US-Zahlen von Oktober – Call of Duty: Black Ops 4 und PS4 an der Spitze

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Die NPD Group hat die Oktober-Zahlen für den US-Markt veröffentlicht (detailliert nachzulesen bei DualShockers) und diese mit einem Kommentar von Analyst Mat Piscatella gewürzt. Demnach waren Call of Duty: Black Ops 4 und die PS4 im vergangenen Monat am gefragtesten. Red Dead Redemption II landete direkt dahinter auf dem zweiten Platz.

In Bezug auf Dollarumsätze und verkaufte Einheiten erlebte die PS4 den erfolgreichsten Monat seit der PS2 im Oktober 2002. Grundsätzlich wurde mit 1,55 Milliarden US-Dollar soviel Geld wie noch nie (bzw. seit 1995, dem Beginn der Erfassung durch die NPD Group) für Videospiele ausgegeben.

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Lando
21. November 2018 15:04

Das nicht, aber die meisten japanischen Spiele. Sorgen macht mir auch Catherine. Ein Spiel, das Sex und Erotik als Grundlage für Story und Atmosphäre hat.

Problematisch sind auch die Checklisten, die die japanischen Entwickler seit Sonys neuer, kalifornischer Dominanz einhalten müssen. Mir würde als japanischer Entwickler auch die Lust vergehen, für Sony zu entwickeln, wenn ich solche Bedingungen erfüllen müsste. Hierzu gibt es einen interessanten Bericht:

https://nichegamer.com/2018/10/27/new-sony-censorship-policy-is-forcing-even-japanese-developers-to-censor-themselves-in-japan/

SxyxS
21. November 2018 15:04

Ich denke es dürften die wenigsten sein.

Von den gefühlt 100 Japano Spielen die ich gezockt habe,wären exakt 0 davon betroffen,bestenfalls ein Patch um das DOA gewippe zu mindern.

Bort1978
21. November 2018 14:47

Nicht jedes Japanspiel dürfte so aufgebaut sein, dass es gleich zensurwürdig ist, oder?

Lando
21. November 2018 14:38

In Sachen Backlog und Games in Entwicklung hast du Recht. 🙂 Was zukünftige, frische Projekte angeht, bin ich jedoch skeptisch, um ehrlich zu sein. Damit hat aber mehr Sonys neue, strenge Zensur-Politik zu tun als der Erfolg im Westen.

Tokyo_shinjuu
21. November 2018 13:37

Na ja, da brauch man keinen großen Analysten um Vorraus zu sehen das CoD und RDR2 vorn liegen und dem Marktführer Sony einen Schub geben.


Sony arbeitet doch auch weiterhin an japanischen Titeln und gerade von Drittherstellern kommt doch mehr als genug Japan Software. Als Anime Fan kann man sich gerade auf der PS4 kaum beklagen.

oc1d
21. November 2018 12:00

Warum brauchen die dann noch ingame Micro-Transactions??

Bort1978
21. November 2018 10:52

Wäre mal interessant zu wissen, ob CoD auch vorn gelegen hätte, wenn RDR2 früher im Monat erschienen wäre…

Lando
21. November 2018 10:19

Böh. Da ist es verständlich, warum Sony mehr in den westlichen Markt investieren will. Für mich als Fan von Anime-Kost aber ein Tränchen wert.
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