In einem Interview mit der britischen Edge hat sich Mikael Nermark, CEO von Starbreeze, eindeutig gegen ein Free-To-Play-Modell ausgesprochen und betont, dass es dies bei seinem Unternehmen nie geben werde. Andere Vertriebsmodelle schloss er jedoch nicht aus.
“Wir werden niemals Free-To-Play machen, weil man damit jeden da draußen erreichen muss – das ist kostenintensiv und hart”, erklärt Nermark diese Haltung. Eines von mehreren Geschäftsmodellen könnte allerdings Cheap-To-Play, also Spielen für einen geringen Betrag, sein. Sich dabei nur auf eine Umsatzvariante zu verlassen, sei jedoch zu riskant.
Abschließend äußerte er sich noch geheimnisvoll und mehrdeutig zu dem kommenden Titel von Starbreeze namens P13. Es werde die Leute überraschen und etwas Einzigartiges sein – wir sind gespannt. Free-To-Play wird es jedenfalls schonmal nicht sein…








selbst wenn es ein auftragsentwickler ist, die sind selbstständig genug sich aufträge auszusuchen…egal ob von EA, Activison oder sonstwem…
Schrieb ich schon bei Gamestar unter diese News:Starbreeze ist ein Auftragsentwickler. Wenn EA zu denen geht und sagt: “”hier habt ihr 10 Millionen, macht uns ein F2P Spiel”” dann werden die NICHT nein sagen sondern das brav und artig tun!
freu mich auf alles was von der Firma kommt….