Videospiel-Studie

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Wer hätte das gedacht? Eine Studie der North Carolina State University hat festgestellt, dass Senioren, die Videospiele zocken, sich im Durschnitt wohler fühlen als ihre abstinenten Altersgenossen, wie der Medical Xpress berichtet. Und wer nicht spielt, der neigt demnach eher zu Depressionen

Ein Dr. Jason Allaire, Hauptautor der Studie, meint dazu: “Unsere Forschung suggeriert, dass es eine bezeihung zwischen Spielen und besseren Wohlbefinden und emotionaler Funktionalität gibt.” Derzeit seien außerdem Studien geplant, ob Vidoespiele tatsächlich auch die geistige Gesundheit bei Senioren fördern.

Wie tiefgründig diese Untersuchung tatsächlich ist, sei mal dahin gestellt, wenn man die Anzahl der Testsubjekte betrachtet: 140 Menschen im Alter von 63 und mehr sind ja nun auch keine allzu großem Stichprobe…

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9. März 2013 8:58

[quote=captain carot]

@Swiss: Das ist nicht wie eine Umfrage, die repräsentative Werte duch den Bevölkerungsschnitt erreichen will. 😉

Die Ansprüche an und die Kenngrößen für Studien sind ganz andere.

[/quote]Ja es ist keine Umfrage es ist oder sollte eine Studie sein…;-)Wollte nur mit den 2 Millionen Rentner in Florida nur aufzeigen, dass 140 “”getestete”” Objekte sehr wenige sind. Wollte auch nicht ellenlang schreiben…Aber wenn man nichts im Internet findet, wie getestet wurde und wann und wo und wer und wie lange,ist eine wissenschaftlich durchgeführte Studie kaum aussagekräftig. (daher Vitamin d Mangel im Winter…)Beispiel Medikament ( bei der ist es v.-spielen)Waren die getesteten schon krank und in welchem Stadium ? Wie hoch war die verabreichte Dosis? Wie lange hat man welche Dosis verabreicht? Wie lange hielt der gewünschte Effekt an? EtcAll das und viele relevanten Fragen werden nicht beantwortet. Noch was… Ein durchschnittlicher Rentner ohne private Zusatzrente bekommt ca 700 Dollar in den USA pro Monat…=Depression vorprogrammiert.

Flammuss
7. März 2013 22:52

Oder wie in diesen lustigen TV-Nachrichten Umfragen. Da nützt auch ein Verhältnis von 10.000 zu 3 nichts, wenn nur die 3 gesendet werden und dem Zuschauer als “”die ultimative Wahrheit”” verkauft werden.

Black Kaindar
7. März 2013 12:35

[quote=captain carot]

@Swiss: Das ist nicht wie eine Umfrage, die repräsentative Werte duch den Bevölkerungsschnitt erreichen will. 😉

Die Ansprüche an und die Kenngrößen für Studien sind ganz andere.

[/quote]So is es! Selbst riesen Stichproben können zu falschen Aussagen/Prognosen führen wenn die Stichprobenauswahl Mist ist! Siehe das “”Literary Digest Desaster””http://de.wikipedia.org/wiki/The_Literary_Digest

Flammuss
7. März 2013 9:45

Man darf dabei ja auch nicht vergessen, dass Videospiele bei Senioren / älteren Menschen kaum verbreitet sind.Sie kennen so etwas (PC Technik/Internet) aus Ihrer Jugend ja nicht und gehen damit ganz anders um.Uns wird es in 30 Jahren nicht anders gehen. Da werden wir den neuen Medien (was auch immer das sein mag)dann auch skeptisch gegenüber stehen. So nach dem Motto “”was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht””.Also werden sich im Moment auch gar nicht so viele spielende Senioren finden lassen.

captain carot
7. März 2013 8:42

@Swiss: Das ist nicht wie eine Umfrage, die repräsentative Werte duch den Bevölkerungsschnitt erreichen will. ;-)Die Ansprüche an und die Kenngrößen für Studien sind ganz andere.

Morolas
7. März 2013 8:30

@Sockegeht mir auch so… ich habe immer noch die Hoffnung in der Pension die Spiele zu zockendie ich noch nicht angerührt habe.Leider werden es immer mehr statt weniger…ICh muss durchalten vorallem wenn ich eines 2 mal spielen will :o)

Socke1970
7. März 2013 7:48

Ich hoffe, dass ich mit 63 noch zocke 🙂 sind immerhin noch zwanzig Jahre 🙂 ich glaube mir würde ansonsten etwas fehlen. Nur mit Kinekt wird es schwer werden….

