Publisher Avalanche Studios und Entwickler Expansive Worlds geben bekannt, dass ihr theHunter: Call of the Wild im Jahresverlauf auch für PS4 und Xbox One erscheinen wird. Wie der Name bereits andeutet, handelt es sich hierbei um eine Jagdsimulation.
Inhaltlich möchte man die seit dem 16. Februar erhältliche PC-Version einer breiteren Käuferschicht zugänglich machen. Weitere Details folgen laut Entwicklerangaben bald.









Ist wahrscheinlich so, weil die Tiere eher wehrlos sind. Würde man den Tieren Waffen montieren und Angriffsmuster implementieren, würde sich das nicht mehr so falsch anfühlen. Aber Jagd als Amüsement ist halt zumindest für die meisten von uns in Deutschland befremdlich.
komische doppelmoral die hier stellenweise an den tag gelegt wird. hunderte kills an menschen in ego-shootern… alles kein thema. eine jagd-simulation… es folgt der moralische aufschrei !ich halte es für verwerflich tiere zum spass zu jagen. wie viel verwerflicher ist es menschen zum spaß zu töten ?
Mich hat das als Vegetarier in Far Cry tatsächlich auch stark gestört.
Geht mir genauso…aber schon merkwürdig…gerade erst Wildlands ausgemacht nachdem wir “”knöcheltief”” durch Narcoblut gewatet sind aber Tiere ohne Zweck zu erlegen geht mir gegen den Strich…
Tiere abballern war mir schon in Far Cry ein Gräuel…auf diese Art Spiel kann ich sehr gut verzichten!