
Dan Pinchbeck, Co-Director von The Chinese Room, schreibt im offiziellen Blog des Studios und sagt in einem Interview mit Eurogamer, dass bei dem kleinen Entwickler erstmal die Lichter ausgehen. Als Grund dafür nennt man, dass man auf vielen Ebenen momentan ausgebrannt sei und das Betreiben des Studios seit 2012 wie ein kraftraubender Dauersprint war.
Außerdem gibt man ohne Umschweife zu, dass The Chinese Room für seine künftigen Projekte keinen Publisher finden konnte. Walking Simulatoren (von The Chinese Room stammen ja Everybody’s Gone to the Rapture und Dear Esther) seien desweiteren ein schwieriges Feld, da sie zu 90 Prozent auf Atmosphäre und Immersion basierten.
Das Ende des Studios soll das alles aber nicht sein – warten wir also einfach ab, wann wir wieder etwas von The Chinese Room hören.

















