Wie Andriasang berichtet, hat das japanische Idol Chiaki Kyan auf seinem Blog verraten, dass die fernöstliche Zockerpostille Gemaga im März das letzte Mal erscheinen wird.
Der Name dürfte vielen wohl wenig sagen, weil es eben nicht die Famitsu ist und der Titel des Magazins im Lauf seiner Existenz mehrfach geändert wurde – geboren wurde Gemaga aber so oder so bereits 1984 als Beep, bringt also letztlich stolze 28 Jahre zusammen.
Im Gegensatz zur Famistu erschien Gemaga monatlich und richtete sich stärker an die Corezocker, die auch noch freiwillig Geld für Magazine locker machen – mit 1.000 Yen (etwa zehn Euro) war auch ein ordentlicher Preis fällig. Offizielle Gründe oder eine Bestätigung der Idol-Aussage gibt es bislang wohl nicht, aber man kann sich’s denken: Sinkende Verkaufszahlen sind eben nicht nur im Westen ein Problem.









Ich unterstütze die M!Games am Überleben. Ich habe ein ABO. Auf die Tests kann man sicher immer verlassen. Weiter so Ihr Helden.
Ich wette M!Games wird noch lange weiter ihre Arbeit tun und bestimmt nicht an Verkaufszahlen Scheitern.
Solange Deutschlands ältestes Videospielmagazin weiter läuft und läuft und läuft…(Ihr seid doch das älteste, oder !?)
Apropos Cover,ein super motiv wäre das Blaue Sternenhimmelmotiv von The Last Story…sieht soo geil aus…(würd n´super Abocover abgeben!:-)
@Beeberman, na wir wollen mal nicht schwarzmalen, nächstes Jahr feiert auch die M! ihr 20 jähriges…
@out:unterschreibe ich so…übers aktuelle zangiefmotiv hab ich mich jedoch sehr gefreut.schade um das blatt hier….
viel glück an die M!Gameswenn ihr das mit den 28 Jahren schaffen wollt dann respekt… in 10 jahren dann vermutlich auf ipad 7 oder Kindle Ultra super Fire
Solch bunte, gewaltfreie Cover würde ich mir auch im Westen öfter wünschen. Das Cover der M! finde ich vom Layout ja super, nur die Motive sind nicht unbedingt mein Geschmack.