Hauptproblem ist wohl, dass die Vita im Westen eh nicht richtig zieht und der 3DS so dermaßen dominant ist, dass immer mehr japanische Third Parties direkt für den 3DS entwickeln, was ganz nebenbei günstiger ist.
Von Sony selbst fehlen ironischer Weise typisch japanische Titel, im Handheld Kernmarkt irgendwie schlecht.
[/quote]Hast du die PK gesehen? Da gab es dermaßen viel skurrilen japanspezifischen Content, dass ich mich vor lauter lachen fast nicht mehr eingekriegt habe… an den Spielen wird es in Fernost in Zukunft wohl nicht mehr liegen. Der Westen muss von dem Gerät noch überzeugt werden… das wird jedoch schwierig!?
Das Hauptproblem ist wohl, dass die Vita im Westen eh nicht richtig zieht und der 3DS so dermaßen dominant ist, dass immer mehr japanische Third Parties direkt für den 3DS entwickeln, was ganz nebenbei günstiger ist.Von Sony selbst fehlen ironischer Weise typisch japanische Titel, im Handheld Kernmarkt irgendwie schlecht.
Schön und gut, wir wissen nun, das Sony die Vita nicht fallen lässt..Aber den meisten wäre wohl eine Spielewelle lieber gewesen als eine PSV 2000 und Vita-TV..Irgendwie kommen ständig neue Apps und Hardware-Varianten, aber eben, Spiele.. (!!)Ich wäre für eine Transformation von einigen Hardware- in Softwareentwickler 🙂
Der Wert von Wikipedia ist KEIN Messwert sondern ein Werbewert. Das ist ab und an auch schon mal das Problem bei Wikipedia, nicht alles ist neutral. ;-)Mit “”dynamischem Kontrast”” würden bei LCD´s auch andere Pseudowerte stehen. Es gab Messungen zu CRT´s, auch Profimonitoren, mittlerweile muss man vermutlich länger danach suchen, da waren Werte um 200:1 bis 300:1 gut und 500:1 Spitzenwerte.Die Abtastrate einer Röhre ist fest. Wenn die mehr Pixel abtasten muss, dann wird die Bildwiederholrate langsamer.Input Lag kommt nicht nur vom Display sondern zu einem Großteil von der Digitaltechnik dahinter. Mittlerweile wohlgemerkt. Früher war das anders, da konnte das Panel selbst auch mal 60ms Reaktionszeit haben. Heute sind eher 5-10ms normal. Das ist schon eine ganze Ecke unter der Wahrnehmungsschwelle.Der Input Lag, der “”hinter”” dem Panel entsteht kann einem auch bei Röhren-TV´s mit aufwändiger Digitaltechnik entstehen (selten, weil solche TV´s eher selten waren) oder sogar bei Plasmas.@crxeg: Blickwinkelstabil ja, bei TN entstehen hier auch starke Farbverschiebungen. Farbtreuer als IPS oder gar PVA sind OLED´s bisher aber nicht. Hauptsächlich, weil OLED so ziemlich immer von sich aus zwar sehr brilliante aber falsche Farben darstellt. Die Farbwerte weichen da teils deutlich weiter vom Original ab als bei IPS und PVA.Allerdings, das ist ein entscheidender Punkt, hat OLED neben anderen Techniken noch reichlich Potenzial.
Von OLED auf LCD ist schlecht, alles andere sind gute Verbesserungen, vorallem die Akkulaufzeit. Ich bleibe aber vorerst bei meiner “”alten”” Vita. Ich nutze sie (spielebedingt) zu wenig um den Kauf einer neuen Version zu rechtfertigen.
