Importstopp, Kopierschutzmechanismen oder gutgemeinte Werbeaktion – die Industrie hat schon viel gegen Software-Piraterie zu tun versucht, aber langfristig hat bisher nichts geholfen. Nach Meinung von Marek Rabas, Kopf von Mad Finger Games (jüngst auf Mobil-Geräten mit dem Free-to-Play-Shooter Dead Trigger vertreten), die dieser in einem Blog-Post auf GameZebo kundtat, wird das auch so bleiben.
“Ich glaube nicht, dass Piraterie gestoppt werden kann”, bringt er es auf den Punkt. Spiele wurden schon immer gestohlen und es gebe nicht viel, was man dagegen tun könne. Angenommen, die Piraterie-Rate wäre 9:1, wenn zehn Leute ein Spiel spielen. Dann sei es schon als Erfolg zu sehen, wenn ein Softwarepirat zum ehrlichen Käufer würde, da der Publisher gleich seine Einnahmen verdoppele. Dabei wolle man nicht Geld in rauen Mengen scheffeln oder den Investoren jedes Quartal fantastische Zahlen präsentieren, sondern einfach Spiele entwickeln.
Für die Zukunft wünscht sich Rabas in Bezug auf den Schutz ihrer Titel mehr Unterstützung seitens der Hardware-Hersteller, da es letztlich ihre Software sei, wegen der die Hardware gekauft werde.









[quote=f42425]
Legales Testen ist mit Demos und Leihversionen möglich. Sich etwas illegal anzueignen unter einem Vorwand des kritischen testens, ist ja mal ganz arm. Daher favorisiere ich ja auch, dass die Konsolenzyklen kurz gehalten und möglichst aktuell gehalten werden. Dann wäre das Thema Raubkopie auch nicht so present. Ich kenne viele Nintendo- und XBoxspieler, die wesentlich mehr Raubkopien haben als Originale.
Ich bin dafür, dass der PC zur F2P-Maschine gemacht wird und die Konsolen für die Hardcorezocker ordentlich aufgebohrt werden.
[/quote]Du bist mir auch son Hardcorezocker.
[quote=rvn]
Wer sich Kopien ins Regal stellt, ist echt arm. Aber ich glaube sehr viele Gamer verstehen sich nicht nur als Konsumenten, sondern auch als Kritiker, die sich gerne von allem einen ordentlichen Eindruck machen. Sie wollen das Spiel mal antesten, weil sie irgendwas an dem Spiel interessiert. Meiner Erfahrung nach, tut es Spielen eher gut, wenn sie auf diese Weise ausprobiert werden, weil wirklich gute Sachen dann auch garantiert gekauft werden, wenn sie gefallen. Es gibt nunmal einfach Leute, die sich nicht ausschließlich auf Reviews und Empfehlungen stützen wollen. Immerhin handelt es sich bei 60 Euro um einen Betrag den man zumindest als Schüler oder Student, also jemand ohne fixes Einkommen, nicht einfach mal so auf gut Glück ausgibt. Da kann ich sowas durchaus nachvollziehen.
[/quote]Legales Testen ist mit Demos und Leihversionen möglich. Sich etwas illegal anzueignen unter einem Vorwand des kritischen testens, ist ja mal ganz arm. Daher favorisiere ich ja auch, dass die Konsolenzyklen kurz gehalten und möglichst aktuell gehalten werden. Dann wäre das Thema Raubkopie auch nicht so present. Ich kenne viele Nintendo- und XBoxspieler, die wesentlich mehr Raubkopien haben als Originale. Ich bin dafür, dass der PC zur F2P-Maschine gemacht wird und die Konsolen für die Hardcorezocker ordentlich aufgebohrt werden.
Ich finde auch, dass die Grenzen hier der eigentliche Knackpunkt sind. Was ist geistiges Eigentum, wann gilt dieses als gestohlen, wann ist eine Kopie privat und wann nicht mehr? Ist ein Stream eine Kopie? Vervielfältige ich in irgendeiner Form geistiges Eigentum, wenn ich einem Freund erzähle, was beim neuen Batman alles passiert? Immerhin verklagt Apple seit Jahren erfolgreich jede Firma, die irgendein Produkt hat, das optisch in irgendeiner Form Ähnlichkeiten zu einem Apple-Produkt aufweist, ohne, dass konkrete Technologie kopiert wurde.@WNxKraidCrack drüberbügeln und komplett ungehemmt das genießen, wofür du Geld ausgegeben hast/hättest. Aber Moment! Ach nein, dann bist du ja ein Raubkopierer und fast so schlimm wie ein Kinderschänder 🙁
Nochmal was zum Thema DRM.Hab letztens im Toom zufällig Darksiders (PC-Version) für 10€ liegen sehen, wollte ich sofort mitnehmen, lese dann aber auf der Rückseite was von “”internetverbindung zur Aktivierung nötig””, da isses halt doch wieder ins Regal gewandert.Hab mir letztens auch Arkham City im Steam Summer Sale geholt (auch unter 10€), und nicht aufgepasst das SecuRom dabei ist.Nun muss ich mir nach dem durchzocken und deinstallieren überlegen wie ich das nette Programm wieder los werde.Es ist für mich jedenfalls unverständlich das bei der Steam Version auch noch dieses DRM dabei ist, da Steam an sich ja schon sicher stellt das es sich um ein Orginal handelt.FAZIT: der ehrliche Kunde hat das Nachsehn während die die es eigentlich treffen sollte, oft komplett verschont bleiben.
