Helix: Descent N Ascent – im Test (Switch)

0
2
Zurück
Nächste

Seite 1

Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Das größte Rätsel wird für die meisten wahrscheinlich ungelöst bleiben, denn zur vagen Geschichte gibt es keine wirklichen Antworten. Doch Helix bietet mehr als genug für Geist und Augen, sodass sich die Reise durch die eigentümliche Welt auf jeden Fall lohnt.
Als Alien befindet Ihr Euch in ­einer monochromen Umgebung, in der Ihr bald einem Doppelgänger begegnet – was er will, bleibt unklar, doch wenn Ihr weiß seid, ist er schwarz und umgekehrt. Wenn Ihr die Welt erkundet, entdeckt Ihr schnell fünf Fähigkeiten: Ihr lasst Blöcke aus dem Boden wachsen, werft einen Enterhaken, kommandiert eine Drohne, fangt kleine Wesen und setzt sie an anderer Stelle wieder aus oder wechselt per Knopfdruck zwischen der ”weißen” und der ”schwarzen” Dimension, um versteckte Pfade zu entdecken. Anfangs kommt immer nur eine Fähigkeit in den Rätselkammern zum Einsatz, die Ihr auf einer Oberwelt findet; später werden zwei verknüpft und nach dem Abspann warten knifflige Kombinationen aus drei Fähigkeiten. Immer wieder blockiert der ”Gegenspieler” Euren Fortschritt mit Sperren, die Ihr in einem Minispiel nach Donkey Kong-Manier an Automaten wieder entfernt.

Helix: Descent N Ascent kommt ohne Worte aus und überlässt es Euch, die Wirkung der einzelnen Fähigkeiten selbst zu entdecken. Meistens funktioniert das gut, teils erweist sich ein Set als weniger ­spannend oder durchdacht, doch Frust kommt nicht auf. Einen großen Anteil daran hat auch die wirklich schicke, handgezeichnete Optik.

Zurück
Nächste
0 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen