Zuerst war es nur ein Gerücht, dann leider offiziell bestätigt und jetzt sind erste Auswirkungen zu sehen: Aufgrund ihrer finanzieller Probleme werden die 38 Studios Stellenstreichungen vornehmen müssen. Gegenüber Boston.com gab der Gouverneur von Rhode Island, Lincoln Chafee, außerdem zu Papier, dass bisher nicht jeder Angestellte sein monatliches Gehalt ausgezahlt bekam.
Gleichzeitig bestätigte die Economic Development Corporation von Rhode Island Gerüchte, dass der nächste Teil von Kingdoms of Amalur, dessen Arbeitstitel momentan Copernicus lautet, im Juni nächsten Jahres erscheinen wird. Sollte das Studio aber doch dicht machen, geht das geistige Eigentum an den US-Bundesstaat über.
Sollten wir Copernicus tatsächlich irgendwann zu Gesicht bekommen, wären wir angesichts dieser Turbulenzen überrascht – der Plan, nach nur einem Spiel, das zudem kommerziell keine Rekorde aufstellte, gleich ein dickes MMO stemmen zu wollen, war von Anfang an arg ambitioniert.









Das stimmt. Ich finde KoA auch sehr gut und hätte mich auf zukünftige Projekte (nach dem MMO) gefreut. Naja, die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.