Das Problem bei dieser ganzen Thematik ist halt so ein wenig, wo liegt die Grenze? Warum darf ich mir von meinem Kumpel die Musik CD, die er gekauft hat, legal kopieren, mir das Album aber nicht einfach aus dem Internet laden? Wobei das Abspeichern eines Internetradiostreams hier ja auch völlig legal ist.Das Unrechtsbewusstsein ist da, irgendwo zu Recht, nicht sehr ausgeprägt. – Außer natürlich bei den gehirngewaschenen Industrieverfechtern, die jede Art von Radioaufnahme für ein Schwerverbrechen halten. Es ist klar, für die DVD eines Films oder Serie, für die CD mit Musik aus dem Laden, dafür muss man löhnen. Aber für eine MP3 – die man mit etwas Aufwand sowieso auch legal kostenlos zusammenkriegen würde. Hmm – schwer zu vermitteln!
[quote=captain carot]
Tatsache ist ganz nebenbei nunmal auch, dass die typische Kopie eben kein “”Diebstahl”” ist. Anders als beim Auto oder beim typischen Ladendiebstahl fehlt niemandem etwas, nur bekommt eben jemand bei der Kopie kein Geld für seine Arbeit.
Das ist wahrscheinlich der Hauptgrund dafür, dass es bei Kopien ein ganz anderes Unrechtbewusstsein gibt als beim typischen Diebstahl.
[/quote]Sehr richtig.Das lässt sich ja sogar so weiterführen, dass es moralisch verwerflich sein könnte, wenn man sich ein Spiel von einem Bekannten ausleiht. Ziemlich schwere Thematik das ganze.Aber egal, wie man dazu steht: Jeder hat irgendwo eine “”Raub””kopie liegen. Sei es ein Mp3, ein Spiel oder ein abgefilmter Herr der Ringe auf VCD. Ich denke die allerwenigsten Leute, haben ganz bewusst nur Originale zuhause.Problematisch wird es meiner Meinung nach auch erst, wenn Menschen vollständig nur auf Kopien setzen und die Kopiererei gewerbsmäßig läuft.
Tatsache ist ganz nebenbei nunmal auch, dass die typische Kopie eben kein “”Diebstahl”” ist. Anders als beim Auto oder beim typischen Ladendiebstahl fehlt niemandem etwas, nur bekommt eben jemand bei der Kopie kein Geld für seine Arbeit.Das ist wahrscheinlich der Hauptgrund dafür, dass es bei Kopien ein ganz anderes Unrechtbewusstsein gibt als beim typischen Diebstahl.
Wir wollen doch mal festhalten, dass sich der Markt sowieso ändert. Ein Drakensang Online, so habe ich gerade gelesen, hat 8,5 Millionen Spieler! Immerhin ist das Game ein deutscher Diablo-Klon. Und wenn man sich überhaupt den PC-Markt ansieht, dann ist dort F2P DAS Ding. Und wenn ich mir die Kommentare zu den Spielen anschaue, dann gibt es eine Menge Leute, die bereit sind für Ingame-Sachen Geld auszugeben. Der Punkt ist, wenn es gespielt wird, dann geben die Leute auch Geld für aus! Egal ob klassisches Game oder Onlinespiel.
