Videospiele als Helfer für Chemie-Unterricht

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Wer ab der Mittelstufe den Schulunterricht besucht, wird ihm unweigerlich begegnen – dem Periodensystem, in dem alle 118 bekannten chemischen Elemente der Erde aufgelistet sind.

Normalerweise sieht dieses Schaubild nüchtern aus und lässt jeden Charme vermissen. Das will ein engagierter Videospielfan in den USA ändern: Inspiriert von einer Comic-Webseite, die eine Grafik mit gezeichneten Stars aufstellte, bastelte er ein Periodemsystem rund um Videospielcharaktere zusammen.

Wie der Macher selbst erklärt, waren dafür ein paar Kompromisse nötig. Batman etwa ist streng genommen kein reiner Videospielheld, während andere bekannte Namen zwangsläufig rausfallen, weil für sie kein passendes Elemente vorhanden ist: Ein ‘Mc’ (für den Master Chief) gibt’s eben nicht. Das Endergebnis ist trotzdem rundum gelungen. Schaut entweder bei seiner Homepage vorbei oder klickt auf die Ansicht unten, um das Motiv in Originalgröße zu sehen.

Außerdem taugt das prima als Rätselbild – wer kann alle Charaktere korrekt benennen? Lasst uns Eure Tipps in den Kommentaren wissen!

 

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chief wiggum
13. März 2009 7:22

Sieht nett aus. Aber wie in der Überschrift beschrieben als Unterrichtsmaterial unbrauchbar. Die Ornungszahl und die Massezahl sind halt schon wichtig. Außerdem wird wohl kaum eine Schülerin, ein Schüler alle Figuren kennen. Dass der gezeigte Charakter als Merkhilfe für den tatsächlichen Namen des Elements von Nutzen ist, bezweifle ich sehr. Als Einsteig und auf die Hauptgruppen reduziert, kann man es eventuell in Form eines stillen Impulses mal ausprobieren. Danach sollte das Bild in der Form aber nicht mehr auftauchen… Also eigentlich nicht, Nein.