[quote=captain carot]
Ca. 5000 Stunden mittlere Lebensdauer, Helligkeitsverlust wie bei der Röhre inbegriffen. Raktionszeiten sind zwar im Vergleich zu LCD´s sehr kurz, allerdings sind hier die Raktionszeiten des reinen Panels gemeint. Bereits LCD´s haben ne Reaktionszeit von ca. 1ms bis maximal 15ms für das Panel. Der ganze Input Lag kommt eigentlich immer durch die ganze Bildaufbereitung zustande. Insofern muss ein LCD nicht spürbar schlechter sein.
Nachteil OLED ist u.a. Fertigungskosten, Farbtreue und Lebensdauer.
Vorteil OLED: Hoher Kontrast, relativ hohe Leuchtkraft, niedriger Energieverbrauch, betrachtungswinkelstabil.
Nachteil LCD: relativ kontrastschwach, relativ reaktionsträge, höherer Verbrauch, je nach Technik nicht winkelstabil.
Vorteil LCD: Günstig herzustellen, lange Lebensdauer, höhere Farbtreue
Allerdings haben LCD´s eh einen höheren Kontrast als etwa die gute, alte Röhre und die reine Raktionszeit des Panels ist schon lange unter der Wahrnehmungsgrenze.
[/quote]OLED hat eine wesentlich höhere Farbtreue als LCD ;-)OLED hat keine Ausleuchtungsprobleme, da jeder Pixel selbst leuchtet. Tiefschwarz = Pixel aus. Das birgt aber auch die Gefahr, dass sich was einbrennt.
[quote=captain carot]
@oc1d: Sorry, aber das ist Bullshit. Die Kontrastwerte und maximale Helligkeit, die LCD heute hat, die haben Röhren nie gehabt. CRT hat BESTENFALLS 500:1 Kontrast, und das sind schon “”real Black”” Bildröhren.
IPS hat ebenfalls hohe Blickwinkelstabilität und PVA ist sogar farbtreuer als Röhren, allerdings reaktionsträge.
Ebenfalls haben Bildröhren eine natürliche Trägheit.
Die Bildwiederholrate eine Röhre ist auflösungsabhängig. Selbst im Pro Segment waren Röhren deswegen in gewissen Auflösungen recht lahm, also keineswegs unendlich schnell. Außerdem leuchtet ein einzelner Pixel eine gewisse Zeit nach, alleine deshalbs sind die superkurzen Reaktionszeiten eine glatte Lüge.
Dazu kommen ggf. diverse andere Probleme wie schlechte Bildgeometrie.
Gute Röhren sind teuer.
Und LCD ist nicht gleich LCD. Ob TN oder IPS macht z.B. einen riesengroßen Unterschied.
[/quote]Ich lass mich gerne auf den neusten Stand bringen 🙂 Alles was ich bisher an LCDs gesehen hab fand ich persönlich echt nicht so geil.Gute CRTs haben gemessen ca 15000 : 1 und mehr, von daher würde Deine Aussage nicht wirklich stimmen. Siehe:http://en.wikipedia.org/wiki/Comparison_of_CRT,_LCD,_Plasma,_and_OLEDMan müsste jetzt mehr Quellen haben die das belegen, oder eine GUTE Vergleichsseite. Mein Internet hier ist gerade mega lahm, hast Du vielleicht eine? Sonst such ich noch mal. Aber am CRT ist für mich gefühlt alles wesentlich lebendiger, das war jedenfalls bisher IMMER so!Der Elektronenstrahl zeichnet das Bild nur einmal über den Bildschirm, wieso wird das mit höherer Auflösung langsamer? Das Nachleuchten ist ja bekannt, aber bei geringerer Helligkeit auch zu vernachlässigen. So oder so ist das input-Lag der Game-Killer schlechthin. Input-lag existiert meines Wissens auf CRTs nicht, oder ist sehr viel geringer als beim LCD. Für mich bleibt die Röhre zum Zocken das non plus ultra, habe aber aufgrund der Größe auch keine mehr stehen. Das ist auch der mega riesen Nachteil an den Dingern, darum geht’s mir hier aber eigentlich auch nicht :)Viele Grüße