Interessante Ansicht. So hab’ ich das noch gar nicht gesehen. Hmmm… heutzutage kann man sich aber mit Youtube o.ä. doch schon ein ganz gutes Bild von einem Spiel machen. Sicher gibt es hier und da auch Leute, die aufgrund der Kopie das Spiel kaufen, das werden jedoch die wenigsten sein.Aber du hast schon recht, wenn es mehr Demo’s geben würde, wären die Verkäufe bestimmt auch besser. Ich habe mir z.B. auch das neue Ridge Racer erst nach der Demo und als Schnäppchen bei Amazon geholt. Ohne die Demo hätte ich das nicht getan, weil ich nicht erwartet hatte, daß es eher ein Burnout als ein Ridge Racer ist.Andererseits gibt’s von den meisten App’s auch Lite Versionen und trotzdem wird kopiert.Trotzdem eine Aussage von dir ,die (zumindest mich) zum Nachdenken anregt…
Wer sich Kopien ins Regal stellt, ist echt arm. Aber ich glaube sehr viele Gamer verstehen sich nicht nur als Konsumenten, sondern auch als Kritiker, die sich gerne von allem einen ordentlichen Eindruck machen. Sie wollen das Spiel mal antesten, weil sie irgendwas an dem Spiel interessiert. Meiner Erfahrung nach, tut es Spielen eher gut, wenn sie auf diese Weise ausprobiert werden, weil wirklich gute Sachen dann auch garantiert gekauft werden, wenn sie gefallen. Es gibt nunmal einfach Leute, die sich nicht ausschließlich auf Reviews und Empfehlungen stützen wollen. Immerhin handelt es sich bei 60 Euro um einen Betrag den man zumindest als Schüler oder Student, also jemand ohne fixes Einkommen, nicht einfach mal so auf gut Glück ausgibt. Da kann ich sowas durchaus nachvollziehen.
@rvnNee, glaub ich auch nicht. Die Frage ist doch, wenn’s mir nicht das Geld wert ist, warum brauch’ ich’s dann überhaupt? Nur damit ich’s hab? Zum prahlen? Ziemlich dämlich, oder ???Denke, jeder muss für sich selber entscheiden wo seine Moral steht…Ab
Ich würde mal gerne eine Studie sehen, die beweist, dass Raubkopien der Industrie in irgendeiner Weise schaden und dass jede Kopie einem Kauf entspricht. Ich behaupte nämlich mal einfach so: Das ist nicht der Fall.
Naja, ich habe die Einstellung, dass derjenige, der sich’s leisten kann auch soviel Charakter haben sollte, dafür zu bezahlen. Ich z.B. habe Videospiele als Hobby. Tja, wenn ich mir das nicht leisten kann, lass’ ich’s eben bleiben. Das Problem ist meiner Meinung auch die Gesellschaft, die so etwas (Raubkopien) nicht nur toleriert sondern auch noch mehr oder weniger gutheisst und es als clever betrachtet. So nach dem Motto: Die 50€ tun der grossen Firma ja nicht weh… oder: Hat der diese Kapitalisten doch ausgetrickst.Wie dem auch sei, ich kaufe auch weiterhin meine Spiele, die ich halt sorgfältig recherchiere und mich informiere. Ist ein Spiel schlecht, kaufe ich es eben nicht. Ist es nicht Vollpreiswürdig, kaufe ich es eben später, wenn’s billiger ist. So einfach ist das… Ich sehe das schwarz und weiss.
[quote=Walldorf]
Also ich hab keine Kreditkarte und zahle im AppStore via Click&Buy, iTunes Guthabenkarten gibt es in fast jedem Supermarkt. Wie es bei Android und Windows Phone aussieht, weiß ich nicht.
Natürlich sind Blizzard Spiele sehr beliebt, aber ohne funktionierenden Kopierschutz wären die Verkaufszahlen sicherlich nicht so hervorragend.
[/quote]Ja genau, ich hab in meinem Fall von Android gesprochen.
War ja klar, dass es jetzt gleich wieder heißt, es würde an den schlechten Spielen und den viel zu hohen Preisen liegen. Das ist so was von Bullshit. Nie waren Spiele so billig wie heute – es dauert keine 2 Monate, da bekommt man die Spiele schon zum halben Preis. Und das Niveau der Spiele ist insgesamt auch recht hoch – wenn ich da an vor 20 Jahren denke…Schaut Euch doch mal Spiele wie World of Goo an, die kosten kaum etwas, sind innovativ und gut entwickelt – und was passiert? Genau, es wird kopiert wie bekloppt. Einmal hat sich ein Kumpel “”Republic Commando”” gezogen, obwohl das Spiel mittlerweile für 10 € zu haben war. Seien wir mal ehrlich, wenn alles so einfach und vergleichsweise anonym zu stehlen wäre wie Spiele, dann würden die Leute auch das machen.Ach ja und alle, die mit den Leistungen eines Publishers bzw. Entwicklers unzufrieden sind – kauft das Spiel einfach nicht!