7. März 2013 3:12

@Black kaindar140 getestete Senioren sind nicht aussagekräftig. Meine es gibt nur schon in Florida 2 Millionen Rentner… Was auch nicht erwähnt wurde ist, wie getestet wurde. Stell dir nur mal vor du hast 140 Probanden. 1/2 (70) Personen lässt du weiter

Black Kaindar
7. März 2013 2:04

Warum solche Studien? – Solange man nichts in Zahlen hat ist es schwer eine Theorie zu bestätigen. Egal wie logisch sie daher kommen mag, von daher sind solche Studien (wenn einem die Frage ehrlich interessiert) schon sinnvoll. Zur Studie:Es gilt immer eine Reihe von Störvariablen und evtl. Drittvariablen auszuschließen um auch wirklich das zu messen was man Messen will (in diesem Fall “”Zufriedenheit und soziales Wohlbefinden””). Es könnte allerdings auch anders rum sein, nämlich das der Depressive einfach weniger Lust hat, Videospiele zu spielen und das dieses Verhalten somit nur ein Merkmal des sozialen Unwohlseins sein könnte. Die Aussage das mehr Zocken besser fürs Alter ist, kann also aus dieser Studie allein so nicht bestätigt werden!@ Stichprobe: Die ist mit 140 schon ordentlich, nur die Methodik zur Überprüfung der Hypothese zweifel ich sehr an ;-)!Zudem kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass in letzter Zeit immer mehr der Trend zu Pro-Videospiel-Studien geht. Verschwörungstheoretiker können da gerne die bösen Machenschaften der Publisher vermuten. Ich glaube eher das es an dem kulturellen Zeitgeist liegt, der immer mehr zu einer Akzeptanz unseres Hobbies geht.

SideScroller
7. März 2013 0:12

Der Studie glaube ich gern, zumal ich schon mit Senioren gearbietet und teilweise noch arbeite, die sich hauptsächlich über Abreitstätigkeit(en) vor dem Rentenalter definieren und sich nur sehr schwer auf irgendwelche Hobbys einlassen, wenn überhaupt und auf mich weniger ausgeglichen wirkten, als jene, die einem Hobby nach gegangen sind.

ChrisKong
7. März 2013 0:10

Die typische CoD Klientel eben. Vielleicht kann man dann per Mikrotransaktion (was für ein Scheisswort für Abzocke) Rollatoren, Hörgeräte oder Gebisse kaufen, wenn ich auch nicht genau weiss, wozu die in CoD verwendet werden sollen. Die Sims Final Place wäre doch eine schöne Prä-Friedhofssimulation. Jetzt kriegen wir nach den Core- und Casual- auch noch die Geriatricgamer.Das alles, bis einer während einer Resident Evil oder Deadspace Session eine Herzattacke kriegt und dann dessen Familie die Hersteller verklagt. Da kann dann Sony beim neuen Controller auf eine Vibrationsfunktion verzichten, läuft in dem Alter automatisch.Spass beiseite, wer finanziert eigentlich solche Studien? EA Seniors, Oldivision, Biovintage?

Daplayaflow
6. März 2013 23:08

Auch Senioren mit einen dicken Geldbeutel fühlen sich wohler als andere….voraldingen die Enkelkinder wenn dann Oma und Opa zu Weihnachten vorbei kommen 🙂

Anonymous
Anonymous
6. März 2013 22:32

Ich vertrau dieser Studie genauso wenig wie den ganzen angeblichen Anti-Videospiel Studien

Hitschy
6. März 2013 21:57

BOR EY … dafür brauchen die ne Studie.. geil.Da kann man doch auch selbst drauf kommen. Ist doch logisch das jemand der regelmäßig zockt, besser drauf ist, als einer der nur vor sich hin vegetiert. Strengt viele Sinne an – Reaktionsvermögen, Räumliches Denken und vorallem die Daumen 😀 Fuck, bald kommen die noch drauf, das Sex gesund ist… pssssst, sagt das denen blos nicht.

Psykk
6. März 2013 21:28

Irgendwie zähle ich mich schon dazu…

captain carot
6. März 2013 19:28

Allgemein ist Aktivität förderlich, auch rein geistige. Trommeln hält auch fit bzw. macht sogar fit. Da gibt es massig interessante Beispiele. Es ist auch nachgewiesen, dass Videospiele die Konzentrationsfähigkeit fördern können.

Lunatic
6. März 2013 18:02

Würde mich mal interessieren was die Senioren so spielen. Kann mir eigentlich nur das obligatorische Wii-Sports vorstellen. Und weil man sich dort körperlich ertüchtigt ist die Studie vielleicht gar nicht so verkehrt. Das Bewegung gesund ist wusste man aber auch schon bevor Nintendos Konsole in die Seniorenheime eingezogen ist.

AkiraTheMessiah
6. März 2013 17:54

Natürlich .. Alles was das Oberstübchen in Bewegung bringt und hält kann nur Förderlich sein. Und wenn man das am besten mit mehreren spielt .. Entfaltet sich eine prima Gruppendynamik. Und davon mal ab .. Der Mensch spielt gerne. Egal wie alt er ist ..

6. März 2013 17:12

Ja wenn man das Leben als Spiel ansieht, sind sie ja nah beim Ziel…;-)Aber im Ernst, man spricht in der Studie von spielen… Tja auch ein Lüstling mit 80 wird wohl kaum ruhig im Bett bleiben, wenn eine attraktive,junge Pflegerin ihn wäscht…:D

Max Snake
6. März 2013 16:37

Hängt davon ab, was man spielt? Naja, solange man nicht die Controller an die Wand schmeist.