[quote=rvn]
@ Walldorf
Das liegt aber auch mit an der Bezahlmethode in Appstores. Paypal, Prepaid oder Überweisung läuft nicht. Man muss eine Kreditkarte haben und das ist in Deutschland immer noch lange kein Standard. Trotzdem sehr schade, weil es wirklich gute Apps gibt, die auch echt ihr Geld wert sind.
[/quote]Also ich hab keine Kreditkarte und zahle im AppStore via Click&Buy, iTunes Guthabenkarten gibt es in fast jedem Supermarkt. Wie es bei Android und Windows Phone aussieht, weiß ich nicht.Natürlich sind Blizzard Spiele sehr beliebt, aber ohne funktionierenden Kopierschutz wären die Verkaufszahlen sicherlich nicht so hervorragend.
@Walldorf: Blizzard-Spiele darf man nicht wirklich zum Vergleich heranziehen. WoW haben zu Prime-Zeiten auch mehr als 13 Millionen Leute gespielt, was geschätzt bedeutet, dass mindestens(!) 20 Millionen Einheiten vom Hauptspiel verkauft wurden – eben auf
@ WalldorfDas liegt aber auch mit an der Bezahlmethode in Appstores. Paypal, Prepaid oder Überweisung läuft nicht. Man muss eine Kreditkarte haben und das ist in Deutschland immer noch lange kein Standard. Trotzdem sehr schade, weil es wirklich gute Apps
@Don Currywurst: Wenn wir schon bei der Rechtssprecheung sind bitte illegale Kopien. Raubmordkopie ist ein Begriff der Industie, die Rechtssprechung unterscheidet zwischen legaler und illegaler Kopie.@Walldorf: Wie auch immer Blizzard gezählt hat, davon s
Diablo III hat sich zehn Millionen Mal verkauft und hat einen nahezu perfekten Kopierschutz, weil vieles serverseitig läuft.Der Typ ist Mobile Games Entwickler. Die meisten Apps kosten nur nen Euro und werden trotzdem wie verrückt kopiert. Am Preis/Leistungsverhältnis kann es eigentlich nicht liegen.Aber wenn es Usus wird TV-Serien und Musikalben für lau zu konsumieren, ist es auch kein großer Schritt sein iPhone zu jailbreaken und alle Apps gratis zu ziehen. Es ist vor allem eine Mentalitätsfrage.Ich halte das Schauen von TV-Serien für Zeitverschwendung, aber objektiv betrachtet ist die Qualität der Serien hoch genug, um dafür Geld zu verlangen.
[quote=donkiekung]Diebstahl bleibt Diebstahl. Und es gibt keine einzige Rechtvertigung dafür.[/quote][quote]§ 242 StGBDiebstahl(1) Wer eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.(2) Der Versuch ist strafbar.[/quote]Ein Glück, dass wir hier über Raubkopieren und nicht über Diebstahl sprechen 😉
@donkiekung: Diese hohlen Phrasen ändern nichts an den Tatsachen! Benutzer von Raubkopien am PC haben ein wesentlich angenehmeres und besseres Spielerleben als die Käufer der Originale! Solange das so ist, hält sich mein Mitleid mit den Herstellern in ARG
@donkiekung: Genauso wie es absolut gar keinen wissenschaftlichen Beweis für die Verrohung der Gesellschaft gibt, aber massig für das genaue Gegenteil, genauso sollte man die allgemeine Raubmordkopie mal realistisch sehen.Nach wie vor ist nach allgemeiner
Schonmal überlegt, dass sich viele Leute Kopien besorgen, um ein Spiel anzutesten, oder es nach dem Kauf ohne Probleme, Abstürze, Sicherheitsabfragen, Registrier- und Aktivierzwang spielen zu dürfen?
Diebstahl bleibt Diebstahl. Und es gibt keine einzige Rechtvertigung dafür. Heul, heul, ich bekomme die Bonusrüstung nicht, also klaue ich das ganze Spiel. Sicher ein Fall für’n Psychologen. Das ist auch das Ergebnis der Verrohdung der Gesellschaft. Diese verkorkste Mentalität nichts bezahlen zu wollen, aber alles haben zu müssen. Sowohl die Erzeuger von Raubkopien, als auch die Konsumenten sind ganz gewöhnliche Kriminelle und gehören entsprechend bestraft. Und wer zu arm ist für dieses Hobby, der soll sich halt ein Brettspiel basteln.
@f42425Wat ist los?Rasante Entwicklung? Überhaupt Entwicklung? Die einzige Entwicklung, die sich gerade tut ist eine nach hinten. Sequels, DLCs, 5 Stunden Spiele soweit das Auge reicht. Es gibt aktuell 3 Typen von Spielen, die den Mainstreammarkt dominier
Ich sehe das ähnlich wie die meisten meiner vorposter.1.fanbindung schaffen das geht nicht in dem man die leute nach stich und faden abzocken will. was soll der mist mit den accountbindungen?warum bekommen raubkopierer eigentlich immer mehr inhalte (nämlich alle und das ist gang und gebe) ?das produkt muss mMn nicht mal fehlerfrei sein, es reicht wenn ich merke es wurde mit liebe daran gearbeitet (bsp FEZ).2. PreispolitikEine MusikCD kaufe ich eigentlich wirklich nur für 16 Euro, wenn ich die Band richtig gut finde… würden aber die CDs nur um die 5 Euro kosten würde ich wesentlich mehr kaufen…Mir ist auch klar, dass dieser Vergleich etwas hinkt, da man mit Spielen einfach mehr Zeit verbringen muss…Warum nicht ein vernünftiges Free To Play Model entwickeln (nicht der Mist der Gerade über all läuft an Free to Play), warum nicht vlt passende Ingame Werbung in Spielen schalten (ja Wipeout hat es vor Jahren doch super vorgemacht).3.Spiele nicht auf basis von Statistiken Entwickeln sondern Spiele von Gamern für Gamer mit Herz und Leidenschaft.Da braucht man auch kein 100 Millionen Budget und kann eine gezielte auch kleiner Zielgruppe ansprechen (Demons Souls, Dark Souls zb).Und Abschließend würde ich mir eine Mischung aus Indie und großen Spielen wünschen, ich denke ein modern aufgemachtes Secret of Mana oder Evermore ähnliches Spiel würde sich auch heute immer noch gut verkaufen und das mit einem kleinen Team.
Nur weil es die Mehrheit frisst und williges Kaufvieh spielt, muss ich das ja nicht mitmachen! Insbesondere wenn ich dann nämlich nach einem Jahr, wenige Monate oder gar Wochen nach dem letzten DLC oder Patch, das komplette Spiel für 30 Euro als Game of the Year Edition bekomme. Wo ich doch sowieso eher am Stück spiele und sicher nicht ein Spiel, das ich längst durch habe, wegen irgend einem DLC noch mal rauskrame.Nenene, die Hersteller liebäugeln hier gerne mit den “”ich muss alles sofort und am bestern gestern haben, weil das geil ist””-Kunden. Aus dem Alter bin ich LAAAANGE raus. Ich warte lieber, bis das Spiel heil ist (gepatcht) und vollständig (DLCs) und spiele dann das komplette Spiel und nicht diesen Flickenteppich! Und irgendwo gab es doch gerade diese Liste, wer am meisten Spiele kauft. Das sind die älteren Zocker!
Bonusrüstung, Waffe, komplette Mission, besonders starke Einheit beim Echtzeitstrategietitel…Bloß, weil man eine Mission, die sich nahtlos in´s Gesamtbild einfügt, per DLC nachkaufen kann oder eben nur als Vorbesteller bekommt ist das Spiel ja nicht unvollständig.Bloß, weil es plötzlich nur noch eine Rüstung und ein eng begrenztes Arsenal gibt, man alle anderen Rüstungen und einige der besten Waffen nur als Vorbesteller oder als DLC bekommt ist das Spiel natürlich auch nicht unvollständig.Sicher. Solche Vorgehensweisen hätten vor Zehn Jahren einen Sturm der Entrüstung losgetreten, mittlerweile frisst´s die Mehrheit der Kunden.Ich bin nicht generell gegen DLC´s, Dawnguard werde ich z.B. demnächst noch kaufen. Wie sich die Kunden mit Vorbesteller-“”Boni”” und oft auch mit DLC verarschen lassen ist langsam aber einfach witzlos.
[quote=D00M82]
Ein Spiel als nicht komplett zu bezeichnen, nur weil eine Bonus Rüstung nicht dabei ist, ist der größte Schwachsinn der Welt!!
[/quote]Es geht bei der Bonusrüstung los … das Problem ist, es gibt sie eben! Und es mag für dich Schwachsinn sein – ich fühle mich als Kunde und Käufer immer ein wenig verarscht, wenn mein Spiel nicht vollständig ist und ich u.U. etwas nachkaufen soll, und wenn es nur eine Rüstung ist! Noch schlimmer dann eben, wenn es keine “”Complete Edition”” gibt, wo man das ganze Spiel hat – aber eine Raubkopie, die diese Einschränkungen nicht hat! Als denkender(!) Konsument fühle ich mich eben verarscht! Dass Fanboys bei “”ihrem”” Hersteller ALLES mitmachen und sich alles gefallen lassen, das ist mir ja auch nichts neues …